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Erschreckende österreichische Studie zu Burnoutkosten

Von Institut Huemer e.U.

Die Johannes Keppler Universität hat in einer Studie die Erkenntnis gewonnen, dass die Kosten erschreckend steigen. Deshalb gewinnt psychologische Beratung zunehmend an Bedeutung.

Ein sechsmonatiger Beratungsprozess kostet in der Regel zwischen Euro 500,- und Euro 1.500,- Dies sind ungefähr ein Prozent im Vergleich der Studie (Euro 100.000,- bis Euro 130.000,-). Ein Tag in einer psychosomatischen Klinik kostet Euro 350,-. Bei einem durchschnittlichen Aufenthalt von 30 Tagen sind dies also Euro 10.000,-. Auch hier liegt das Einsparpotentional bei ca. 90 %. Nicht berücksichtigt sind dabei die Ausfallskosten für das Unternehmen. Außerdem werden die Betroffenen bei einer Einzelbegleitung nicht aus ihrem Arbeitsprozess und familiären Umfeld gerissen. Da sie lernen, ihr Verhalten im gewohnten System zu verändern, hat dies eine bedeutet höhere Nachhaltigkeit zur Folge. Viele Menschen wissen gar nicht um diese Möglichkeit.

Menschen verwenden zu viel Energie für Konflikte und Anschuldigungen

Das größte Problem besteht darin, dass viele Menschen krank werden, weil sie in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit deutliche Defizite aufweisen und dadurch einen Großteil ihrer Energie verwenden, Konflikte und Verletzungen zu verdrängen. Sie halten an anklagenden und verteidigenden Haltungsmustern fest ohne zu wissen, dass nur sie selber die Möglichkeit haben, solche belastenden und energieraubenden Weltbilder aufzulösen. Solange der Mensch der Überzeugung ist, dass er selber nichts oder nur wenig verändern kann, bleibt er von anderen abhängig und unfrei. Und genau hier setzt eine professionelle empathische Begleitung an. Sie hilft den Betroffenen Türen zur eigenen Kompetenz und Verantwortlichkeit zu öffnen, um so zu einem selbstbestimmten, friedvollen und ausgeglichenen Leben zu finden.

Psychologische Beratung vermeidet hohe Kosten

Obwohl das Einsparpotentional hoch ist, werden leider für die Beratungsdienstleistungen der Lebensberater von Krankenkassen noch keine Kostenzuschüsse geleistet. Dies ist schade, da dadurch der Gesellschaft und dem Gesundheitssystem weiter unnötige Kosten entstehen. Die Berufsgruppe zeichnet sich durch eine hohe Kompetenz aus, da sie vor Beratungsbeginn einen intensiven fünfsemestrigen Ausbildungsprozess durchlaufen. Befragungen zeigen, dass fast alle Betroffene nach der Begleitung von einer nachhaltigen Verbesserung ihrer Gesundheit und ihres Wohlbefindens berichten. Der nächste Lehrgang für diesen Beruf beginnt im Institut Huemer/Laakirchen im März 2017. Interessierte haben am 12. Dezember die Möglichkeit sich darüber zu informieren.


Infos zur Kostenstudie Burnout: www.unternehmerkraft.at

Kontaktinfos:
Gottfried Huemer,
Institut Huemer, Fachwerk für Stressprävention, Familien- und Erwachsenenbildung,
Lindacherstr. 10
4663 Laakirchen
07613 45000
office@instituthuemer.at
www.instituthuemer.at


08. Dez 2016

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Gottfried Huemer (Tel.: +436763186601), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 404 Wörter, 3359 Zeichen. Artikel reklamieren

Unser Institut versteht sich als "Kleinod" in der Erwachsenenbildung und wir heben uns bewusst von den "Big Playern" ab. Wir kooperieren mit der Karl-Franzens- Universität Graz. Mit mehr als 120 Studien, 3.200 WissenschafterInnen, 500 Partneruniversitäten weltweit zählt sie zu den traditionsreichsten und größten Bildungsinstitutionen Österreichs. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, einen Masterlehrgang im psychosozialem Berufsfeld anzubieten. 


Neben den Bildungsangeboten unterstützen wir Menschen mit Professionalität und Einfühlungsvermögen bei familiären und beruflichen Themen. Eine vertrauliche Atmosphäre ist dabei selbstverständlich!


Die tägliche Erfahrung aus der Beraterpraxis geben wir an die TeilnehmerInnen der Lehrgänge, Fortbildungen und Seminare weiter. Dies ist die beste Garantie dafür, dass auch diese das Rüstwerkzeug für einen emphatischen und respektvollen Umgang mit ihren künftigen, eigenen KlientInnen erlernen.


Wir sind bundesweit als Stresspräventionszentrum, Familien- und Erwachsenenbildungseinrichtung anerkannt und zertifiziert (Ö-Cert). Dies gewährleistet den TeilnehmerInnen Zugang zu zahlreichen Fördermöglichkeiten.


Was für unser Haus spricht:



  • praxisorientiertes und berufsbegleitendes Lernen

  • angenehme Lernatmosphäre in der Kleingruppe 

  • erholsame Gartenanlage mit vielen Ruheoasen

  • keine Parallelveranstaltungen während der Seminare und Lehrgänge 

  • achtsame Begleitung - auch bei persönlichen Krisen - während der gesamten Ausbildung


 



Wir laden Sie ein, unser Haus vollkommen unverbindlich zu besichtigen und stehen Ihnen bei Fragen zu unseren Ausbildungen gerne zur Seite! Hier soll für Sie ein Ort der Ruhe, Kraft und Inspiration sein - lassen auch Sie sich von unserem "Haus der 1.000 Rosen“ begeistern und genießen Sie das Wohlfühlambiente im liebevoll renovierten Fachwerkhaus aus dem 19. Jahrhundert.


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