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Ingenics AG |

Stephan Großfuss ist neuer Manager Industry Aerospace

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Ingenics baut Beratungskompetenz für Luft- und Raumfahrtindustrie aus


Die Ingenics AG baut ihre Beratungskompetenz im Industriesegment Luft- und Raumfahrt konsequent weiter aus. Als neuer Manager Industry Aerospace hat Stephan Großfuss zum Jahreswechsel zentrale Aufgaben übernommen.

(Ulm) - Die Ingenics AG baut ihre Beratungskompetenz im Industriesegment Luft- und Raumfahrt konsequent weiter aus. Als neuer Manager Industry Aerospace hat Stephan Großfuss zum Jahreswechsel zentrale Aufgaben übernommen.

Für Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie ist es ebenso wichtig, sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten und neue Absatzmärkte zu erschließen wie für Unternehmen der Automobilindustrie und des Maschinenbaus. Vor dem Hintergrund von weit mehr als 5.000 Beratungs-, Optimierungs- und Effizienzsteigerungsprojekten, die Ingenics in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich realisiert hat, ist die Luft- und Raumfahrtindustrie eines der zentralen Geschäftsfelder für das weitere Wachstum der Ingenics Group geworden.

Vielfältige Expertise trägt Früchte

Mit dem 41-jährigen Stephan Großfuss hat sich Ingenics zusätzliches Know-how ins Team geholt. Als Manager Industry Aerospace wird der gebürtige Ostwestfale, der mit seiner Familie bei München lebt, auch Vertriebsvorstand Andreas Hoberg unterstützen, der als Director Global Key Account zahlreiche Projekte bei namhaften Unternehmen in der Aerospace Branche durchführt und in weiteren Funktionen und Projekten unterwegs ist. "Stephan Großfuss wird von unserer Münchner Niederlassung aus arbeiten, da wir im Großraum München und in der Bodensee-Region immer mehr mittelständische Kunden aus der Luftfahrtindustrie von unserer Expertise überzeugen können", erklärt Andreas Hoberg.

Zuletzt arbeitete Stephan Großfuss, der bei namhaften Unternehmen im In- und Ausland, darunter in Projekten in Nordamerika und Singapur, Erfahrungen sammeln konnte, bei Diehl Aircabin in Laupheim bei Ulm, einem bedeutenden Systemlieferanten für Flugzeugkabinen und -klimaverrohrungen. Seine umfassende Ausbildung kommt Stephan Großfuss auch bei Ingenics zugute: Nach seinem Maschinenbaustudium an der TU Darmstadt und einer intensiven Beschäftigung mit Automobilbau und Luftfahrt, Triebwerkstechnik, Leichtbau und Faserverbundstoffen entschied er sich für die ergänzende Ausbildung zum REFA Industrial Engineer und REFA Ingenieur. In diesem Zusammenhang konnte er Expertise in Arbeitswissenschaft, Zeiterfassung, Ergonomie, Lean Management, Prozessoptimierung und Logistikplanung erwerben - durchweg Themen, die auch bei Ingenics relevant sind. "Das wird mir in meiner Querschnittsfunktion die Zusammenarbeit mit unserem Center-of-Competence-Team wesentlich erleichtern", so Stephan Großfuss.

"...weil wir die Branche kennen und verstehen"

Die wichtigsten Herausforderungen werden zunächst in den Bereichen
- Einführung von Lean Management bzw. Lean Production
- Coaching von Lean-Projekten und KVP-Prozesse
- Absicherung der Ratenfähigkeit in den Programmen
- Aufsetzen und Betreuen von Industrial-Engineering-Projekten
- Professionalisierung der Produktionsplanung unter Berücksichtigung von One-Touch-, Pull- und Line-Back-Prinzipien
- zielgerichtete Entwicklung von Innovationsbausteinen im Hinblick auf die Digitale Revolution der Industrie 4.0
- Übertragung von Know-how aus erfolgreichen Digitalisierungsprojekten auf Unternehmen der Luftfahrtindustrie
- Support bei Industrie-4.0-Anwendungen
- Support bei Entwicklung und Einführung neuer Materialien
- Einführung weiterer Ingenics Tools zur Optimierung der Prozesse in Produktion und Logistik
- Profilierung von Kommunikationsstrukturen
liegen.

Für Andreas Hoberg, geht es jetzt darum, die Gunst der Stunde optimal zu nutzen: "Die Luftfahrtindustrie steht heute an einem ganz entscheidenden Punkt. Im Zuge der Digitalisierung wird sich die Branche so schnell und so radikal verändern wie nie zuvor, Industrialisierung und Digitalisierung werden noch mehr Einfluss auf Produktions- und Logistiksysteme haben als in der Automobilindustrie."

Auch deshalb sei die Neuorientierung bei Ingenics unerlässlich gewesen. "Wir wollen und werden in dieser Branche weiterwachsen, weil wir die Branche kennen und verstehen - und auch weil es uns gelingt, weitere Spezialisten zu gewinnen, um die Basis dieser Expertise zu verbreitern."

Dass der neue Manager Industry Aerospace neben seinen Erfahrungen in der Luft- und Raumfahrtindustrie auch über Kompetenzen verfügt, die er in Funktionen im Vertrieb und als Manager für Operational Excellence in einem Pharmazeutischen Unternehmen erworben hat, klingt wie die ideale Ergänzung. "Tatsächlich sehe ich mich auf der Position des Managers Industry Aerospace als Experten, wenn es darum geht, Potenziale von Querschnittsaufgaben zu erkennen und zu nutzen", so Stephan Großfuss. Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de


Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
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Web: http://www.ingenics.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Helene Wilms (Tel.: 0731-93680-233), verantwortlich.


Keywords: Beratungskompetenz, Luft- und Raumfahrtindustrie, Luft- und Raumfahrt, Aerospace, Stephan Großfuss, Ingenics, Andreas Hoberg, Lean Management, Lean Production, Industrie 4.0

Pressemitteilungstext: 694 Wörter, 6068 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Ingenics AG

"Systeme gestalten. Menschen befähigen."

Frei nach dem Motto „Systeme gestalten – Menschen befähigen“ plant und optimiert die Ingenics AG als technische Unternehmensberatung seit über 35 Jahren weltweit erfolgreich führende Unternehmen. Dies schließt selbstverständlich auch die personalen Qualifizierungsmaßnahmen der Ingenics Academy ein.

Auf einen Nenner gebracht lassen sich die Kernleistungen von Ingenics deshalb wie folgt definieren: Planen. Optimieren. Qualifizieren. Oder ganz einfach Effizienzsteigerung³. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Und das an immer mehr strategisch wichtigen Standorten in aller Welt – von Ulm bis Shenyang.


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