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Zukunftstrends in der Zahnheilkunde

Von Zahnärzte Saarland, Praxisverbund

In Zeiten, in denen Technologien immer schneller fortschreiten bleibt kein Bereich davon unberührt, auch nicht die moderne Zahnheilkunde. Was sind aktuell die Zukunftstrends in dieser Disziplin?

Dillingen, 05.12.2016 Die Prävention von Karies bleibt auch in Zukunft eines der wichtigsten Themen in der Zahnheilkunde, damit man solange wie möglich die eigenen Zähne behält. Ein großer Zukunftstrend ist die ästhetische Zahnheilkunde, die moderne Zahnfleischbehandlung und natürlich die Zahnimplantologie. Die Implantologie erfolgt im Praxisverbund der Zahnärzte Saarland unter mikrochirurgischen Verfahren, um den Patienten so gering wie möglich zu belasten. Auch die Schmerzen nach den Behandlungen werden dadurch deutlich minimiert.

Was passiert bei der Implantologie?
Wenn es nicht möglich ist, die eigenen Zähne zu behalten, gibt es die Möglichkeit eines Implantats, vorausgesetzt, es ist genug Kieferknochen und gesundes Zahnfleisch vorhanden.
Ganz gleich, ob jemand nur einen einzigen oder mehrere Zähne verloren hat, bieten Implantate vielfältige Lösungen an. Durch Auswahl der jeweils geeigneten Implantattypen lässt sich die natürliche Gebissituation optimal wiederherstellen, so dass auch optisch alles natürlich wirkt.

Ein Implantat besteht aus drei Komponenten. Der Implantatkörper ist eine künstliche Zahnwurzel und dieses Gewinde wird im Kieferknochen verankert. Auf diesem Fundament erfolgt dann der Aufbau und die Implantatkrone. Der Implantat-Aufbau oder auch Abutment genannt, bestehend aus einer Titan- oder Keramikverbindung, dient als Zwischenstück zwischen Implantat und der Implantatkrone. Er ist wie ein Adapter, da er auf beiden Seiten Anschlussteile besitzt.

Auf dem Oberteil kann außer einer Krone, auch eine Brücke oder Prothese befestigt werden. Das Material, aus dem der Zahnersatz besteht, ist meist Keramik (Verblend- oder Vollkeramik). Die Implantate können in örtlicher Betäubung oder auf Wunsch des Patienten, in Vollnarkose erfolgen. Dies ist ideal, denn die Praxis arbeitet mit einem Zentrum für ambulante Operationen mit Klinikanschluss, eng zusammen.

Die Implantate verwachsen mit dem umgebenden Kieferknochen fest. Während dieser Heilungsphase wird ein Provisorium angelegt. Nach vier bis sechs Monaten, nachdem die Heilungsphase abgeschlossen ist, wird der eigentliche Zahnersatz auf den Implantaten befestigt. In manchen Fällen kann auf das Provisorium verzichtet werden und sofort der Zahnersatz auf dem Implantat versorgt werden.

Aber auch bei Patienten, bei denen der Kieferknochen stark rückgegangen ist und die nicht auf ein Implantat verzichten möchten, gibt es in der Praxisgemeinschaft Saarland, eine optimale Lösung. Durch spezielle Methoden wird Knochen- und Weichgewebe minimalinvasiv wieder aufgebaut, so dass nach diesem Aufbau, ein Implantat eingesetzt werden kann.
Hier wird auf hochmoderne 3-D Implantologie gesetzt. Durch dieses spezielle Verfahren während der OP, wird der Kieferknochen deutlich präziser erreicht und dadurch Nerven und Blutgefäße geschont. Zusätzlicher Knochenaufbau wird dadurch vermieden und die Behandlungsdauer verkürzt sich dementsprechend. Diese Technik zählt zu den modernsten in der heutigen Zahnheilkunde.

Der Praxisverbund Zahnärzte Saarland bietet auch nach der Implantologie eine individuelle Nachsorge, sowie professionelle Mundhygienekontrollen an.

05. Dez 2016

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. Christian Lamest (Tel.: 06831-894440), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 447 Wörter, 3459 Zeichen. Artikel reklamieren

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