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Benz-Weine präsentiert Digitalisierungskonzept

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Die Zukunft der Getränkebranche


Benz-Weine ist bereit, als Vorreiter der Getränkebranche den Weg in die Digitalisierung einzuschlagen. Das hat das Stuttgarter Traditionsunternehmen am 9. Februar 2017 auf seiner Pressekonferenz unter der Überschrift „Vom königlichen Hoflieferanten zum Digital-Pionier“ bewiesen.



Stellen Sie sich vor, ein junger Mann Anfang 30 betritt am frühen Abend ein Lokal und der Wirt weiß in diesem Moment schon, was er ihm höchstwahrscheinlich gleich ausschenken wird. Oder bei der samstäglichen Party in einem Club: Der Betreiber weiß nicht nur, wie alt seine Gäste sind, sondern auch wie weit sie gefahren kommen, welche Getränke sie zwischen 22 und 23 Uhr bevorzugt zu sich nehmen, ob sie erstmals gekommen sind und über wie viel Kaufkraft sie verfügen. So lassen sich das
Getränkesortiment oder die Bestellmengen auf die Kunden hin optimieren, der Getränkeumsatz wird ganz gezielt gesteigert, nicht zuletzt können Restaurants, Clubs und Co. sogar firmenstrategische Konsequenzen ziehen.

Zukunftsmusik?! Benz-Weine sagt „Nein“ und ist bereit, als Vorreiter der Getränkebranche den Weg in die Digitalisierung einzuschlagen. Das hat das Stuttgarter Traditionsunternehmen am 9. Februar 2017 auf seiner Pressekonferenz unter der Überschrift „Vom königlichen Hoflieferanten zum Digital-Pionier“ bewiesen. Knapp 100 Interessierte aus der Branche waren der Einladung ins Benz-Sensorium nach
Stuttgart-Untertürkheim gefolgt und informierten sich über die Digitalisierung in der Getränkebranche im Allgemeinen und bei Benz-Weine im Besonderen: Hauptgesellschafter Helmut C. Nanz sowie der Geschäftsführer und Digitalisierungs-Experte Bernd Hartmann beantworteten als kompetente Ansprechpartner die Fragen von Fachpublikum und Presse.

Die Getränkebranche – bereit für eine neue Zukunft
„Die Digitalisierung und die damit verbundenen Chancen und Möglichkeiten werden den Markt komplett verändern und unsere Branche in atemberaubender Geschwindigkeit einem massiven Umbruch unterziehen“, so der Ausblick von Helmut C. Nanz in die nahe Zukunft der Getränkebranche. „Ich bin mir sicher, dass Unternehmen, die sich darauf nicht mit aller Konsequenz einstellen, vom Markt verschwinden werden“, so der 47-Jährige. In seinem begrüßenden Vortrag ermunterte er alle anwesenden Lieferanten, Getränkehändler, Winzer, und Gastronomen, diesen Umbruch mutig mitzugehen: „Digitalisierung bedeutet nicht, einfach einen Webshop aufzumachen. Es muss darum
gehen, Geschäftsmodelle aus einer völlig neuen Richtung zu denken. Diese Herausforderung sollte auf Ebene der Geschäftsführung angesiedelt werden.“

Die Chancen der Digitalisierung für die Firma Benz-Weine und für sämtliche ihrer Kunden erläuterte im anschließenden Vortrag Bernd Hartmann, Geschäftsführer seit dem 1. Mai 2016: „Für Benz-Weine bedeutet die Digitalisierung, den Kunden bzw. die Kundengruppen – mehr noch als bisher – in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen!“ Die immer differenzierteren und komplexeren Kundenwünsche gälte es dabei zu analysieren: Welche meiner Kunden sind heute Abend erstmals oder erneut hier? Wie weit kommen sie gefahren? Welche Altersgruppe bevorzugt welches Getränk? Was trinken die Gäste bevorzugt um 20 Uhr oder auch nach 2 Uhr? Mit Hilfe der Digitalisierung lassen sich
derartige Fragen gezielter denn je beantworten.

In der abschließenden Fragerunde kamen insbesondere auch die Bedenken der Branche, die sich selbst als nicht digitalisierungsaffin einschätzt, zur Sprache. Die Sorge um den Datenschutz konnte Bernd Hartmann schnell ausräumen: „Datenschutz ist uns wichtig und besonders in Deutschland gibt es viele sinnvolle Gesetze, die diesen auch sichern. Wenn wir Informationen über die Gäste sammeln, geht es nie um den Einzelnen. Was Peter Maier aus Stuttgart am 11.02.2017 um 20:43 Uhr getrunken hat, tut nichts zur Sache. Unser Interesse liegt vielmehr auf den Informationen der Masse: Bestellen die Gäste an der Bar um 3 Uhr eher einen Gin oder eher Wasser? Wollen Sie nur einen Red Bull oder
einen Wodka Red Bull? Das ist für uns interessant.“

Sehen Sie die wichtigsten Aussagen und Antworten in ausgewählten Ausschnitten im
Video zur Veranstaltung: Vom königlichen Hoflieferanten zum Digitalpionier

Weitere Informationen und ergänzende Bilder haben wir Ihnen auch auf unserer Webseite im Pressebereich bereitgestellt: https://www.benz-weine.de/presse


Für Fragen steht Ihnen Frau Sevim Kukul zur Verfügung:
Telefon: +49 711 36580 0
kukul@benz-weine.de

Benz-Weine
Die Wurzeln des Getränkefachgroßhändlers Benz-Weine liegen in Stuttgart. Seit 1820 vertreibt der damals königliche Hoflieferant Wein und Spirituosen. Aktuell bietet Benz-Weine mit modernem 5000qm Logistikzentrum, Onlineshop und eigenem Fuhrpark über 1.000 Weine, 200 Sorten Champagner, Sekt und Prosecco sowie ein Vollsortiment an Bier, alkoholfreien Getränke und Gastroartikeln aus der ganzen Welt. Mit seinem breiten Sortiment an baden-württembergischen und türkischen Weinen ist Benz-Weine in Süddeutschland führend. Benz-Weine ist der Partner für Gastronomie, Hotels, Großveranstaltungen, Getränkefachhändler und Industrie. Im hauseigenen Showroom in Stuttgart- Untertürkheim, dem Benz-Sensorium, bietet das Team von Benz-Weine Weinverkostungen und themenspezifische Degustationen der ganz besonderen Art an.



Web: http://www.benz-weine.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sevim Kukul (Tel.: +49 711 36580 0), verantwortlich.


Keywords: Weine, Getränke, Digitalisierung, Benz-Weine

Pressemitteilungstext: 692 Wörter, 5507 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Benz-Weine


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