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Ausweispflicht bei Prepaid-Karten: WebID bietet innovative Lösungen für Telekommunikationsanbieter

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Reform bewirkt große Veränderungen auf dem Telekommunikationsmarkt

Im Juli 2017 tritt das Gesetz zum besseren Informationsaustausch bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus in Kraft, welches auch eine wesentliche Änderung des § 111 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vorsieht. War es bis dato für einen Konsumenten noch möglich, eine SIM-Karte völlig anonym zu aktivieren, wird dies nun durch die Gesetzesänderung illegitim. Für die Branche bedeutet dies eine enorme Herausforderung: WebID Solutions GmbH bietet essentielle Unterstützung bei der Bewältigung dieser Mammutaufgabe.



Reform bewirkt große Veränderungen auf dem Telekommunikationsmarkt

Mit Inkrafttreten der Gesetzesänderung müssen ab Juli 2017 alle Telekommunikationsanbieter neue Möglichkeiten zur Identifikation und Legitimation von Personen anbieten. Die deutschen Diensteanbieter sind damit nun verpflichtet, sich bei Prepaid-Mobilfunkdiensten vor der endgültigen Freischaltung der SIM-Karten über die Richtigkeit der Anschlussinhaberdaten zu vergewissern. Dies soll gemäß Gesetzeswortlaut durch Vorlage von festgelegten offiziellen Identitätsdokumenten beim Diensteanbieter geschehen. Das anfänglich vor allem im Finanzsektor genutzte Verfahren der WebID wird mit dem größtmöglichen Sicherheitsstandard nun auch bei der Personenidentifikation im Telekommunikationsbereich eingesetzt werden. Die rasche Gesetzesinitiative stellt dabei eine wesentliche Zäsur in der Branche dar: "Bei den großen Anbietern ist die Implementierung der Identifikationsverfahren schon weitaus fortgeschrittener umgesetzt worden, als dies bei kleinen und mittleren Anbietern der Fall ist. Hier besteht akuter Handlungsbedarf. Die Anbieter müssen nun handeln, um nicht den Anschluss zu verlieren.", sagt Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.



Für Kunden gibt es in Zukunft drei Möglichkeiten sich zu verifizieren: sowohl unterwegs, von zuhause, wie auch beim Point-of-sale (z.B. beim Discounter). Damit kein Mehraufwand für den Endverbraucher entsteht und die Richtigkeit der Anschlussinhaberdaten sowie die Echtheit des Ausweisdokumentes zugleich leicht überprüfbar bleibt, ist die Nutzung des WebID-Verfahrens unerlässlich. Marktführer und Patentinhaber WebID bietet hochgradige Expertise in der Umsetzung der Videoidentifikationsvorgänge und sichert gleichzeitig den Qualitäts- und Sicherheitsstandard bei der Verarbeitung der Daten durch zahlreiche Maßnahmen wie etwa die kriminalpsychologische Schulung der Mitarbeiter im Hochsicherheits-Ident-Center.



Blickt man auf die technische und personelle Umsetzung wird zugleich klar: "Die künftigen millionenfachen Online-Transaktionen im Telekommunikationsmarkt können mit eigenen Mitarbeitern in einem Video-Ident-Center in Deutschland ausschließlich mit den Kapazitäten der WebID abgedeckt werden. Auf absehbare Zeit ist die Abwicklung von Transaktionen in solchen Volumina von keinem anderen Wettbewerber auf dem Markt zu erwarten.", sagt Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.



Zeitgemäße und sichere Abwicklung von Transaktionen

Die höchst innovative und GwG-konforme Digitallösung für Video-Legitimation ermöglicht es dem SIM-Kartenkäufer, sich online mit WebID komfortabel zu identifizieren. Dieses Verfahren ähnelt dem bereits im Finanzsektor etablierten Verfahren und unterscheidet sich im Wesentlichen in den angepassten Anforderungen für den Telekommunikationsmarkt. Bis jetzt wurde diese Identifikation nicht vom Gesetzgeber eingefordert. "Unerlässlich ist es für uns, dass für den Kunden kein Mehraufwand entsteht. Unsere Digitallösung verspricht und hält genau das: eine anwenderfreundliche Identifikation, wenig Aufwand und unvergleichbare Schnelligkeit", betont Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.



Die heute mehr als 140 eigenen Agents im Video-Ident-Center sind dementsprechend u.a. durch Polizeihauptkommissare des LKA's auf Betrugsprävention und Erkennung von Dokumentenfälschung trainiert und werden mindestens alle 6 Wochen kontinuierlich erneut weitergebildet. Dabei werden u.a. Schulungsmaßnahmen wie z.B. der Polizei, Flugsicherung und der Grenzschutzpolizei angewandt. Aufgrund der enormen Nachfragesituation plant WebID bis Juli 2017 bis zu 250 Mitarbeiter im Video-Ident-Center zu beschäftigen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Eva Idé (Tel.: +49 30 555747640), verantwortlich.

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