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All-IP-Umstieg: Darauf ist zu achten

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All-IP ist in greifbare Nähe gerückt


All-IP ist im Begriff, vom neumodischen Nischenprodukt zum etablierten Massenprodukt zu werden. Für Unternehmen bedeutet das die Chance, die Effizienz drastisch zu erhöhen. Vor der Umstellung sollten jedoch die Rahmenbedingungen genau überprüft und vielleicht angepasst werden.

 



Vernetzte Systeme haben Einzug in alle Branchen und Betriebe gehalten. So findet sich kaum noch eine Marke, die nicht online vertreten ist und die gesamte Kommunikation ist dank digitaler Technik effizienter als je zuvor. Dabei spielt die All-IP-Technologie eine Schlüsselrolle und da sich inzwischen ein breiter Anbietermarkt entwickelt hat, nutzen immer mehr Unternehmen die Gelegenheit zum Umstieg.

Doch wann ist das Unternehmen tatsächlich für All-IP gerüstet? Diese Frage ist wichtig, da es neben der anzuschaffenden Hardware noch auf weitere Faktoren ankommt. Die technischen Rahmenbedingungen müssen nämlich stimmen – und das gilt vor allem für die vorhandene Bandbreite. Wie hoch diese für ein flüssig laufendes All-IP-System sein muss, ist individuell zu beurteilen, da die Zahl der Nutzer und Geräte sehr unterschiedlich ist. Ein praxisnahes Beispiel hilft jedoch bei der ersten Einordnung.

Das bedeutet die Bandbreite für All-IP

Die höchste Ausbaustufe des klassischen DSL ist DSL 16.000. Das bedeutet eine maximale Downloadgeschwindigkeit von 16.000 kBit pro Sekunde, der Upload beträgt allerdings nur 1.000 kBit pro Sekunde. Dieser Unterschied ist speziell bei der Telefonie von großer Bedeutung, da der Upload dort für die ausgehenden Informationen verantwortlich ist. Folglich gibt der kleinere der beiden Werte die Begrenzung vor, in diesem Fall also 1.000 kBit/s und das ist nicht allzu viel. Dieser Wert reicht je nach angestrebter Qualität des Telefonats für bis zu zehn Telefonate parallel, im Zweifelsfall sollte man jedoch eher mit weniger kalkulieren.

 

Unternehmen, deren Kommunikationsbedarf über dieser Grenze liegt, sollten vor der Umstellung auf All-IP also unbedingt ihre Bandbreite erhöhen. Der Preis ist dabei keine große Hürde mehr, da Glasfaser-DSL mit 50.000 oder 100.000 kBit pro Sekunde inzwischen ein Massenprodukt ist. Einzig die Verfügbarkeit könnte ein Problem darstellen, und zwar in ländlichen Gegenden, in denen der Ausbau noch nicht stattgefunden hat. Unternehmen mit Sitz in einer deutschen Großstadt werden jedoch mit höchster Wahrscheinlichkeit fündig.

Zu bedenken ist außerdem, dass auch der Router mit All-IP kompatibel sein muss. Diesen gibt es glücklicherweise meistens vom All-IP-Anbieter dazu. Ohnehin ist es ratsam, sich vom Anbieter im Zuge der Hardware-Anschaffung ganzheitlich beraten zu lassen, da dieser die Erfahrungswerte hat, um die Rahmenbedingungen schnell und verlässlich zu überprüfen.


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