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IROsoft-Cleantech GmbH |

IROsoft - Cleantech entfernt erfolgreich Siliciumdioxid aus Rußpartikelfilter DPF

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Rußpartikelfilter in Baumaschinen, sind je nach Einsatzort unterschiedlichen Bedingungen ausgesetzt. Davon hängen maßgeblich die Betriebsstunden ab. Siloxangas verringert diese bspw. auf nur 300 h.

Elsterwerda, 14.06.2017 - Radlader oder Baumaschinen, welche in Biogas-, Kläranlagen oder auf Deponien zum Einsatz kommen, sind im Gegensatz zu einem normalen Baustellenbetrieb härteren Belastungen ausgesetzt. Sich in der Umgebungsluft befindende Siloxangase werden über den Ansaugtrakt, dem Verbrennungsprozess zugeführt. Das eigentliche Problem besteht darin, dass bei der motorischen Verbrennung von Siloxangas, festes Silicumdioxid (Sand) entsteht. Eine zusätzliche enorme Belastung für den Motor und letztlich auch für den Rußpartikelfilter DPF . Die Betriebsstunden eines Partikelfilters sinken durch diese Einsatzbedingungen, von 3000h auf lediglich nur noch 300h. Ein störungsfreier Betrieb der Maschine ist nicht mehr möglich.



BIV ein renommiertes Baumaschinen Händler- und Vermietunternehmen, mit mehr als 10 Standorten in Deutschland, war auf der Suche nach einer Reinigungslösung für die mit Siliciumdioxid stark verunreinigten Rußpartikelfilter. Eine Neubeschaffung kam aufgrund der enorm hohen Kosten, von bis zu 2800,- € pro Partikelfilter, bei lediglich 300 einsetzbaren Betriebsstunden (entspricht ca. 1 Monat im Mehrschichtbetrieb) nicht in Frage. Eine günstige Alternative musste geschaffen werden. Die IROsoft - Cleantech GmbH mit Hauptsitz in Elsterwerda, kann auf dem Gebiet der Partikelfilter Reinigung, auf eine langjährige Erfahrung und mehrere tausend erfolgreich gereinigte Rußpartikelfilter zurückgreifen. Für uns bestand die Herausforderung darin, diese hartnäckigen Rückstände verlässlich zu entfernen und gleichzeitig unserem Kunden eine kostengünstige Alternative anbieten zu können, so Herr Maik Schleser Geschäftsführer der IROsoft Cleantech GmbH. Dies erforderte unsererseits, die Erschaffung einer neuartigen Verfahrensweise. Die Siliciumdioxid Rückstände, bildeten in den feinen Kanälen der Rußpartikelfilter von lediglich 3mm Querschnitt, eine hartnäckige weiß graue Verkrustung, welche zunächst in einen veränderten Aggregatzustand gebracht werden musste. Die aufzuwendende Energie an der Partikelfilteroberfläche, wäre mit den am Markt üblichen Trockeneis Reinigungsverfahren, einfach zu hoch gewesen und hätte somit beschädigt werden können, ergänzt Herr Maik Schleser. Ebenfalls war es für IROsoft - Cleantech wichtig, dass während und nach einer erfolgten DPF Reinigung die katalytische Beschichtung nicht beschädigt wird und vollständig erhalten bleibt, welche maßgeblich für die Standzeit gereinigter Partikelfilter DPF verantwortlich ist. Als die Umwandlung des Siliciumdioxides bereits im zweiten Schritt gelang, konnte dieses verlässlich und rückstandslos in Kombination, mit einem bisher erfolgreich eingesetzten Verfahren entfernt werden. Die im Nachgang einer Partikelfilter Reinigung erforderlichen Prüfungen und Messwerte zeigten sehr gute Werte, vergleichbar eines Neufilters. In den darauf folgenden Fahrzeugeinsätzen wurden kontinuierlich, auch nach mehrfach wiederholten Reinigungsprozessen, die identischen Rußpartikelfilter Standzeiten erreicht. Ein weiterer Beweis für den Reinigungserfolg und das zu einem Bruchteil der Kosten welche für eine Neuanschaffung erforderlich gewesen wären.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Maik Schleser (Tel.: 03533-7876780), verantwortlich.

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