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BKI Energieplaner 16

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Die Software für Energieberatung und EnEV


Auch in der neuen Version 16 bietet das bewährte Energieberatungs- und EnEV-Nachweis-Programm des BKI Deutscher Architektenkammern seinen Anwendern wieder umfangreiche Neuerungen und Verbesserungen. Für Neueinsteiger und Umsteiger beinhaltet das Programm...

Stuttgart, 17.01.2017 - Auch in der neuen Version 16 bietet das bewährte Energieberatungs- und EnEV-Nachweis-Programm des BKI Deutscher Architektenkammern seinen Anwendern wieder umfangreiche Neuerungen und Verbesserungen. Für Neueinsteiger und Umsteiger beinhaltet das Programm in der Basisversion für Wohngebäude oder in der Komplettversion (Basisversion plus Nichtwohngebäude) alle Funktionen und Nachweise zur Vor-Ort- und Energieberatung, für Sanierungsfahrpläne, verbrauchs- und bedarfsorientierte Energieausweise, sowie zum raumweisen Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes. Der Energieplaner erfüllt dabei alle Kriterien an EnEV/EEWärmeG und KfW. Integriert ist auch das neue Dena Gebäudedaten-Transfer-Tool (GeDaTrans 2016) zur Übermittlung von Datensätzen als Praxisnachweis zur Energieeffizienz-Expertenliste.

Die Version 16 des BKI Energieplaner stellt ab sofort die neue Programmkomponente „Lüftungskonzept DIN 1946-6“ bereit. Die Prüfung, ob eine Lüftung notwendig wird, ist jetzt als Nachweis-Tool enthalten und liefert alle für Auftraggeber und KfW notwendigen Ausgaben.

Weil seit 2016 die KfW-Anforderungswerte zur Anlagentechnik (Qp) nicht mehr identisch mit den verschärften EnEV-Neubau-Anforderungen sind, werden die Live-Ergebnisse jetzt mit den jeweiligen Anforderungswerten zur Anlagentechnik und Gebäudehülle auf den EnEV- oder auf den KfW-Modus bezogen. Für eine Effizienzhausförderung dürfen gekühlte Wohngebäude nun KfW-konform auch in der DIN V 4108/4701 berechnet und beantragt werden.

Energieberater schätzen die schnelle Variantenbildung mit den einfachen Kombinationsmöglichkeiten. Im Energieplaner können dabei Änderungen der Stammdaten jederzeit mit nur einem Befehl in alle Varianten und Kombinationen übernommen werden.

Neu und somit ein weiteres Plus für die Version sind die neuen Kombinationsmöglichkeiten. Kombinationen können nun auch mit Varianten erstellt werden, die neue Bauteil- oder Fensteraufbauten enthalten. Als weiteres Energieberater-Feature lässt sich regenerativ erzeugter Strom aus einer Variante auch für eine Kombination nutzen.

Der Energieplaner 16 erlaubt zusätzlich die Ergebnisse der vereinfachten Nachweismethoden zur KfW-Wärmebrückenberechnung zu übernehmen.

Weiter werden auf Grund der zunehmenden Bedeutung von regenerativem Strom bei KfW-Förderungen Angaben zu PV-Modulflächen (informativ) sowie Erträge aus diesen Anlagen in der eingebundenen KfW-Onlinebestätigung ausgegeben.

Neben dem standardmäßig integrierten Verfahren zum vereinfachten Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes (Nachweis des Sonneneintragskennwertes) simuliert die neue Version mit dem weiter verbesserten Zusatzmodul „Simulation sommerlicher Wärmeschutz“ die Übertemperaturgradstunden von Räumen über eine übersichtliche und leicht verständliche Eingabe dynamisch. Neu dabei ist, dass eine maximale Kühlleistung aus einer passiven Kühlung, sowie eine Verschattung des Gebäudes angesetzt werden können.

Die neue Version beinhaltet des Weiteren zahlreiche kleinere Verbesserungen. So erfolgt bei Nichtwohngebäuden die Anzeige "mittlere U-Werte" nun getrennt auch für Hallenzonen/Umbauten mit dem unverschärften EnEV-Wert und bei der Kühlung (DIN V 18599) eines Gebäudes kann nun eine Kompressionskältemaschine mit der Zuordnung Fernkälte ausgewählt werden. Der Nachweis des EEWärmeGesetz ermöglicht die "sonstige Abwärmenutzung" mit der Eingabe einer extern ermittelten Deckung. Für Wohngebäude (DIN V 18599) ist über die „belüftete Fläche“ eine Teile-Lüftung möglich und für den Verbrauchsausweis muss der Leerstandsfaktor nur noch einmal für beide möglichen Energieträger hinterlegt werden.

Die Version unterstützt die Anwender bei der Verwendung von Herstellerkennwerten und greift natürlich auch wieder auf die aktualisierten BKI-Kostenkennwerte in Form einer Datenbank ausgewählter energiesparender Konstruktionsdetails zu. Mit den aktualisierten BKI-Regionalfaktoren 2017 liefert die Version regionale Preisdifferenzen zur Berücksichtigung der zu ermittelnden energetischen Mehrkosten als übersichtliches Kartenmaterial.

Als Gründungsmitglied der Gütegemeinschaft 18599 fließen regelmäßig wichtige Erkenntnisse in die Verbesserungen der Plausibilitätsprüfungen zur DIN V 18599 Berechnung für Wohn- und Nichtwohngebäude in die Software ein. Daraus resultierende zusätzliche Werteüberprüfungen zu

DIN V 18599 Komponenten machen die Berechnungen nach DIN V 18599 zu einem verlässlichen Berechnungswerkzeug mit Gütesiegel.

Kostenlose Testversion:

Die neue Version 16 kann als 4-Wochen-Komplettversion heruntergeladen und getestet werden.

Die neue Programmversion kann ab sofort beim BKI 4 Wochen kostenlos zur Ansicht mit Rückgabe-garantie bestellt werden (Basisversion € 399,-, Komplettversion € 749,- jeweils zzgl. MwSt.),

Tel: 0711 954 854-0, Email: info@bki.de

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Jeannette Wähner

Pressestelle

Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI)

Bahnhofstraße 1, 70372 Stuttgart

Telefon: 0711 954 854-73

Telefax: 0711 954 854-54

Email: presse@bki.de

Internet: www.bki.de

Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern GmbH

Hannes Spielbauer, Dipl.-Ing., Dipl. Wirtschaftsing. (FH)

Geschäftsführer

Bahnhofstraße 1

70372 Stuttgart


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