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Die WKZ Wohnkompetenzzentren zur vermeintlichen Entschärfung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Von WKZ WohnKompetenzZentren

Rechtsverordnung steht noch aus – Verunsicherung seit über einem Jahr

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Ludwigsburg, 01.06.2017. „In jedem Fall rechtzeitig vor der Bundestagswahl wollte man offenbar das unbeliebte Thema Wohnimmobilienkreditrichtlinie vom Tisch haben und hat daher in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Änderungen verkündet. Doch die stehen weiterhin aus und daher benachteiligt die Wohnimmobilienkreditrichtlinie ältere Menschen und junge Familien gleichsam seit über einem Jahr“, so Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Einmal mehr hat sich auch der Immobilienverband IVD eingeschaltet. Deren Präsident Jürgen Michael Schick fordert mehr Rechtssicherheit bei der Kreditwürdigkeitsprüfung durch eine Rechtsverordnung, die Rechtssicherheit bietet. Schon jetzt seien deutliche Einbrüche bei den Finanzierungszusagen bei der Zielgruppe der über 40jährigen zu erkennen. Vereinfacht gesagt, sinkt dabei die Chance, eine Finanzierung zu erhalten, mit der Anzahl der Jahre, die man älter wird.

„Es ist auch unsere Erfahrung, dass viele Banken aufgrund der Tatsache, dass die Kreditwürdigkeitsprüfung immer noch nicht auf abgesicherter rechtlicher Basis verläuft und viele Banken sich eigene Vorgaben schaffen, lieber keine Zusage geben als im Zweifel die falsche“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier. Immer noch hängt nämlich über den Banken das Damoklesschwert, dass eine falsche Finanzierungszusage auch noch nach Jahren rückabgewickelt werden kann, wenn der Betroffene nachweist, dass er die Finanzierung hätte eigentlich gar nicht bekommen dürfen. „Dies lähmt natürlich in vielen Situation“, meint Meier.

Gegenüber der Zeitschrift Cash. sprach der Präsident des Immobilienverband IVD weitere Punkte an: Er forderte, dass die Darlehen auch außerhalb der erwarteten Lebensspanne zurückzuführen seien sollten, beispielweise durch Erben, die sich hierzu bereiterklärten. „Generell würde dies den Druck gerade bei Anschlussfinanzierungen nehmen, da gerade hier das statistische Lebensende als Finanzierungsvoraussetzung zu einer starken Belastung älterer Menschen führt“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Dabei bliebe immer noch weitgehend unberücksichtigt, dass Immobilien an vielen Standorten Jahr für Jahr teurer würden, somit auch mehr wert. Auf praxisgerechtere Umsetzungen bei Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen wies auch Jürgen Michael Schick hin, der zudem fordert, dass bei jungen Familien befristete Arbeitsverträge oder Elternzeiten nicht negativ berücksichtigt werden sollten. „Alles in allem bleibt abzuwarten, welcher Vorschlag nun den Verbänden erneut vorgelegt wird. Bislang sind die vorgeschlagenen Verbesserungen jedenfalls nicht ausreichend, um die zwei Zielgruppen - junge Familien und Ältere – nicht doch zu benachteiligen. Dies wäre aber für die Idee der Regierung, Wohneigentum stärker zu fördern, kontraproduktiv“, ist sich Jens Meier, der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren sicher.

 

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

 

 

 

 

 

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mario Waldmann (Tel.: 07141-1469-800), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 427 Wörter, 3535 Zeichen. Artikel reklamieren