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Alpinhotel Pacheiner |

Wintermagie über den Wolken

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1.900 m über dem Alltag liegt das Alpinhotel Pacheiner auf der Kärntner Gerlitzen

Im Herzen Kärntens liegt die Gerlitzen, einer der schönsten Aussichtsberge des südlichsten Bundeslandes Österreichs. Der altslawische Name verrät den Eingeweihten, dass einst auf ihrem weithin sichtbaren Gipfel Sonnwendfeuer entfacht wurden. Im Winter glänzt dagegen eine dicke, weiße Schneehaube auf der sanft gerundeten Kuppe. Denn die Wintersonne verwöhnt die Berghöhen auch dann mit ihren Strahlen, wenn das Tal unter einer Nebeldecke liegt.



Diesen einmaligen Logenplatz habe ich mir als Winterurlaubs-Domizil ausgesucht, genauer gesagt das Alpinhotel Pacheiner, ganz oben auf der 1.911 m hohen Gerlitzen. Nach Wochen in grauem Nebel und Schneematsch steht mir der Sinn nach strahlendem Schneeweiß und Himmelblau. In weiser Voraussicht packe ich auch die Schneeketten in den Kofferraum. Schließlich führt die Gerlitzengipfelstraße 12 km bergauf zum Pacheiner - so wird die gastliche Stätte nämlich schon seit Generationen von den Einheimischen genannt.



Oben angekommen erwartet mich eine traumhafte Aussicht: Von der Terrasse des Alpengasthofs schaue ich hinunter auf einen See aus lauter weißen Wattebäuschchen, wie Inseln und steile Klippen erheben sich daraus die verschneiten Berge: die Nockberge, die Karawanken, Julische und Karnische Alpen, der Dobratsch und die Hohen Tauern.







Geborgenheit auf moderne Art



Das 4-Sterne-Hotel knüpft mit seinen modernen Holzarchitektur an die überlieferten alpinen Bauweisen an und greift auch im Inneren das Bewährte auf: Natürliche Materialien wie Lärchen- und Zirbenholz, Schiefer und Lodenstoffe verleihen den Räumen Geborgenheit in zeitgemäßem Design. Der Blick vom Balkon ist auch vielversprechend, rundum lauter perfekt gepflegte Pisten und schnurrende Lifte. Der Tag ist noch jung, ein paar Stunden Sonnenskilauf "gehen sich noch aus" - wie man in Österreich sagen würde.



Sobald ich mich fürs Skifahren adjustiert habe, dauert es vom Zimmer auf die Piste keine Minute. Der "Skikeller" führt ebenerdig direkt hinaus in den Schneespaß. Die ersten Abfahrten sind gerade richtig zum Aufwärmen und Einstimmen auf ein paar Tage in einer wahrlich vom Alltag abgehobenen Winterwelt. Als die Pisten leerer werden kehre auch ich ins Hotel zurück, während die Tages-Skifahrer mit der Gondel talwärts fahren.



Für mich kommt jetzt der gemütliche Teil des Tages - im Gipfelspa. Ein paar Bahnen im mollig warm beheizten Infinity-Außenpool schwimmen, dann in die Sauna. Durch das große Panorama-Fenster schaue ich zu, wie der Himmel immer dunkler, das Abendrot immer intensiver wird. Ein Anblick zum Niederknien.







Rodeln, Schneeschuh-Wandern, Sterne schauen



Nach dem Abendessen für die Hotelgäste, einer köstlichen Fusion aus Alpen- und Adria-Küche, schaue ich noch in der alten Wirtsstube vorbei. Eine Runde von Rodlern ist gerade eingekehrt, gönnen sich vor der Abfahrt eine zünftige Stärkung. Den Kuvenspaß werde ich mir bestimmt nicht entgehen lassen, genauso wenig wie das Winter- und Schneeschuh-Wandern. Jeden Dienstag und Donnerstag geht es nämlich mit Wanderführer Dietmar hinaus in die Winterwelt abseits der Pisten.



So lustig die Stimmung in der Gaststube ist, ich verabschiede mich doch zeitig, denn am nächsten Morgen möchte ich die erste auf der Skipiste sein. Vor dem Schlafengehen noch ein Blick gen Himmel - unglaublich wie viele Sterne man in dieser Höhe und in der klaren Bergluft sehen kann. Da kommen die Lichter der Stadt Villach unten im Tal nicht dagegen an, obwohl sich der Nebel verzogen hat. Noch viel mehr Sterne werde ich sehen, wenn ich der hoteleigenen Sternwarte einen Besuch abstatte. Aber nicht alles auf einmal, morgen ist auch noch ein Tag. Und eine Nacht.



www.pacheiner.at


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Franz Pacheiner (Tel.: 0043 4248 2888), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Alpinhotel Pacheiner


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