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Green Value SCE zum einsamen Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen

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Vermeintliche Förderung von Öl und Gas bringen die USA nicht wirklich vorwärts


 

Suhl, 08.06.2017. Es klingt ein wenig nach „Wahlversprechen“ - die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Die USA würden durch das Abkommen wirtschaftlich benachteiligt. „Zudem sollen wohl die Wählerstimmen in den gebeutelten Regionen der USA, die zu lange auf Öl, Gas und Kohle gesetzt haben, befriedigt werden. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass die Grenzen zwischen arm und reich in den USA immer weiter auseinanderdriften“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade die Kohleregionen erhoffen sich dabei einen Aufschwung durch weniger Einschränkungen in der Umweltpolitik. Gerade so, als ob in Deutschland der Braunkohleabbau wiederbelebt würde, indem man den süßlichen Geruch ignoriert. Ob dieser Aufschwung kommt, steht in den Sternen.

 

Energiewende geht auch in den USA weiter

„Fakt ist, auch in den USA ist die Energiewende nicht mehr aufzuhalten“, so die Fachleute der Green Value SCE. Die Sparte „Erneuerbare“ wächst deutlich schneller als noch vor ein paar Jahren prognostiziert. Viele Konzerne haben – ähnlich wie in Deutschland – auch in den USA umgestellt und tragen jetzt die Entscheidung Trumps nicht mit. Selbst die nicht aus dem Energiesektor. Dabei haben sich auch in den USA die erneuerbaren Energien als Jobbringer herausgestellt. „Allein im Bereich der Sonnen- und Windenergie arbeiten weit mehr US-Bürger als für Öl, Kohle und Erdgas zusammen“, erklären die Experten der Green Value SCE.

 

Klimawandel ist erklärbar

„Da kann Trump das Thema Klimawandel noch so sehr als chinesische Erfindung verdammen. Mit der Realität hat dies wenig zu tun“, meinen die Experten der Genossenschaft Green Value SCE. Rufen wir uns hierzu in Erinnerung, dass durch Menschen verursachte CO2-Emissionen in zunehmendem Maße das Klima verändern. Die negativen Auswirkungen für Mensch und Natur sind bereits jetzt nicht mehr zu übersehen. Damit dies besser wird, ist China nicht nur heute schon Vorreiter in der Windenergie, in den kommenden drei Jahren will man zudem mehr als 300  Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Sonnen- und Windenergie investieren. Daher ist es auch wichtig, dass sich China ganz klar zum Pariser Klimaschutzabkommen bekannt hat.

 

Weltweites Zusammenwirken

Ohnehin ist das Thema Energiewende inzwischen ein internationales: Laut einer gerade veröffentlichten Studie der Beratung Frost & Sullivan steigen die Investitionen der Energiebranche in diesem Jahr weltweit auf 443,5 Milliarden Dollar. Dabei fachen die Erneuerbaren das Wachstum an. In die Photovoltaik sollen demnach 141,6 Milliarden Dollar – ein Plus von 11,5 Prozent – fließen. Und das ist erst der Anfang. Schon 2020, so die Prognose der Berater, wird Solarstrom einen Anteil von 73,5 Prozent an den globalen Investitionen im Energiesektor halten. Heute beträgt der Anteil gut 30 Prozent. Auf die Windenergie würden dann 21 Prozent entfallen. „Vor allem Europa setzt dabei auf den grünen Strom und investiert gut 73 Prozent aller Ausgaben in erneuerbare Energien, geht also den einzig richtigen Weg“, fassen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE zusammen.

 



Web: http://www.green-value-sce.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Rebekka Hauer (Tel.: +49 (0)3681 7566-0), verantwortlich.


Keywords: Green Value SCE, Pariser Klimaschutzabkommen, Donald Trump, erneuerbaren Energien , Öl, Gas, Umweltpolitik, Energiewende, USA, Genossenschaft, Windenergie, Investitionen, Prognose, Solarstrom

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