Unternehmen/Finanzen: Ergebnis Drittes Quartal 2016
Palma de Mallorca, 8. November 2016 - Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International (MHI) kommentiert die glänzenden Ergebnisse der zurückliegenden neun Monate: "Die exzellenten Unternehmensergebnisse wurden durch die positive Tourismusentwicklung in Spanien unterstützt. Dank unserer führenden Position im Resortgeschäft und der erfolgreichen Neuausrichtung und Renovierung einiger unserer emblematischsten Hotels konnten wir diese Entwicklung maximal nutzen. Darüber hinaus haben uns die deutliche Schuldensenkung und die verbesserten Finanzergebnisse eine hervorragende Ausgangsposition verschafft, um unsere kurz-, mittel- und langfristigen Wachstumsziele zu erreichen."
Die börsennotierte, spanische Kette Meliá Hotels International (MHI) profitierte bei den Ergebnissen für die ersten neun Monate von der sehr positiven Sommersaison in Spanien und von ihrer auf Renovierung, Rebranding und Neupositionierung bekannter Resorthotels ausgerichteten Unternehmensstrategie. Beide Faktoren zusammen führten bei diesen Hotels zu einem RevPar-Anstieg (Erlös pro verfügbarem Zimmer) um 40 Prozent. Auch bei den spanischen Stadthotels konnte MHI mit seiner Expertise aus dem Urlaubshotelbereich und seinem "Bleisure"-Konzept punkten und deren RevPar im dritten Quartal um elf Prozent anheben.
Im Vergleich zum Vorjahr konnte Meliá seinen Nettogewinn um beachtliche 74 Prozent auf 92,2 Mio. Euro steigern. Wichtigster Faktor für dieses Ergebnis, das keinerlei Kapitalgewinne durch Immobilienverkäufe im dritten Quartal beinhaltet, ist die starke Entwicklung des Hotelgeschäfts. Für die kommenden Monate wird der Verkauf einiger strategisch unbedeutender Hotels erwartet, wodurch MHI sein auf Management-Verträgen basierendes Geschäftsmodell weiter stärken will. Anfang November veräußerte die Kette das Sol Parque San Antonio (Teneriffa) für acht Mio. Euro. Der Kapitalzuwachs von etwa vier Mio. Euro wird in das vierte Quartal einfließen. Zum 30. September betrug die Nettoverschuldung 528,8 Mio. Euro. Das waren 240 Mio. Euro weniger als im Dezember 2015 und führte auch zu geringeren Finanzierungskosten.
Palma de Mallorca, 8. November 2016 - Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International (MHI) kommentiert die glänzenden Ergebnisse der zurückliegenden neun Monate: "Die exzellenten Unternehmensergebnisse wurden durch die positive Tourismusentwicklung in Spanien unterstützt. Dank unserer führenden Position im Resortgeschäft und der erfolgreichen Neuausrichtung und Renovierung einiger unserer emblematischsten Hotels konnten wir diese Entwicklung maximal nutzen. Darüber hinaus haben uns die deutliche Schuldensenkung und die verbesserten Finanzergebnisse eine hervorragende Ausgangsposition verschafft, um unsere kurz-, mittel- und langfristigen Wachstumsziele zu erreichen."
Die börsennotierte, spanische Kette Meliá Hotels International (MHI) profitierte bei den Ergebnissen für die ersten neun Monate von der sehr positiven Sommersaison in Spanien und von ihrer auf Renovierung, Rebranding und Neupositionierung bekannter Resorthotels ausgerichteten Unternehmensstrategie. Beide Faktoren zusammen führten bei diesen Hotels zu einem RevPar-Anstieg (Erlös pro verfügbarem Zimmer) um 40 Prozent. Auch bei den spanischen Stadthotels konnte MHI mit seiner Expertise aus dem Urlaubshotelbereich und seinem "Bleisure"-Konzept punkten und deren RevPar im dritten Quartal um elf Prozent anheben.
Im Vergleich zum Vorjahr konnte Meliá seinen Nettogewinn um beachtliche 74 Prozent auf 92,2 Mio. Euro steigern. Wichtigster Faktor für dieses Ergebnis, das keinerlei Kapitalgewinne durch Immobilienverkäufe im dritten Quartal beinhaltet, ist die starke Entwicklung des Hotelgeschäfts. Für die kommenden Monate wird der Verkauf einiger strategisch unbedeutender Hotels erwartet, wodurch MHI sein auf Management-Verträgen basierendes Geschäftsmodell weiter stärken will. Anfang November veräußerte die Kette das Sol Parque San Antonio (Teneriffa) für acht Mio. Euro. Der Kapitalzuwachs von etwa vier Mio. Euro wird in das vierte Quartal einfließen. Zum 30. September betrug die Nettoverschuldung 528,8 Mio. Euro. Das waren 240 Mio. Euro weniger als im Dezember 2015 und führte auch zu geringeren Finanzierungskosten.
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