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I-Minerals’ Halloysit-Produkt Ultra Hallopure wird vom deutschen Diabetes-Institut „Gerhardt Katsch“ Karlsburg in der Entwicklung von mineralimprägniertem Material zur Wundbehandlung verwendet

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I-Minerals Halloysit-Produkt Ultra Hallopure wird vom deutschen Diabetes-Institut Gerhardt Katsch Karlsburg in der Entwicklung von mineralimprägniertem Material zur Wundbehandlung verwendet

Vancouver, BC (18. Januar 2017) - I-Minerals lnc. (TSX.V:IMA; OTCQB:IMAHF; Frankfurt 61M) (das Unternehmen) wurde darüber unterrichtet, dass das deutsche Diabetes-Institut Gerhardt Katsch Karlsburg (IDK), in Zusammenarbeit mit der in Neubrandenburg angesiedelten DURTEC GmbH (DURTEC), mit I-Minerals Halloysit-Produkt Ultra Hallopure hervorragende Forschungs- und Entwicklungsergebnisse bei der Entwicklung modernster Wundauflagen erzielt hat.

Wie in einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 9. Februar 2016 berichtet, haben IDK und DURTEC ein neues Wundbehandlungsmaterial entwickelt, bei dem eine neue Imprägnierungsmethode zum Einsatz kommt. Bei dieser Methode werden Textilfasern mit Halloysit-Nanoröhren (HNT) imprägniert. Halloysit, im Grunde Kaolinit in Nanoröhrenform, bietet alle Vorteile kaolinitbasierter Materialien, aber bei Halloysit können die Hohlräume mit verschiedenen medizinischen Wirkstoffen gefüllt werden. 2016 hat IDK zusammen mit DURTEC intensiv an der Entwicklung von Wundauflagen gearbeitet, unter anderem wurden verschiedene In-vitro-Tests und Tierversuche durchgeführt, um das Blutgerinnungspotential neuer Arten von mineralimprägnierten Materialien zur Wundbehandlung zu demonstrieren.

Dr. Eckhard Salzsieder, der Direktor von IDK, sagte: Wir wissen jetzt, dass bei unseren Wundauflagen die Blutgerinnungseigenschaften vergleichbar und in manchen Fällen sogar besser sind als bei Z-Medicas Combat Gauze. Außerdem verfügen wir über ein breiteres Spektrum möglicher Anwendungsgebiete und eine kostengünstige Produktionstechnik. Für 2017 haben wir mit unseren Partnern aus der Textilindustrie zwei weitere Forschungs- und Entwicklungsprojekte geplant, um das gewaltige Anwendungspotenzial unserer Blutgerinnungs- und Wundheilungsmaterialien zu zeigen und die ersten, in der Medizin einsatzbereiten Prototypen zu entwickeln.

Wir von I-Minerals freuen uns über diese wegweisende Technologie und unsere einzigartige Positionierung als Halloysit-Lieferant für diese und andere biowissenschaftliche Anwendungen, die sich noch in der Entwicklung befinden, sagte Thomas Conway, President und CEO von I-Minerals Inc. Halloysit-Vorkommen sind selten und weniger als ein Dutzend sind bekannt, die potentiell wirtschaftlich sind. Beim größten Produzenten ist das Halloysit mit Cristobalt, einem Siliciumdioxid, das krebserregend ist, vermischt. Bei anderen ist der Schwermetallanteil zu hoch oder das Aspect Ratio zu niedrig, sodass es kein wirkungsvolles oder akzeptables Material darstellt. Unsere 2016 durchgeführte Machbarkeitsstudie ergab eine Halloysit-Produktion von bis zu 15.000 Tonnen pro Jahr. Innerhalb der Lagerstätte gibt es Areale mit höheren Halloysit-Konzentrationen, die wir bevorzugt abbauen können, um bei Bedarf eine zusätzliche Halloysit-Nachfrage decken zu können. Insgesamt ist I-Minerals sehr gut positioniert, um Hauptlieferant von Halloysit für die Biowissenschaft zu werden.

A. Lamar Long, CPG, hat als qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift NI 43-101 den Inhalt dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt.

Über I-Minerals Inc.

I-Minerals erschließt in seinem strategisch günstig gelegenen Konzessionsgebiet Helmer-Bovill im US-Bundesstaat Idaho zahlreiche Lagerstätten mit hochreinem, hochwertigem Halloysit, Quarz, Kalifeldspat und Kaolin. 2016 führten GBM Engineers LLC, die für das Projektmanagement und die Planung der Verarbeitungsanlage und der Infrastruktur zuständig waren, eine Machbarkeitsstudie zur Lagerstätte Bovill-Kaolin durch. In der Machbarkeitsstudie wurde einschließlich OPEX und CAPEX ein Kapitalwert nach Steuern von 249,8 Mio. USD mit einem IZF nach Steuern von 25,8% berechnet. Der anfängliche Investitionsaufwand CAPEX wurde auf 108,3 Mio. Dollar bei einer Amortisationszeit nach Steuern von 3,7 Jahren geschätzt. Andere Ingenieursdienste wurden von HDR Engineering, Inc. (alle Umweltaspekte; Hydrologie / Hydrogeologie; Straßenführung); Tetra Tech, Inc. (Entwicklung von Lagerungsmöglichkeiten für die Rückstände); Mine Development Associates (Minenmodell; Erzplanung; Ressourcenschätzung) sowie SRK Consulting (U.S.) Inc. (Ressourcenschätzung) geleistet. Die Genehmigungsverfahren mit dem Staat Idaho kommen gut voran.

Über das Diabetes-Institut Gerhardt Katsch Karlsburg (IDK)

IDK hat eine lange Tradition und umfangreiche Kenntnisse in der medizinischen Diabetesbehandlung, in der experimentellen, tierexperimentellen und klinischen Diabetes Mellitus-Forschung, in der Ausbildung von Ärzten im Bereich der Diabetologie und in der Organisation und Koordination der Diabetesbehandlung in anderen Krankenhäusern. IDK wurde 1930 gegründet und nach dem Diabetologen Gerhardt Katsch benannt, der als Internist an der Universität Greifswald tätig war.

Über DURTEC GmbH

DURTEC wurde 1990 von Dr. Joachim Schomburg gegründet und wird als modernes Labor geführt. Das Unternehmen ist Marktführer bei Anwendungen auf Mineralbasis für Nanotechnologien und Umwelttechnologien und Entwickler eines entsprechenden IPR-Portfolios. Dr. Schomburg hat mehr als 35 Jahre Erfahrung in technischer Mineralogie und ist Verfasser von mehr als 80 wissenschaftlichen Publikationen. Die Entwicklung und Bereitstellung von ausgewählten Mineralprodukten mit Wertschöpfung für Life Science- und Nanotechnologie-Anwendungen ist der wichtigste Geschäftsbereich von DURTEC. Durtec unterstützt neben I-Minerals auch viele andere Mineralunternehmen mit seinen Beratungsleistungen.


I-Minerals Inc.
Thomas M. Conway
Thomas M. Conway, President & CEO

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Kontakt:
Barry Girling
877-303-6573 or 604-303-6573 ext. 102
E-Mail: info@imineralsinc.com
Website: www.imineralsinc.com

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E-Mail: psearle@imineralsinc.com

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