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Die Dame von der Bar: Sexuelle Erpressung auf Geschäftsreisen

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Sexuelle Erpressungen nach einer Affären sind keine Seltenheit. Manager und Unternehmer auf Geschäftsreisen sind beliebte Opfer. Diskrete Problemlösungen für Betroffene.

Paul S. arbeitet in einem mittelständischen Betrieb und muss geschäftlich

nach Manila. Es wird ein Zimmer in einem renommierten Hotel gebucht,

ein Geschäftswagen steht zur Verfügung - Dauer des Aufenthalts: Drei

Tage.



Der Termin um 16 Uhr verläuft erfolgreich, Paul ist zufrieden mit sich und

seiner Arbeit. Er will den Abend entspannt in einem Lokal verbringen und

den Kopf von dem ganzen Stress freibekommen. Melissa, wie sich später

herausstellt eine junge Dame die für einen Begleit-Service arbeitet, ist ihm

von Anfang an aufgefallen. Sie hat seinen Blick erwidert und sitzt bereits

mit einem Glas Champagner neben dem Geschäftsmann. Beide werden

zusehens betrunkener, der Abend endet in dem für S. gebuchten Hotel.

Die Nacht war schön - dennoch plagt den Unternehmer danach sein

schlechtes Gewissen. Frau und Kind sind zu Hause in Deutschland, warten

darauf, dass S. die kommende Woche gemeinsam mit Ihnen verbringt und

freuen sich auf den geplanten Camping-Urlaub. "Warum habe ich das bloß

getan?" denkt er sich insgeheim. Noch geht er davon aus, dass es ja

dennoch niemand mitbekommen würde.

Kurz vor der Abreise erhält S. einen Anruf von einer philippinischen

Nummer. Der Mann am Telefon erklärt ihm mit ruhiger Stimme, dass es

Videoaufnahmen und Fotos von ihm und der Dame aus der Bar gibt. Wenn

er wolle, dass diese geheim bleiben, muss er 20.000 Euro auf ein

Auslandskonto auf den Seychellen überweisen. Nach dem Telefonanruf

starrt S. für eine Minute ungläubig auf sein Handy, danach beginnt die

Panik. Paul ist verzweifelt. Nicht nur seine Familie steht auf dem Spiel,

auch der Arbeitsplatz ist gefährdet; ja seine gesamte Existenz in Gefahr.



Und nun?

Solche oder ähnliche Situationen spielen sich regelmäßig auf

Geschäftsreisen ab, die Masche ist dabei immer dieselbe Masche: Die

attraktive, unbekannte Frau verführt den Geschäftsmann zu einem One-

Night-Stand. Das dahintersteckende Unternehmen erpresst den

Betroffenen dann und droht mit der Veröffentlichung von Fotos und Videos,

wenn Summe X nicht als Schweigegeld bezahlt werde. Alles kann dabei

zum Verhängnis werden - selbst die Rechnung aus der Bar. Noch

ungeschickter ist es, wenn sich der Betroffene selbst bereits im Vorfeld um

ein derartiges Vergnügen gekümmert hat - unzählige Flirtportale stehen

hierbei gerne zur Verfügung, um sich selbst nach getaner Abend mit ein

wenig Abwechslung zu belohnen. Gerade hier ist die Gefahr, dass

heimliche Videoaufnahmen ins Netz gestellt werden, besonders groß.

Die Opfer von derartigen Erpressungsattacken sehen oft nur einen

Ausweg: Bezahlen. Die eigene Angriffsfläche ist zu groß und niemand will

wirklich riskieren, dass belastendes Material in die Hände der Öffentlichkeit

gerät. Zu groß wären der Scham und die Negativkonsequenzen. Sich auf ​

eigene Faust mit diesen dubiosen Gestalten auseinanderzusetzen, dafür

fehlt den Meisten der Mut.



Das häufigste Problem dieser Art von Erpressung: Meist bleibt es nicht bei

einer einmaligen Zahlung. Erpresser setzen keinen Vertrag auf, in dem

festgehalten wird, dass das belastende Material nach Eintreffen des Geldes

auf besagtem Konto unwiderruflich gelöscht wird. Ganz im Gegenteil: Die

Opfer werden gerne über viele Jahre hinweg erpresst. Und die Ironie dabei:

Irgendwann kommt man(n) in Erklärungsnot - wo ist eigentlich das ganze

Geld geblieben, was jahrelang auf die Seite gelegt wurde? Wenn einen die

Erpresser nicht verraten - dann verrät man sich mit fragwürdigen

Bezahlungen an dubiose Konten meist selbst. Es gibt nicht viele Möglichkeiten,

sich aus einer solchen Situation möglichst unbeschadet zu befreien, insbesondere

nicht, wenn man es auf eigene Faust probiert.



Samuel Wyzmann, stellvertretender Geschäftsleiter der Sicherheitsberatung

ManagerSOS International, setzt auf eine diskrete Problemlösung: "Unsere

Kunden kommen zu uns, wenn sie in einer Krisensituation stecken". Es sind

Kunden wie Paul S., die die Hilfe der Detektei in Anspruch nehmen. "Sie

lassen sich von uns beraten, wir analysieren das Problem und lösen es für

unsere Mandanten. Und danach verschwinden wir genauso schnell wie wir

gekommen sind" sagt Wyzmann. Erpressungen gehören für die Ermittler

mittlerweile zur Routine: "Jahrzehntelange Erfahrung mit systematisierten

Verbrecherbanden rund um Erpressungen machen uns definitiv zu Experten auf

diesem Gebiet". Und wer dringend Hilfe benötigt, der kann auf der

Nummer des Bereitschaftsdiensts anrufen und wird direkt mit einem

leitenden Ermittler verbunden. Einsatzbereit sind die Ermittler im Regelfall

in weniger als 48 Stunden - so kann auch Paul S. geholfen werden, noch

bevor er den Rückflug nach Deutschland antritt.



www.detektiv-international.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Elean Van Boem (Tel.: 0700 97797777), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS Frankfurt


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