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Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) |

Gruppen- oder Einzelunterricht? VNN gibt Entscheidungshilfe

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Nachhilfeschulen bieten Einzel- oder Gruppenunterricht an, manchmal auch beides. Welche Unterrichtsform für den Schüler besser ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Entscheidend für die Wirksamkeit der Nachhilfe ist es, dass der Unterricht auf die Bedürfnisse des Schülers abgestimmt ist und der Schüler individuell gefördert wird. Darauf weist der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) anlässlich des Tags der individuellen Förderung am 1. Februar hin.



"Beide Formen des Nachhilfeunterrichts haben ihre Berechtigung", erklärt Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN. Sie empfiehlt, in einem persönlichen Beratungsgespräch in der Nachhilfeschule zu ermitteln, welches die beste Förderform für den Schüler ist.



Einzelunterricht bietet sich an, weil der verpasste oder nicht verstandene Unterrichtsstoff im individuellen Lerntempo aufgearbeitet werden kann. Von der Eins-zu-eins-Betreuung durch den Nachhilfelehrer können vor allem sehr unsichere und unselbstständige Schüler profitieren.



Der Gruppenunterricht bietet mehr Zeit für Übungsphasen, in denen das Gelernte angewandt, umgesetzt und gefestigt werden kann. Das Lernen in der Gruppe fördert die Sozialkompetenz und gibt den Schülern mehr Sicherheit für die Schule, da die Lernsituation auf die Schule übertragen werden kann. Der Gruppenunterricht macht den Schülern deutlich, dass sie nicht allein sind mit ihren schulischen Schwierigkeiten. Das baut auf und macht Mut. Das wiederum wirkt sich positiv auf das Ergebnis aus. Allerdings, so Sussieck, sollte eine Gruppe maximal vier Schüler umfassen. Nur in einer solchen Kleingruppe ist es möglich, auf jeden Schüler einzugehen und jeden Einzelnen individuell zu fördern.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Benjamin Doth (Tel.: 02235691081), verantwortlich.

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