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Studie von Fujitsu: Einzelhändler in Europa wollen von der "Neuen Normalität" des digitalen Wandels profitiere

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Die führenden europäische Einzelhandelsunternehmen sind zuversichtlich, dass ihre Organisationen den digitalen Wandel überstehen werden.

München/Düsseldorf, 6. März 2017 - Die führenden europäische Einzelhandelsunternehmen sind zuversichtlich, dass ihre Organisationen den digitalen Wandel überstehen werden - allerdings nicht ohne drastische Veränderungen und dem Einsatz neuer, innovativer Technologien. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Studie des Marktforschungsinstituts Censuswide im Auftrag von Fujitsu1.



Einzelhändler stimmen damit ihren Kollegen im Finanzsektor, dem produzierenden Gewerbe und dem öffentlichen Sektor zu: Der digitale Wandel ist für Unternehmen in Europa zur "neuen Normalität" geworden. Über alle Branchen hinweg nennen die Befragten die Digitalisierung als Trend, der die Geschäftsprozesse von Unternehmen grundlegend verändert.



Obwohl die meisten großen Einzelhandelsunternehmen nicht im Hinblick auf das digitale Zeitalter geschaffen wurden, haben sie die Notwendigkeit, innovativ zu bleiben und sich an Veränderungen rasch anzupassen, längst erkannt. Nur so können sie ihren Marktanteil beibehalten und mit neuen digitalen Unternehmen Schritt halten. Trotz dieser Herausforderungen zeigten sich fast drei Viertel der Befragten zuversichtlich, dass ihnen die Digitalisierung signifikante Vorteile bringen wird, und dass die strategische Zusammenarbeit mit Partnern essentiell für ihren Erfolg sein werden.



40 Prozent der befragten Entscheidungsträger glauben nicht, dass ihr Geschäft in seiner jetzigen Form im Jahr 2021 noch bestehen wird. Fast alle (97 Prozent) stimmen zu, dass ihr Unternehmen bereits vom digitalen Wandel betroffen ist und sich verändern muss, um in einer digitalen Welt wachsen zu können (98 Prozent). Dementsprechend glauben auch 75 Prozent, dass sich die Einzelhandelsbranche innerhalb der nächsten fünf Jahre fundamental verändern wird - und mehr als die Hälfte (54 Prozent) haben ihre Geschäftsstrategie bereits dahingehend angepasst.



Trotz dieser optimistischen Sichtweise bringt die digitale Transformation auch zahlreiche Herausforderungen für den Einzelhandel mit sich. Fast drei Viertel (73 Prozent) der Befragten sind der Ansicht, dass sich ihr Unternehmen noch schneller verändern muss, um einflussreich zu bleiben. Auf die Frage, was sie dabei zurückhält, nannten die Befragten veraltete Technologien und Infrastrukturen (43 Prozent), einen Mangel an notwendigen Fachpersonal (31 Prozent) oder schlichtweg die Komplexität der Herausforderung (32 Prozent). Mehr als ein Drittel (35 Prozent) ist besorgt über den hohen Einfluss auf Geschäftsprozesse, und mehr als 56 Prozent sehen den digitalen Wandel als die größte Aufgabe ist, der sich ihr Unternehmen stellen muss. Zudem sagte fast die Hälfte (48 Prozent), dass sich die langfristige Geschäftsplanung und Entscheidungen durch die Digitalisierung immer schwieriger gestalten.



Wie können Einzelhändler dennoch in der digitalen Welt erfolgreich sein? Einen klaren, umsetzbaren Plan nannten die meisten Befragten dafür als wichtigsten Faktor (54 Prozent). Die Mehrheit (74 Prozent) glaubt, dass Technologie essentiell für den Erfolg ihres Unternehmens ist. Dafür, so glauben 64 Prozent, ist die Zusammenarbeit mit entsprechenden Experten entscheidend.



Zitat



Richard Clarke, Vice President Global Retail Business Development bei Fujitsu

"Trotz des einschneidenden Wandels, dem die Branche unterliegt, vertrauen die europäischen Einzelhändler auf ihre Fähigkeit, in einer zunehmend digitalen Welt erfolgreich zu sein. Sie investieren in die Optimierung ihrer internen Prozesse und möchten agiler werden. Ihr Ziel ist es, den Kundenservice weiter zu verbessern. Dafür setzen die meisten Einzelhändler bereits neue Technologien ein und entwickeln neue Services. So sind sie gerüstet, um noch wettbewerbsfähiger zu werden. Der digitale Wandel ist die neue Normalität für den Einzelhandel in Europa, und unsere Studie zeigt, dass er von dieser Transformation profitieren wird."



Ralf Schienke, Head of Sales CE Industry Vertical Retail bei Fujitsu

"Im Rahmen der digitalen Transformation sind oftmals gewachsene IT-Infrastrukturen zu überarbeiten, um sie agiler zu machen und kostengünstiger zu betreiben. Fujitsu ist mit seinem umfassenden Technologie- und Serviceangebot der ideale Partner für die Integration tradtioneller IT mit den neuen, agilen IT-Systemen und Lösungen - sei es bei SAP, im Bereich der Omni-Channel-Integration oder bei Instore-Analytics."



Anmerkungen für Redakteure

Die Studie "Fit für die digitale Welt: Mit Co-Creation die digitale Disruption bewältigen" wurde im Auftrag von Fujitsu durch das unabhängige Marktforschungsunternehmen Censuswide erstellt. Im September 2016 befragte Censuswide im Rahmen der Studie 1.180 Führungskräfte und Entscheidungsträger von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Organisationen aus neun Ländern. Dazu zählten Unternehmen aus dem Finanzsektor, dem produzierenden Gewerbe, dem öffentlichen Sektor, sowie aus dem Einzelhandel; hier wurden 250 Teilnehmer befragt.



Die Studienteilnehmer stammten aus folgenden Ländern:

Deutschland - 152

USA - 210

Großbritannien - 156

Australien- 152

Frankreich - 150

Italien - 150

Spanien -150

Finnland - 30

Schweden - 30



1 Die Fujitsu Studie "Fit für die digitale Welt: Mit Co-Creation die digitale Disruption bewältigen" kann von folgender Webseite heruntergeladen werden: http://enabling-digital.de.fujitsu.com/fit-for-digital-research-report




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Michael Erhard (Tel.: +49 89 62060 1316), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 746 Wörter, 5772 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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Tradition zurück. Das Portfolio reicht von IT-Produkten,
Lösungen und Dienstleistungen für Rechenzentren und
Cloud Services bis hin zum Outsourcing. Fujitsu ist außerdem
der einzige IT-Hersteller, der in Deutschland nicht
nur ein erfolgreiches Lösungs- und IT-Servicegeschäft
betreibt, sondern die gesamte IT-Wertschöpfungskette
abbildet: von der Entwicklung über die Hardware-Produktion
bis hin zum Recycling.


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