Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Deutsches Tierschutzbüro e.V. |

Erstes Plakat der "Neuen Bauernregeln" des Deutschen Tierschutzbüros hängen ab kommender Woche in Berlin

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Das Deutsche Tierschutzbüro bringt die "Neuen Bauernregeln" erneut in die Öffentlichkeit und lässt in mehreren deutschen Städten Plakate aufhängen.

Ab kommenden Montag, 27.02.2017 hängen in Berlin die ersten Plakate der Kampagne "Neue Bauernregeln". Das Deutsche Tierschutzbüro hat in der vergangenen Woche bekannt gegeben, die umstrittene Plakat-Kampagne der Bundesumweltministerin Hendricks fortzusetzen und tourte bereits letzte Woche mit dem Plakat-Wagen durch mehrere deutsche Städte, wie München, Bonn und Stuttgart. Mit den Sprüchen im Stil von traditionellen Bauernregeln sollte ursprünglich auf die tierquälerische Massentierhaltung und Folgen der industriellen Agrarwirtschaft hingewiesen werden. Diese wurde jedoch nach heftiger Kritik seitens Landwirtschaftsminister Schmidt und den Bauernverbänden eingestellt.



"Dass diese Kampagne nun eingestellt wurde, ist ungeheuerlich, wo sie doch nur die Wahrheit über die derzeitige Tierhaltung und deren Konsequenzen in Deutschland aufzeigt" so Jan Peifer Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Daher veröffentlicht die Tierschutzorganisation zum Auftakt ein erstes Plakat in einem digitalen "City Light Board" in der Leipziger Straße 54 in 10117 Berlin in Fahrtrichtung zum Potsdamer Platz. Anschließend werden die Tierschützer den Plakat-Wagen, einen Transporter mit einem 2,70x4,20 m großen Plakataufsatz, auf Tour schicken und die "Neuen Bauernregel" weiterhin bundesweit in die Öffentlichkeit bringen.



Das Deutsche Tierschutzbüro kritisiert, dass bei der aktuellen Tierhaltung noch immer die Wirtschaftlichkeit vor dem Tierwohl steht. Bis zu 24 Hühner leben auf einem Quadratmeter, Sauen verbringen fast die Hälfte ihres Lebens in engen Käfigen (so genannten Kastenständen), in denen sie sich noch nicht einmal umdrehen können und Ferkel werden aus wirtschaftlichen Gründen betäubungslos kastriert. "Es gibt so viele Grausamkeiten die Landwirte täglich den Tieren antun und der Gesetzgeber schaut tatenlos dabei zu, es muss dringend ein Umdenken stattfinden und genau dies wollen wir unter anderem mit der Plakat-Kampagne voranbringen", so Jan Peifer.



Weitere Informationen zur Plakat-Kampagne unter http://neue-bauernregeln.com/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jan Peifer (Tel.: 030-27004960), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 300 Wörter, 2629 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Deutsches Tierschutzbüro e.V.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Deutsches Tierschutzbüro e.V. lesen:

Deutsches Tierschutzbüro e.V. | 24.10.2018

Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen gegen Schweinehochhaus-Betreiber wegen Subventionsbetrugs

Das Deutsche Tierschutzbüro hat Strafanzeige wegen des Verdachts der Subventionstäuschung durch die HET GmbH und Geschäftsführer Michiel Taken als Betreiber des Schweinehochhauses in Maasdorf bei der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau erstattet. (...
Deutsches Tierschutzbüro e.V. | 12.10.2018

Deutsches Tierschutzbüro verzeichnet Erfolg: Warenhauskette Breuninger wird pelzfrei

Das Deutsche Tierschutzbüro verzeichnet es als Erfolg, dass die Warenhauskette Breuninger verkündet hat, dass ihr Sortiment ab 2020 frei von Pelz sein wird. Die Tierrechtsorganisation sieht die Entscheidung Breuningers auch als Reaktion auf ihre im...
Deutsches Tierschutzbüro e.V. | 11.10.2018

Pelz von chinesischen Hunden im Sortiment von Breuninger gefunden

Neueste Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros zeigen auf, dass die Warenhauskette Breuninger Pelz von Marderhunden aus China im Sortiment führt. Aufgrund der dort unzureichenden Tierschutzgesetze werden die Tiere in China unter noch grausameren ...