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Deutsches Tierschutzbüro e.V. |

In mehreren deutschen Städten gehen die Ermittler der Pelz Polizei erneut auf Streife

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Die Ermittler der Pelz Polizei werden durch die Straßen mehrerer norddeutscher Städte ziehen und Passanten über Pelz aufklären.

Die Tierschutzaktivisten des Deutschen Tierschutzbüros werden verkleidet durch die Einkaufsstraße von Kiel, Lübeck, Rostock und Schwerin ziehen und Pelzträger aufklären. Denn noch immer lassen 100 Millionen Pelztiere ihr Leben für simple Extras an der Kleidung und das, obwohl es genug Alternativen gibt. Das Deutsche Tierschutzbüro möchte durch diese Aktion Pelzträgern helfen, Echtpelz von Kunstpelz zu unterscheiden und sie über das unsägliche Tierleid hinter dem Produkt aufklären.



Es ist leider noch immer ein gewohntes Bild auf den Straßen: Pelzbesätze an Jacken und Mützen. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung Echtpelzprodukte wie Pelzmäntel ablehnt, finden sich doch immer wieder kleine Accessoires an der Kleidung. Doch auch für diese kleinen Produkte mussten Tiere nach grausamer Gefangenschaft ihr Leben lassen. Doch so lange Pelzkrägen und Pelzbommeln an Mützen auf der Straße zu sehen sind, werden der Trend und die Mode gefördert.



Ein großes Problem stellt die fehlende Deklarationspflicht in Deutschland dar. Sehr viele Verbraucher wissen oftmals nicht, dass es sich bei dem erworbenen Produkt um Echtpelz handelt. Sie orientieren sich am Preis, doch erschreckenderweise kann Kunstpelz sogar teurer als echter sein. Die erforderliche Bezeichnung "enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs" an den Produkten, sagt überhaupt nichts über die verwendete Tierart, die Herkunft, geschweige denn die Haltungsbedingungen aus, zumal sie häufig schlichtweg nicht an dem Produkt angebracht ist. "Verbraucher werden hier nicht umfassend aufgeklärt, deswegen gehen die Ermittler der Pelz Polizei auf Streife und helfen bei der Aufklärung", so Jennifer Schöpf Ermittlerin der Pelz Polizei.



Die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros bieten deshalb den Service an, den erworbenen Pelz vor Ort untersuchen und testen zu lassen, um zu bestimmen, ob es sich um Echt- oder Kunstpelz handelt. Sie werden Pelzträger direkt ansprechen und darüber aufklären, was es mit dem Produkt auf sich hat und welche enorme und unnötige Tierqual dahinter steckt. So gut wie alle Pelztiere werden auf riesigen Farmen eigens für die Pelzindustrie gezüchtet. Dort verbringen sie ihr kurzes Leben in winzigen Drahtgitterboxen, die mit einem artgerechten Leben nicht im Entferntesten etwas zu tun haben. Nur ihres Fells wegen werden sie mit nur wenigen Monaten grauenvoll getötet. Dabei kommen Stromschläge und Gaskammern zum Einsatz, oder sie werden gnadenlos tot geprügelt. Diese Tierqual darf zukünftig nicht mehr mit dem Kauf von Pelzprodukten bewusst oder unbewusst unterstützt werden.



Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.tierschutzbuero.de/pelz


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jan Peifer (Tel.: 030-27004960), verantwortlich.

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