info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH |

StartGreen Award 2017: Pioniere der Green Economy gesucht

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


©Berlin, 14.06.2017. Gründerinnen und Gründer können sich bis zum 31. Juli 2017 um den StartGreen Award bewerben. Der nationale Spitzenpreis der Green Economy unterstützt seit 2015 die Vernetzung grüner Start-ups, Unternehmen, Investoren, Förderinstitutionen und politischer Wegbereiter für eine grüne Wirtschaft. Der Community-Preis für die nachhaltige Gründerszene wird in diesem Jahr in drei Kategorien (Gründungskonzept, Start-up und junges Unternehmen) vergeben. Die feierliche Preisverleihung findet am 16. November 2017 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in Berlin statt. Schirmherrin ist Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.



Im finalen Pitch vor einer Fachjury geht es um Geld- und Sachpreise im Wert von 50.000. Euro. Im Vordergrund steht beim StartGreen Award jedoch das Knüpfen von neuen Kontakten und Netzwerken. „Das Feedback der Teams in den vergangenen Jahren zeigt, wie wichtig der Austausch und die Vernetzung zwischen den Akteuren der Green Economy ist“, erläutert Prof. Dr. Klaus Fichter, Juryvorsitzender des StartGreen Award 2017. „Die beteiligten Start-ups und Unternehmen profitieren von einer breiten öffentliche Sichtbarkeit, die weit über den eigentlichen Wettbewerb hinausreicht. Wir stärken die Gründungslandschaft der Green Economy.“

 

Die Gründungslandschaft der Green Economy stärken

Diese Einschätzung teilt auch Sebastian Dominguez, Gründer des Start-ups CAALA und Sieger in der Kategorie „Gründungskonzept“ des StartGreen Awards 2016. „Unser Ziel ist, die Vertrauensbarriere zu brechen und Kunden von unserer SaaS-Lösung zu überzeugen. Der Vertrauensbonus durch den StartGreen Award unterstützt uns dabei, die Nachhaltigkeit im Bausektor zu steigern, indem er uns weitere Sichtbarkeit und somit Zugang zu Nutzern bietet.“

 

Hoher Qualitätsanspruch im Bewerbungsprozess

Der Community Preis für die grüne Gründerszene wird 2017 in drei Kategorien vergeben:

  • Gründungskonzepte (noch nicht gegründet)
  • Start-ups (bis 5 Jahre)
  • junge Unternehmen (5 – 15 Jahre)

Wer auszeichnungswürdig ist, darf die grüne Gründer-Community durch ein Public Voting mitbestimmen. Der mehrstufige Bewertungsprozess garantiert eine hohe Qualität des Wettbewerbs.

 

Das ist besonders für bereits etablierte Gründungen ein wichtiges Teilnahmekriterium, betont Mathias Bloch von der sonnen GmbH, Sieger des StartGreen Awards 2015 in der Kategorie junge Unternehmen. „Die Entscheidung der Jury und der Online-Community hat gezeigt, dass unsere Produkte überzeugen und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Preis ist auch eine Bestätigung für die konsequente Umsetzung unserer Vision von einer sauberen und fairen Energiezukunft.“

 

StartGreen: Die Community für die grüne Gründerszene

Neben dem jährlich stattfindenden Award bietet die Plattform StartGreen eine Vielzahl von Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten für Gründerinnen und Gründer. „StartGreen ermöglicht Start-ups und Akteuren der Green Economy kontinuierliche Sichtbarkeit und Zugriff auf ein starkes Netzwerk“, sagt der Leiter der Plattform, Alexander Schabel.

 

Sprungbrett auf die internationale Bühne

Alle Bewerbungen für den StartGreen Award haben zusätzlich die Möglichkeit, an der Cleantech Open Ideas Challenge in Kalifornien teilzunehmen. Die Cleantech Open Ideas Challenge ist ein internationaler Wettbewerb für Unternehmen aus dem Cleantech Bereich und findet im Februar 2018 in San Francisco (USA) statt. Die drei ausgewählten Sieger der deutschen Vorauswahl sind für den internationalen Wettbewerb nominiert. Neben den Reisekosten gewinnen die Teams ein Coachingpaket und Mentoring zur Wettbewerbsvorbereitung sowie eine intensive Betreuung vor Ort. Dieser Preis wird durch das RKW Kompetenzzentrum ermöglicht.

 

Im vergangenen Jahr konnten sich die Start-ups interpanel, Intrapore und Hyperion Energy im Rahmen des StartGreen Awards für die Cleantech Leistungsschau in Kalifornien qualifizieren. Interpanel und Intrapore setzten sich schließlich bei der Cleantech Open Global Ideas Challenge 2017 in San Francisco (USA) in den Kategorien „Scale Track“ und „Growth Track“ gegen die internationale Konkurrenz durch.

 

Über StartGreen Award:

Der StartGreen Award ist eine Initiative des Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH. Ermöglicht wird der Wettbewerb durch die Unterstützung der diesjährigen Hauptpartner: GASAG AG, RKW Kompetenzzentrum, InnoEnergy, CleanTech Innovation Center Berlin und Technologiezentrum Dresden.

www.start-green.net/award

 

StartGreen Award 2017:

Bewerbungsfrist: 01.06. – 31.07.2017

Hier bewerben: https://start-green.net/award/bewerben/

Ablauf: https://start-green.net/award/ablauf-und-bewertung/

 

Über Borderstep:

Borderstep erforscht als unabhängige und gemeinnützige Wissenschaftseinrichtung die Zukunft und untersucht, was kommt (Innovation) und was bleibt (Nachhaltigkeit). Im Mittelpunkt steht dabei die Erarbeitung von Problemlösungen und Handlungsstrategien für ein nachhaltiges Wirtschaften.

www.borderstep.de

 

Kontakt:                             
Alexander Schabel

Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH
Tel.: +49(0)30 306 45 1004

E-Mail: schabel@borderstep.de

 

Kontakt Presse:

Maya Kristin Schönfelder

Pressesprecherin

Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH

Tel.: +49(0)30 306 45 1008

E-Mail: schoenfelder@borderstep.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Maya Kristin Schönfelder (Tel.: +49(0)30 306 45 1008 ), verantwortlich.


Keywords: Wettbewerb, Klimaschutz, Gründung, Innovation, Green Economy

Pressemitteilungstext: 645 Wörter, 6642 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema