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Neue Version der USU-Software Service Intelligence beschleunigt die IT-Serviceoptimierung mit dynamischen Analysen

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Die USU-Softwarelösung Service Intelligence bietet IT-Serviceorganisationen vordefinierte IT-Kennzahlen (KPIs), rollenbasierte Dashboards und Reports sowie dynamische Ad-hoc-Analysen per Self-Service. Damit lassen sich die Daten aus dem IT-Servicemanagement...

Möglingen, 31.01.2017 - Die USU-Softwarelösung Service Intelligence bietet IT-Serviceorganisationen vordefinierte IT-Kennzahlen (KPIs), rollenbasierte Dashboards und Reports sowie dynamische Ad-hoc-Analysen per Self-Service. Damit lassen sich die Daten aus dem IT-Servicemanagement (ITSM) bzw. dem IT-Betrieb aus verschiedenen Quellsystemen konsolidieren, gezielt analysieren und somit Serviceprozesse kontinuierlich optimieren. Ab dem 1. Februar 2017 ist die neue Version Service Intelligence 4.0 verfügbar, die die Einführung neuer Kennzahlensysteme drastisch beschleunigt.

Rasche Einführung in wenigen Tagen

Durch vordefinierte IT-Kennzahlen und vorkonfigurierte Dashboards führen die ITIL®- zertifizierten USU-Spezialisten die IT-Analytics-Lösung Service Intelligence in nur wenigen Tagen ein – inklusive Installation, System-Integration, Produktionseinführung und Einweisung der Anwender. Mit dem neuen Release wurde die Einführungszeit für neue fachliche Domänen deutlich reduziert: Zum Beispiel lässt sich die Domäne Change Management in nur einem Tag kundenspezifisch implementieren und sofort produktiv nutzen.

Hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Im Vergleich zu gängigen Business-Intelligence-(BI)-Lösungen ist Service Intelligence eine hoch flexible und einfach zu konfigurierende Lösung: Kundenspezifische Anpassungen und Erweiterungen der vordefinierten Kennzahlen können selbstständig durch den Kunden-Administrator über Webfrontend-Tools durchgeführt werden. Außerdem vereint Service Intelligence vorkonfigurierte Reports und rollenbasierte Dashboards zusammen mit umfassenden Analysefunktionen in einem Tool.

Anwenderfreundliche Benutzeroberfläche

Mit der neuen Version wurde insbesondere das Web-Frontend für die Administratoren weiterentwickelt. Bisher konnten Anwender die Datenanalyse und Ursachenforschung (Root Cause Analysis) mit Service Intelligence bereits auf einfache und intuitive Weise durchführen. Zum Beispiel lassen sich per „Drag & Drop“ individuelle Ad-hoc-Analysen und -Reports selbstständig erstellen – auch für mehrdimensionale, komplexe Fragestellungen. Damit werden konkrete Fragen, die sich aus statischen Reports ergeben, sofort beantwortet und auf einen Blick erkannt, wo Handlungsbedarf besteht Mit der neuen Version kann der Administrator auf ebenso einfache Weise schnell neue Kennzahlen und Dimensionen hinzufügen, die den Anwendern dann sofort zur Verfügung stehen.

Beschleunigter Datenzugriff

Durch die Einführung einer neuen Technologie konnte die Ladezeit für Daten aus externen Quellsystemen drastisch gesenkt werden. Lagen die Ladezeiten für große Datenmengen zuvor noch im Stundenbereich, dauert dieser Vorgang heute nur noch einige Minuten. Das ist vor allem dann sehr nützlich, wenn ad hoc neue Kennzahlen eingeführt und getestet werden sollen.

Mit dynamischen Analysen Optimierungspotenziale in der IT entdecken

IT-Organisationen benötigen umfangreiche Reports, um ihre IT-internen Prozesse analysieren, überwachen und steuern zu können. Üblicherweise werden hierfür statische Reports aus dem IT-Servicemanagement-Tool oder Excel verwendet. Diese Reports sind gut geeignet, um Kennzahlen darzustellen und Fehlentwicklungen erkennen zu können. Weichen die Kennzahlen aber von ihren Sollwerten ab, wirft das neue Fragen nach der Ursache auf, die ein statischer Report nicht beantworten kann. Für die tiefergehenden Analysen der Problemursachen und die Identifizierung von Optimierungsmöglichkeiten sind dann dynamische Auswertungen einer Self-Service-BI-Lösung erforderlich. Ein neues USU White Paper beschreibt die grundsätzlichen Funktionen von Self-Service-BI-Lösungen und erläutert ihren Einsatz in praktischen Anwendungsfällen.


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