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The Engineers of Finance AG |

Fintech-Pionier The Engineers of Finance seit über 10 Jahren mit STOP+GO auf dem Markt

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Northeim, 22. September 2016. Fintechs revolutionieren aktuell die Finanzwelt. Ein Beispiel: Robo Advisor. Sie digitalisieren die Vermögensverwaltung.

Die Systeme basieren oftmals auf einem Algorithmus, der die Anlagestrategie nach Bedarf individuell anpasst. The Engineers of Finance sind Vorreiter in diesem Bereich: ihre Software STOP+GO feiert dieses Jahr bereits ihren zehnten Geburtstag.



Dahinter verbirgt sich ebenfalls ein Algorithmus. Maßgeblich anhand der Volatilität und des Maximum Drawdown werden individuelle Limits gesetzt, bei denen der Anleger des Fonds aus- und wieder einsteigt. Ein gleitender Durchschnitt sorgt als Trendindikator zusätzlich für eine stabile Depotentwicklung. The Engineers of Finance zählt mit ihrer zehnjährigen Erfahrung als Robo Advisor damit zu den ersten Fintechs auf dem Markt. Bundesweit hat die Gesellschaft über 1.000 Finanzanlagen- und Versicherungsvermittler als Vertriebspartner. Rund 10.000 Endkundendepots mit einem Volumen von mehr als 150 Millionen profitieren aktuell vom Einsatz der Software.





Schon Ende der 1990er Jahre führten The Engineers of Finance, damals noch als Discountbroker, mehrere tausende Kundendepots. Vor allem durch die Krise 2000 verloren viele Depots deutlich an Wert. Die Experten entwarfen daraufhin eine Lösung für Investmentfonds, die durch das Setzen von Limits die Wertentwicklung stabiler gestalten und Kursverluste reduzieren sollte. Dies war bis dato nur bei Aktien üblich. 2006, nach mehr als einem Jahr in der Entwicklungsphase, konnte STOP+GO dann bei den Depots eingesetzt werden.



Ab Herbst 2016 kann der Kunde das Limit-System anpassen



Auch nach zehn Jahren entwickeln die Experten von The Engineers of Finance ihr Limit-System stetig weiter. Im Laufe dieses Jahres wird eine Neuerung eingeführt. Die Kunden können dann zwischen verschiedenen gleitenden Durchschnitten wählen, die einen Einfluss auf die individuellen Ein- und Ausstiegszeitpunkte haben: 38 Tage, 90 Tage oder wie bisher 183 Tage.

"Der Kunde hat in Zukunft die Wahlmöglichkeit, ob er seine Fonds in der Fondswährung oder in Euro absichern möchte. Gerade in unsicheren Börsenzeiten wie diesen, kann damit das Anlegerkapital zusätzlich geschützt werden", erläutert der Vorstandsvorsitzende Marcus Renziehausen die weiteren Pläne für das Limit-System.



STOP+GO sorgt in erster Linie für eine deutliche Reduktion des Risikos. Der maximal mögliche Verlust, der sogenannte Maximum Drawdown, und die Volatilität werden deutlich minimiert. Gleichzeitig bleibt die Renditechance der gewählten Fonds für den Kunden komplett erhalten, wie die Berechnungen der Investmentexperten aus dem niedersächsischen Northeim im Risiko-Renditebericht bereits gezeigt haben. Dafür wurden unter anderem 676 Aktienfonds der Kategorie Welt im Zeitraum vom 1.1.2000 bis 31.12.2015 ausgewertet. Durch den Einsatz von STOP+GO erwirtschafteten die Fonds rund 35,0 Prozent mehr Rendite, der maximal mögliche Verlust reduzierte sich gleichzeitig um 54,5 Prozent.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Marcus Renziehausen (Tel.: +49 (05551) 91 41 00), verantwortlich.

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