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TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH |

Airtracker - Mehr als ein Staubmess-System

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Seit der Premiere auf der Euroblech feiert das Raumluftüberwachungsgerät Airtracker, die neue, intelligente Technologie im Industrie 4.0-Standard von TEKA, europaweit Erfolge.

Intelligente Technik für optimale Raumluftüberwachung im Industrie 4.0-Standard



Velen, im Juni 2017. Sicher, schnell, exakt, automatisch und vernetzt. So überwacht der https://www.teka-warehouse.de/airtracker.html, die Produktinnovation von http://www.teka.eu, die Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen. Die neue, intelligente Technologie im Industrie 4.0-Standard, die im vergangenen Jahr auf der Euroblech in Hannover Premiere feierte und seitdem mit großem Erfolg europaweit in den Markt eingeführt wird, trifft den Puls der Zeit. So bietet der Airtracker Synergieeffekte, die im SmartFactory der Zukunft nicht nur die Mitarbeitergesundheit erhalten, sondern durch Steuerung vieler weiterer Parameter Effizienzsteigerungen in der Produktion ermöglichen.



Als Wand-/Decken- oder Standgerät ermittelt der Airtracker ständig die Qualität der Raumluft. Mit großer Signalwirkung zeigt der Airtracker durch eine weit im Raum sichtbare LED-Beleuchtung an, ob diese unbedenklich oder grenzwertig ist. Ist die Raumluft in Ordnung, blinkt der Airtracker grün, ändert sich die Qualität, wird dies durch warnendes rot blinkendes Licht angezeigt. Dabei ist die Messung der Feinstaubbelastung äußerst genau. So wurde der Staubsensor geprüft und zertifiziert vom ILK (Institut für Luft- und Klimatechnik). Diese geprüfte Sensorik bringt Sicherheit.



Neben der optischen Orientierung für Mitarbeiter unmittelbar in der Fertigung bietet die Produktneuheit über Live-Monitoring auch ortsunabhängig spielend leicht die Einsicht in die Messwerte, so z.B. über die kostenfreie Airtracker-App am Handy, über PC oder Laptop. Feinstaubgefahren werden vernetzt transparent gemacht und das dezentrale Ablesen der Werte bietet eine hohe Planungssicherheit. Doch wie gelingt die Regulierung der Werte?



Mit dem ausgereiften, von TEKA entwickelten Sensorik-System und TEKA-Connect kann die vernetzte und automatisierte Gegensteuerung im SmartFactory-Style beginnen: Filter- und Absauganlagen werden angesteuert und passen ihre Leistungen bedarfsgerecht an.

Das Herzstück des Airtrackers ist ein Hochleistungsrechner mit 4GB Speicher und mehreren Schnittstellen, der individuell programmiert wird und die gesamte Raumsensorik miteinander verknüpft. Neben der Feinstaubbelastung misst der Airtracker alle weiteren, zentralen Luftparameter, die für ein sicheres und effizientes Arbeiten sowie für den optimalen Maschinen- und Energieeinsatz notwendig sind: So zeigt der Airtracker neben der Lärmbelastung auch die Raumtemperatur an - und kann zur Regulierung dieser mit der Klimaanlage verknüpft werden - oder auch die Luftfeuchtigkeit, die über Ansteuern einer entsprechenden Anlage ebenfalls auf den optimalen Produktionswert reguliert werden kann. Verbunden über TEKA-Connect kann der Airtracker somit bedarfsgerecht Ventilatoren, Filteranlagen, Be- und Entlüftungssysteme, Klimaanlagen oder auch Alarmanlagen ansteuern. Die jeweiligen Schwellwerte lassen sich individuell konfigurieren. "In der Fabrik der Zukunft kommunizieren Maschinen miteinander. Mit dem Airtracker holen wir die Industrie 4.0 in die Echtzeit. Moderne Sensorik macht es möglich: Neben der kontinuierlichen Überwachung der Luftqualität in puncto Feinstaub für ein Höchstmaß an Mitarbeitergesundheit übernimmt der Airtracker bedarfsgerecht viele weitere Aufgaben", so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Erwin Telöken (Tel.: 00492863/9282530), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 473 Wörter, 4088 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH

TEKA gehört im Bereich der Absauganlagen und Filtertechnologie zu den bedeutendsten Unternehmen. Auf Innovationskraft und Wirtschaftlichkeit sowie Zuverlässigkeit und Qualität liegt der Fokus von TEKA. Die Strukturen und Prozesse sind klar und zielgerichtet – sie unterstützen die Anforderungen der modernen Geschäftswelt. Saubere Luft am Arbeitsplatz ist besonders in der metallverarbeitenden Industrie ein Thema von großer Bedeutung. Aber auch für Betriebe in der Medizin- und Dentaltechnik oder der Elektronikindustrie ist ein reines Luftklima wichtig für reibungslose Produktionsprozesse und vor allen Dingen auch für die Gesundheit der Mitarbeiter.
Das Produkt-Portfolio von TEKA besteht aus standardisierten Modulen bis hin zu kompletten Systemlösungen und Sonderausführungen. Mit kompetenter Beratung, individuellen Lösungen und passgenauen Systemen arbeiten national und international über 100 TEKA-Mitarbeiter an einem Ziel: optimale Luft- und Klimabedingungen für die Kunden.
TEKA wurde 1995 von den heutigen Geschäftsführern Jürgen Kemper, Erwin Telöken und Ludger Hoffstädte gegründet. Der Firmensitz befindet
sich in Velen in Westfalen. Im benachbarten Borken-Weseke betreibt TEKA ein externes Schulungszentrum für spezielle Fachseminare sowie Produktschulungen
und -vorführungen.
Mit mobilen Absaug- und Filteranlagen von TEKA ist man in der Lage, flexibel auf wechselnde Arbeitsbedingungen zu reagieren. Für Situationen, in denen Stäube oder Rauche abgesaugt werden müssen, bietet TEKA eine passende Lösung: für die Metallbearbeitung (Schweißen / Lasern), die Elektroindustrie (Löten), Dental- und Medizintechnik oder auch für die Druckindustrie (Plotter).
Im Bereich der stationären Anlagen und Zentralanlagen bietet TEKA Geräte für mittleren und hohen Emissionsanfall mit vollautomatischer Abreinigung an.


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