info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
JS Research |

Atomkraftwerke weltweit

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Eine Kilowattstunde würde dann vier bis sechs US-Cent kosten.

Das ostafrikanische Land Kenia plant den Bau eines Atomkraftwerkes. Und immer mehr Länder setzen auf immer mehr Kernkraft, da die Welt einen steigenden Energiebedarf hat.



Fünf Milliarden US-Dollar will Kenia in den Bau seines ersten Atomkraftwerkes bis 2021 investieren. Der Grund ist kein neuer, der dem zu Grunde liegt, es sollen Stromkosten gsenkt werden. Die Stromproduktion dort ist erstens teuer und zweitens ist die Stromversorgung unzuverlässig. Denn sie kommt derzeit vor allem aus geothermischen Brunnen und Wasserkraftwerken und beträgt jährlich rund 2.299 Megawatt.



Bis 2027 soll die neue Anlage fertig gestellt sein und rund 1000 Megawatt liefern. Eine Machbarkeitsstudie ist auf dem Weg. Bis 2033 strebt Kenia nach einer 4.000-Megawatt-Anlage. Eine Kilowattstunde würde dann vier bis sechs US-Cent kosten. Heute liegen die Kosten bei rund 38 Cent.



Wenn es um Kosten geht, dann fällt auf, dass gerade ein angehender Uranproduzent einen Abnahmevertrag für Uran geschlossen hat, wobei der Preis bei mehr als 43 US-Dollar je Pound U3O8 im Durchschnitt liegt. Das ist beachtlich, liegt doch der aktuelle Preis bei 17,75 US-Dollar je Pound. Bei der Menge an geplanten und im Bau befindlichen Kernkraftwerken könnte also die Zeit des günstigen Urans bald vorbei sein.



Das dürfte Urangesellschaften wie Fission Uranium oder Uranium Energy (UEC) entgegen kommen. UEC - https://www.youtube.com/watch?v=dd63Y_tNV78 - besitzt Explorationsgebiete für Uran in Texas, Colorado, Paraguay und Arizona. Dazu kommt eine Aufbereitungsanlage für Uran in Texas, die für eine schnelle Produktionsaufnahme sorgen kann und einen besonderen Pluspunkt darstellt.



Fission Uranium - https://www.youtube.com/watch?v=MBeJyWF3YIU - wird mit seiner berühmten Patterson Lake South-Liegenschaft im Athabasca-Becken in Saskatchewan für gewaltige Uran-Lieferungen sorgen können. Denn mehr als 100 Millionen Pound Uran-Ressourcen schlummern dort im Boden - der größte Uranfund in den letzten 40 Jahren.



Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.





Viele Grüße



Ihr



Jörg Schulte











Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.



Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.



Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jörg Schulte (Tel.: 015155515639), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 766 Wörter, 6481 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: JS Research

Mein Name ist Jörg Schulte und ich beschäftige mich seit 1999 mit Börse und Aktienhandel. Seit 2004 liegt mein Fokus speziell auf Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Ich beobachte den Markt in diesen Segmenten nahezu täglich und habe die starken Schwankungen der letzten Jahre hautnah miterlebt. Trotz vieler Kontroversen gibt es jeden Tag neue Chancen und Entdeckungen.
Bei meinen Berichten und Updates schreibe ich über aussichtsreiche Edelmetall- und Rohstoffaktien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gold – und Silberminen. Zunehmend richte ich mein Augenmerk aber auch auf Basismetalle wie Kupfer, Eisenerz, Zink, Nickel oder andere kritische Metalle. Im Laufe der Zeit soll sich hier eine breite Abdeckung von ausgesuchten Minenwerten aus allen Sektoren wiederfinden, die ich kontinuierlich begleite und analysiere.
In der Mediathek greife ich vor allem auf die Videos des Internet TV-Portals Rohstoff-TV & Commodity-TV zurück, da die Qualität überzeugt und mir die Anschaulichkeit der Berichterstattung gefällt. Es geht mir insbesondere darum, den Sektor auch für weniger tief involvierte Interessierte greifbarer zu machen. Im Sender finden sich oftmals Videos zu den von mir betrachteten Firmen, was meinen Darstellungen einen zusätzlichen Blickwinkel verleiht.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von JS Research lesen:

JS Research | 21.10.2017

Klondex Mines steigert Edelmetallproduktion im 3. Quartal um 24 %

Mit einem deutlichen Produktionsanstieg von 24 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beendete der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) sein 3. Geschäftsquartal 2017. Insgesamt 40.818 Unzen Goldäquivalent konnt...
JS Research | 21.10.2017

Wirecard liefert IKEA speziell entwickeltes Bezahlsystem

Der Markt für Zahlungsdienstleister innerhalb der EU ist schwer in Bewegung und von einer Vielzahl von Übernahmen und Fusionen geprägt. Dabei fällt auf, dass sich gerade Wirecard immer beser im Markt positioniert. Zwar haben neben Wiredard auch W...
JS Research | 20.10.2017

Kupfer leuchtet

Der höchste Kupferpreis wurde in 2011 erreicht, damals mussten über 10.000 US-Dollar für eine Tonne berappt werden. Anfang 2016 kostete die Tonne Kupfer um die 6.000 Euro. Noch ein Jahr zuvor rund 30 Prozent weniger. Heute hat das Industriemetall ...