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Weiter Aufwärtstrend bei Grenzgängern in der Schweiz - Beratungsbedarf bleibt ungebrochen

Von DIE CITYAGENTUR - AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH

DIE CITYAGENTUR, Grenzgängerberatungsstelle der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH in Grenzach-Wyhlen, bestätigt die gestiegenen Grenzgängerzahlen des schweizerischen Bundesamts für Statistik.

Auch im Jahr 2016 verzeichnete das schweizerische Bundesamt für Statistik in Neuchâtel einen Zuwachs der in der Schweiz tätigen Grenzgänger aus Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr konnte ein Plus von 3,7 Prozent verzeichnet werden. Im Rückblick auf die letzten fünf Jahre sind es sogar rund ein Viertel mehr Grenzgänger.

Ulrich Krank, Krankenversicherungs-Experte bei DIE CITYAGENTUR, spürt ebenfalls diesen Trend: "Die steigenden Grenzgängerzahlen in Verbindung mit den Veränderungen der letzten Jahre, sei es im Bereich der Krankenversicherung oder Altersvorsorge, führen zu einem immer weiter wachsenden Informations- und Beratungsbedarf."

"Dabei ist vor allem bemerkenswert, dass uns in unserer Funktion als Berater nicht nur neue Grenzgänger aufsuchen", führt Krank weiter aus, "sondern gerade auch viele bereits seit Jahren in der Schweiz Beschäftigte auf uns zukommen. Dies liegt unter anderem an den Änderungen im Bereich der Krankenversicherung für Grenzgänger. So wurden neue Krankenversicherungstarife entworfen, die den bilateralen Verträgen Rechnung zollen und alte Modelle nach und nach ablösen."

"Auch ist noch immer die Entscheidung der Oberfinanzdirektion Karlsruhe, den Erlass von 2007 zu aktualisieren, spürbar. Die in der Schweiz tätigen Grenzgänger, kommen mit Fragen zur Altersvorsorge zu uns. Es gibt Unklarheiten zur Entscheidung des Bundesfinanzhofes mit dem Grundsatz der Zweiteilung in Obligatorium und Überobligatorium und dessen Auswirkung. Auch die betriebliche Altersvorsorge in Form einer Direktversicherung, die unter dieses Thema fällt, treibt die Grenzgänger um", so Rainer Zeller, Geschäftsführer der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH.

Und Zeller weiter: "Es zeigt sich einmal mehr, dass nichts so stetig ist, wie der Wandel. Immer wieder kommt es zu Änderungen, wie zum Beispiel der Aktualisierung eines Erlasses. Daher sollte die Absicherung der in der Schweiz tätigen Grenzgänger nicht als in Stein gemeißelt betrachtet werden."

Ulrich Krank ergänzt: "Dies betrifft auch bereits bestehende Krankenversicherungen. Sie sollten regelmäßig daraufhin überprüft werden, ob sie so noch zeitgemäß und der Lebenssituation des Grenzgängers angemessen sind. Die Erfahrung zeigt, dass eine Optimierung in Form einer individuellen Krankenversicherungslösung beim Grenzgänger nicht nur für eine gute Absicherung sorgt, sondern häufig auch eine finanzielle Verbesserung bedeutet."

17. Mrz 2017

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Rainer Zeller (Tel.: 07624 / 98484-0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 373 Wörter, 3114 Zeichen. Artikel reklamieren

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