Pressemitteilung von: Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Mörtelpads revolutionieren das Mauerwerk zweier Mehrfamilienhäuser in Knittlingen
Der Mangel an qualifizierten Facharbeitern ist einer von vielen Gründen, warum Franken Maxit (Azendorf, Oberfranken) über anwenderfreundliche Möglichkeiten zur Verklebung von Mauersteinen nachgedacht hat. Handfeste bauphysikalische und wirtschaftliche Vorteile für Architekten und Bauunternehmer sind jedoch weitaus gewichtigere Argumente, sich vom Mörtelschlitten und der Maurerkelle zu verabschieden. So geschehen in Knittlingen, einer kleinen Gemeinde östlich von Karlsruhe. In knapp einem Jahr Bauzeit entstehen dort zwei Mehrfamilienhäuser, bei denen die Maurer die Kelle durch einen Wasserschlauch ersetzen. Hier wird deutlich, dass sich die sogenannten Mörtelpads von Maxit nicht nur für den klassischen Einfamilien- und Doppelhausbau, sondern auch für mehrgeschossige Gebäude eignen.
Verirren wird man sich kaum in die Jahnstraße. Sie ist ein wenig außerhalb des Stadtkerns von Knittlingen gelegen - in ruhiger Lage sozusagen - und eine jener Straßen wie wir sie fast überall finden können: Links und rechts gesäumt von einfachen, zweckdienlichen Einfamilienhäusern, gepflegte Zier- und Nutzgärten lockern ein wenig auf. Historische Architektur sucht man ebenso vergebens wie öffentliche Bauten oder Gastronomie. Ein reines Wohngebiet also. Dennoch entstehen hier derzeit zwei Mehrfamilienhäuser, über die zu berichten sich lohnt. Sie heben sich in der Gestaltung wohltuend vom umliegenden Einheitsstandard ab und die Baubeteiligten bedienen sich mit der Verwendung von Mörtelpads einer Technik, die die gängige Verlegepraxis von Mauerwerk in den nächsten Jahren grundlegend revolutionieren wird. Doch der Reihe nach.
Auf den Punkt gebracht
Der Mangel an qualifizierten Facharbeitern ist einer von vielen Gründen, warum Franken Maxit (Azendorf, Oberfranken) über anwenderfreundliche Möglichkeiten zur Verklebung von Mauersteinen nachgedacht hat. Handfeste bauphysikalische und wirtschaftliche Vorteile für Architekten und Bauunternehmer sind jedoch weitaus gewichtigere Argumente, sich vom Mörtelschlitten und der Maurerkelle zu verabschieden. So geschehen in Knittlingen, einer kleinen Gemeinde östlich von Karlsruhe. In knapp einem Jahr Bauzeit entstehen dort zwei Mehrfamilienhäuser, bei denen die Maurer die Kelle durch einen Wasserschlauch ersetzen. Hier wird deutlich, dass sich die sogenannten Mörtelpads von Maxit nicht nur für den klassischen Einfamilien- und Doppelhausbau, sondern auch für mehrgeschossige Gebäude eignen.
Verirren wird man sich kaum in die Jahnstraße. Sie ist ein wenig außerhalb des Stadtkerns von Knittlingen gelegen - in ruhiger Lage sozusagen - und eine jener Straßen wie wir sie fast überall finden können: Links und rechts gesäumt von einfachen, zweckdienlichen Einfamilienhäusern, gepflegte Zier- und Nutzgärten lockern ein wenig auf. Historische Architektur sucht man ebenso vergebens wie öffentliche Bauten oder Gastronomie. Ein reines Wohngebiet also. Dennoch entstehen hier derzeit zwei Mehrfamilienhäuser, über die zu berichten sich lohnt. Sie heben sich in der Gestaltung wohltuend vom umliegenden Einheitsstandard ab und die Baubeteiligten bedienen sich mit der Verwendung von Mörtelpads einer Technik, die die gängige Verlegepraxis von Mauerwerk in den nächsten Jahren grundlegend revolutionieren wird. Doch der Reihe nach.
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