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ISDN wird bis Ende 2017 abgeschafft

Von microPLAN IT-Systemhaus GmbH

Was bedeutet das für Sie? Sind Sie telefonisch dann noch erreichbar? Müssen Sie etwas tun? Ja!

Viele Unternehmen nutzen noch Telefonanlagen, die auf herkömmlichen ISDN-Anschlüssen (Anlagenanschluss oder Primärmultiplex-Anschluss) basieren. Diese Anlagen dürften spätestens mit der Abschaltung des ISDN-Netzes ihren Dienst quittieren. Abhilfe schaffen sogenannte Medienwandler, die auf der einen Seite ISDN bereitstellen und auf der anderen Seite über einen ethernet-basierenden Anschluss verfügen.

 

Was ist das NGN? Aktuell gibt es mehrere Netze für unterschiedliche Dienste. Fernsehprogramme werden in Kabelnetzen transportiert, Telefongespräche in einem extra Telefonnetz übertragen. Es gibt leitungsgebundene Punkt-zu-Punkt-Verbindungen für Datenaustausch und es gibt das, was wir als Internet bezeichnen: Ein paketvermitteltes Datennetz, das eigentlich alle Dienste übertragen kann.

 

Die Deutsche Telekom hat vor Jahren beschlossen, die unterschiedlichen Netze zu einem Netz zusammenzuführen. Das bedeutet: Alle Dienste werden in einem Netz abgebildet. Als Anwender verbindet man sich nur noch mit genau einem Netz und kann telefonieren, Fernsehprogramme genießen oder Internet-Anwendungen benutzen. Das ist das sogenannte Next Generation Network – kurz NGN. Die Umstellung läuft bereits. Dieser Wechsel soll laut Telekom bis Ende 2017 abgeschlossen sein. Das bedeutet auch, dass laufende Verträge in 2016 gekündigt werden.

 

Alle Telekom Kunden, als auch Kunden von Drittanbietern, werden aktiv umgestellt und bekommen Angebote, ihre Anschlüsse zu wechseln.

 

Die Umstellung der Netze bedeutet nur für die Unternehmen Aufwand, die noch auf alte Verbindungstechnik setzen. Mitunter kann der notwendige Aufwand aber sehr groß werden. Neuere Telefonanlagen sind häufig sowohl für ISDN- als auch IP-Anschlüsse gerüstet. In diesem Fall muss beim Umstieg auf IP nur die Anschlussart neu eingerichtet werden. Bei Anlagen, die älter als fünf Jahre sind, ist eine Umrüstung oft nicht möglich oder die Kosten dafür zu hoch, als dass es sich wirklich lohnen würde. In diesem Fall wäre es ratsam zu überlegen, ob sich der Kauf einer neuen Telefonanlage überhaupt noch lohnt. Was heute eine stationäre Telefonanlage kann, gibt es seit einigen Jahren auch als Dienstleistung bei microPLAN zu mieten, aus der so genannten Cloud. Die Kosten dafür sind als Betriebsausgaben absetzbar. Selbstverständlich können Telefonanlagen auch virtualisiert auf Servern installiert oder als herkömmliche Anlage käuflich erworben werden.

 

Sie möchten mit uns reden, anstatt zu lesen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne! microPLAN Telefonie: +49 2572 9365 555; microPLAN Fax: +49 2572 9365 9555; microPLAN E-Mail: telefonie@microplan.de; www.telefonie-microplan.de

12. Dez 2016

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, microPLAN Emsdetten (Tel.: 02572/93650), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 365 Wörter, 2789 Zeichen. Artikel reklamieren

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