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CONFIDUM Financial Management Consultants AG |

CONFIDUM plant Fusionen 2.0 für Genossenschaftsbanken und Sparkassen

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Professionalität, Profitabilität und Produktivität sollen durch Fusionen von Genossenschaftsbanken und Sparkassen steigen - aber wie kann dieses Ziel erreicht werden?

Fusionen von regionalen Sparkassen oder Genossenschaftsbanken sind heute meist von strategischen Überlegungen und nicht mehr von gesetzlichen Vorgaben oder durch kreditbedingte Eigenkapitalprobleme der Banken motiviert.



Ein Patentrezept für die optimale Betriebsgröße von Regionalbanken wie VR-Genossenschaftsbanken und Sparkasse existiert nicht, obgleich schon die reine Betriebsgröße ein strategischer Wettbewerbsvorteil ist. Aber vielfältige Faktoren von regionale Marktbedingungen und Wettbewerb bis zu Unternehmens- und Managementstrukturen eine spielen zusätzlich eine wichtige Rolle.



Eine Orientierung kann dabei die Analyse der sogenannten KER - der Kosten-Effizienz-Ratio sein, also dem Verhältnis der Betriebsaufwendugen zum bilanzierten Kundenvolumen der Bank. Um nachhaltig in einer Tiefzinslandschaft zu überleben sind Werte von maximal 1,10 Prozent zu erreichen. Viele Regionalbanken liegen jedoch deutlich darüber und können aus dem Kundengeschäft keine nachhaltige Profitabilität mehr erzielen.



Strategisch sinnvolle und sauber geplante Fusionen können hier bei der Senkung von Strukturkosten einerseits und der Schaffung von Professionalisierungsmöglichkeiten in den Geschäftsfeldern andererseits enorme Vorteile bringen. Durch fusionsgesteuerte Restrukturierungen im Retailgeschäft kann durch weniger Bankstellen und weniger Personal bei Ausbau des medialen-Vertriebs die Profitabilität meist weiter gesteigert werden.



Um derart komplexe Projekte wie Bankenfusionen erfolgreich durchzuführen, ist eine externe Begleitung durch Beratungsgesellschaften wie die Schweizer CONFIDUM AG oftmals unverzichtbar. Von der ersten Analyse von Zahlen und Perspektiven über den fachlichen Input bis zu Projektmanagement, Moderation und Mediation unterstützen die Berater erfolgreich bei der Umsetzung. "Wir schaffen eine neutrale und unabhängige Drehscheibe, die in vielfältigen Rollen das Fusionsprojekt zielgerichtet vorantreibt", so Hans Joachim Schettler, Geschäftsführer der CONFIDUM Financial Management Consultants. "Damit machen wir im ersten Schritt die neu fusionierte Bank operativ wieder optimal funktionsfähig und können in einem zweiten Schritt notwendige, weitreichende Restrukturierungen angehen."



Das derzeitige Niveau der Zinslandschaft wird weitere Konsolidierungen von Sparkassen und Genossenschaftsbanken unumgänglich machen. Wirkungsvolles Fusionsmanagement bildet dabei das Fundament für die erfolgreiche Zukunftsfähigkeit von Regionalbanken und damit die Basis für eine verantwortungsvolle Versorgung von Privatkunden und regionaler Wirtschaft mit soliden Finanzdienstleistungen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Hans-Joachim Schettler (Tel.: +41 71858 2890), verantwortlich.

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