Pressemitteilung von: ICTroom GmbH
+Modulares RZ für höchste Energieeffizienz, kurz Bauzeiten und herausragende Skalierbarkeit +Komplett-Lösung "Data Centre as a Service (DCaaS)" umfasst Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb
Leipzig/München, 07. Juni 2017. Penta Infrastructure, ein Investor mit Fokus auf qualitativ hochwertige Rechenzentren und Glasfaser-Infrastruktur in ganz Europa, hat der ICTroom GmbH, der deutschen Niederlassung der ICTroom Company BV, den Auftrag zum Bau eines modernen und effizienten Rechenzentrums für den deutschen Telekommunikations- und Glasfaser-Spezialisten HL komm in Leipzig erteilt. Das geplante Rechenzentrum im Industriegebiet Lindenau wird zum dritten Standort für HL komm Rechenzentren in Leipzig. ICTroom, Penta Infra und HL komm, ein Unternehmen der Tele Columbus Gruppe, schaffen mit diesem Rechenzentrum einen bedeutenden deutschen Internetknoten, der mehrfach redundant an DE-CIX, AMS-IX und BCIX angebunden ist. Die neue Einrichtung bietet für mittelständische Unternehmen eine Hochsicherheitsumgebung für den Betrieb von IT-Infrastruktur und Speicherkapazitäten unter deutscher Datenhoheit.
Der Baubeginn wird im 2. Quartal 2017 erfolgen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts ist bereits für Ende 2017 geplant. Möglich wird diese kurze Bauzeit durch das modulare, plattform-basierte Integrated Modular Datacenter (IMD) Konzept von ICTroom.
HL komm hat sich mit dem Neubau für eine modulare Bauweise entschieden, mit der sich sowohl Flächen- als auch Leistungserweiterungen bedarfsgerecht und schnell umsetzen lassen. Im ersten Bauabschnitt werden 700 qm Netto-IT-Fläche mit einer IT-Kapazität von 750kW für das Rechenzentrum sowie 500 qm Büroflächen entstehen. Bis Ende 2019 wird das Rechenzentrum auf 1.400 qm Fläche und eine IT-Last von 1,5 MW gewachsen sein. Sollte die Nachfrage dies erfordern, kann der zweite Bauabschnitt auch deutlich früher fertiggestellt werden. Insgesamt bietet das Gelände in Leipzig-Lindenau Erweiterungskapazitäten für bis zu 4.000 qm Fläche. Die betreibbare IT-Last wächst dabei proportional und linear mit, kann aber, ganz dem modularen Konzept folgend, auch modulweise oder komplett verdoppelt werden.
Leipzig/München, 07. Juni 2017. Penta Infrastructure, ein Investor mit Fokus auf qualitativ hochwertige Rechenzentren und Glasfaser-Infrastruktur in ganz Europa, hat der ICTroom GmbH, der deutschen Niederlassung der ICTroom Company BV, den Auftrag zum Bau eines modernen und effizienten Rechenzentrums für den deutschen Telekommunikations- und Glasfaser-Spezialisten HL komm in Leipzig erteilt. Das geplante Rechenzentrum im Industriegebiet Lindenau wird zum dritten Standort für HL komm Rechenzentren in Leipzig. ICTroom, Penta Infra und HL komm, ein Unternehmen der Tele Columbus Gruppe, schaffen mit diesem Rechenzentrum einen bedeutenden deutschen Internetknoten, der mehrfach redundant an DE-CIX, AMS-IX und BCIX angebunden ist. Die neue Einrichtung bietet für mittelständische Unternehmen eine Hochsicherheitsumgebung für den Betrieb von IT-Infrastruktur und Speicherkapazitäten unter deutscher Datenhoheit.
Der Baubeginn wird im 2. Quartal 2017 erfolgen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts ist bereits für Ende 2017 geplant. Möglich wird diese kurze Bauzeit durch das modulare, plattform-basierte Integrated Modular Datacenter (IMD) Konzept von ICTroom.
HL komm hat sich mit dem Neubau für eine modulare Bauweise entschieden, mit der sich sowohl Flächen- als auch Leistungserweiterungen bedarfsgerecht und schnell umsetzen lassen. Im ersten Bauabschnitt werden 700 qm Netto-IT-Fläche mit einer IT-Kapazität von 750kW für das Rechenzentrum sowie 500 qm Büroflächen entstehen. Bis Ende 2019 wird das Rechenzentrum auf 1.400 qm Fläche und eine IT-Last von 1,5 MW gewachsen sein. Sollte die Nachfrage dies erfordern, kann der zweite Bauabschnitt auch deutlich früher fertiggestellt werden. Insgesamt bietet das Gelände in Leipzig-Lindenau Erweiterungskapazitäten für bis zu 4.000 qm Fläche. Die betreibbare IT-Last wächst dabei proportional und linear mit, kann aber, ganz dem modularen Konzept folgend, auch modulweise oder komplett verdoppelt werden.
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