Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Folgende Cookies erlauben:
Technisch notwendig
Statistik
Personalisierung

PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
English

Grüne Immobilien reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

Von UDI Gruppe

Es ist längst im Trend, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen. Doch nicht jeder kann sich solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren.

Es wundert nicht, dass grüne Geldanlagen auch im Bereich Immobilien mehr und mehr nachgefragt werden.


Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I soll ein weiteres Stück "Energiewende zum Anfassen" entstehen. Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Jetzt sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main, zum anderen ist der Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg geplant. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building am "FrankenCampus" in Nürnberg, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem Platin-Gütesiegel zertifiziert. "Wir sind sehr glücklich in diesem Gebäude, das wir über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert haben", so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt anstößt. "Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten."

Was steckt nun hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Das Wohnprojekt in Roth und das Boardinghouse in der Nähe des Frankfurter Flughafens stehen bereits mitten in der Projektprüfung. "Es werden uns momentan viele Projekte angetragen, weil der Markt boomt", erklärt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI. "Einige schaffen die Hürde ‚ökologisch gebaut' nicht, andere scheitern am ‚energieeffizienten Betrieb. Erst wenn das Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden wir hier in der Führungsmannschaft über die Auswahl der Immobilienprojekte."

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. "Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt", ergänzt Hetz. "Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:

- Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
- Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
- Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
- Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
- Mindestbeteiligung 5.000 Euro

"Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem ‚Challenge-Gutschein' über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche ‚Challenge' in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit", fügt Stefan Keller an.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Bewerten Sie diesen Artikel

Noch nicht bewertet

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Georg Hetz (Tel.: 0911 92 90 55 0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 481 Wörter, 3710 Zeichen. Artikel reklamieren

Über UDI Gruppe


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 3 + 4

Weitere Pressemeldungen von UDI Gruppe


12.06.2018: Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Warum sollte das bei Geldanlagen nicht auch funktionieren? Anleger legen ihr Geld an, weil sie es mehren oder wenigstens erhalten wollen. Sie streben nach Rendite und achten auf ihr Risikoprofil und ihre Liquiditätspläne. Doch als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, mens... | Weiterlesen

15.05.2018: Die UDI-Biogasanlage Raitzen in der Gemeinde Naundorf/ Nordsachsen öffnet die Türen für Interessierte. Inhaber und Betreiber werden dabei die Vorbehalte und Skepsis der Bevölkerung gegenüber der Biogasproduktion entkräften und für Akzeptanz werben. Wer schon immer einmal mehr über Biogas und die Funktionsweise einer Biogasanlage wissen wollte, hat jetzt in Raitzen die Gelegenheit dazu. Am Tag der offenen Tür gibt es Führungen und die Möglichkeit, mit Fachleuten zu diskutieren. Die UDI-Biogasanlage Raitzen ist schon ein paar Jahre erfolgreich am Netz und hat eine Leistung von 550 N... | Weiterlesen

13.04.2018: UDI-Biogasanlage in Torgelow öffnet die Türen für Interessierte und Anleger Wer sich schon immer einmal die Entstehung und Funktionsweise einer Biogasanlage erklären lassen wollte, hat jetzt in Torgelow die Gelegenheit dazu. Die UDI-Biogasanlage ging erfolgreich ans Netz und hat eine Leistung von 700 Nm³ Biomethan pro Stunde. Mit einem Gesamtvolumen von fünfzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die neue Biomethananlage im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt ... | Weiterlesen