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Natürliche Knorpelschutzsubstanzen wirksam wie Rheumamittel bei Gelenkverschleiß


Gelenkverschleiß ist nicht nur schmerzhaft, er ist auch chronisch und nach dem heutigen medizinischen Wissensstand nicht heilbar. Demzufolge steht im Vordergrund der Bemühungen die Symptomkontrolle, also die Behandlung der Schmerzen und Entzündung. Dies geschieht in der Regel erfolgreich mit Rheumamitteln. Wegen des chronischen Verlaufes der Gelenkzerstörung müssen diese Mittel langfristig, vielleicht sogar lebenslang eingesetzt werden. Und genau da beginnt für viele Anwender das Problem. Sie möchten nicht langfristig stark wirksame Arzneimittel schlucken müssen. Gibt es also Alternativen, mit denen der Verbrauch von Rheumamitteln reduziert, im Idealfall sogar verhindert werden kann? Auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Studien kann diese Frage mit „Ja“ beantwortet werden.



Eine Alternative bieten natürliche Gelenkbausteine. Zu diesen gehören Glucosamin und Chondroitin, die auch als Knorpelprotektiva (Knorpelschutzsubstanzen) bezeichnet werden. Sie werden schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich von Betroffenen mit Gelenkverschleiß und Arthrose verwendet. Dabei hat sich herausgestellt, dass die gemeinsame Einnahme von Glucosamin und Chondroitin die Einzelwirkungen der beiden Natursubstanzen versbessert. Dies hat auch eine große wissenschaftliche Analyse der vorliegenden Studiendaten bestätigt. Danach sind die beiden Knorpelprotektiva in der Lage, das Fortschreiten der chronischen Erkrankung zu bremsen und gleichzeitig den Schmerz zu lindern. Immer vorausgesetzt, diese Naturstoffe werden lang genug und in der richtigen Dosierung eingenommen. So kann nicht erwartet werden, dass sie ähnlich wie die klassischen Rheumamittel unmittelbar wirken. Es kann aber erwartet werden, dass sie mit etwas Geduld und Therapietreue sowohl Symptome wie auch Knorpelverschleiß mindern. Sind sie aber langfristig auch genauso gut wie moderne Antirheumatika? Nach den Ergebnissen einer großen europäischen Studie, an der auch Kliniken aus Deutschland beteiligt waren, muss die Frage mit "Ja" beantwortet werden. Verglichen wurden Glucosamin plus Chondroitin mit dem modernen Antirheumatikum Celecoxib bei Arthrose des Kniegelenkes. Nach einem halben Jahr Behandlung war bezüglich der Symptomreduktion zwischen den beiden Behandlungsprinzipien kein Unterschied feststellbar. Die Wirkung von Glucosamin plus Chondroitin in entsprechender Dosierung war also vergleichbar mit der eines modernen Rheumamittels. Generell haben sich in den wissenschaftlichen Studien Dosierungen von 1500mg GlucosaminHCl und 800mg Chondroitinsulfat täglich als wirksam herausgestellt. Weniger bringt in der Regel nichts. Nicht unerwähnt sollte die Tatsache bleiben, dass die Knorpelprotektiva gerade im Vergleich zu den klassischen Rheumamitteln hervorragend verträglich sind. Nicht zuletzt deshalb werden sie auch von Fachleuten und Fachgesellschaften zur Anwendung bei Arthrose, speziell Knie-Arthrose empfohlen und zwar als Kombination aus Glucosamin und Chondroitin. Dieses Konzept der Kombination von zwei Knorpelprotektiva in einer Tablette wird bei ArtVitum realisiert. Bei der empfohlenen Einnahme von täglich 2x2 Tabletten wird die in den Studien überprüfte Dosierung von Glucosamin und Chondroitin erreicht. Die kleinen, leicht zu schluckenden Tabletten sind natürlich frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Artvitum als Monatspackung mit 120 Tabletten sowie in der günstigen 3- und 6-Monatspackung kann direkt bei der Firma oder bequem über http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 immer versandkostenfrei bestellt werden. Auch über Apotheken und Internetapotheken ist es verfügbar.

Quelle: Hochberg MC Ann Rheum Dis. 2016 Jan;75(1):37-44; Henrotin Y et al. Maturitas. 2014 May 1. pii: S0378-5122(14)00134-0; Graeser AC et al. Molecules 2009 Dec 24;15(1):27-29

 

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Gerhard Klages (Tel.: 0611 18843740), verantwortlich.

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