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Marapharm Ventures Inc. |

Marapharm Ventures Inc. („Marapharm“) meldet Fortschritte in Kalifornien

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Marapharm Ventures Inc. (Marapharm) meldet Fortschritte in Kalifornien

21. Juli 2017, Kelowna, BC, Marapharm verfügt in Südkalifornien über einen lastenfreien Grundbesitz auf einer Fläche von 1,22 Acres (Meldung vom 12. Juni 2017) sowie eine bedingte Nutzungsgenehmigung (CUP) für die Aufzucht und Verarbeitung von Cannabis auf einer Grundfläche von 29.193 Quadratfuß.

Marapharm besitzt ein zweites, treuhändig gehaltenes Grundstück in Kalifornien im Wert von 2,5 Millionen Dollar (Meldung vom 1. Mai 2017), für das eine bedingte Nutzungsgenehmigung vorliegt. Des Weiteren wurden Rücklagen für die Genehmigung von Zwischenlagern auf 40.000 Quadratfuß Grundfläche gebildet. Außerdem verfügen wir über ein Lieferservice, nehmen Führungskräfte unter Vertrag und eröffnen ein Büro in Kalifornien. In Kalifornien leben 40 Millionen Menschen, mehr als die gesamte kanadische Bevölkerung; es ist also ein riesiger Markt. Wir sind daher sehr glücklich, dass dieser Bundesstaat progressive Gesetze und Vorschriften in Bezug auf Cannabis anstrebt.

Die Änderungen in der kalifornischen Gesetzgebung haben große Bedeutung für die Branche im Allgemeinen und für Marapharm im Besonderen. Zu den positiven rechtlichen Aspekten der neuen Gesetzgebung zählen unter anderem Eigentumstitel für Nicht-Bürger, flexible Lizenzierungsformen, die Möglichkeit der vertikalen Integration und die Chance auf eine zeitlich begrenzte staatliche Lizenz für Betriebe mit kommunaler Gerichtsbarkeit vor 31. Dezember 2017. Linda Sampson, CEO von Marapharm.

Es folgt eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte für Kalifornien, die der Online-Publikation Marijuana Daily entnommen wurden:

Kalifornien setzte im Juni mit der Verabschiedung eines Gesetzes, das eine Straffung der staatlichen Aufsicht über die Marihuanabranche - sowohl für medizinische Zwecke als auch für Genusszwecke - vorsieht, einen wichtigen Schritt.

Nachdem in der neuen Regelung zwei Gesetze kombiniert werden, ist die Sache etwas kompliziert.

Aus diesem Grund bemühte Marijuana Business Daily den Cannabis-Anwalt Khurshid Khoja, hier eine entsprechende Aufklärung zu schaffen (Ausgabe vom 27. Juni 2017).

Das neue Gesetz - eine sogenannte Trailer Bill, die von Gouverneur Jerry Brown eingebracht wurde - trägt den schwerfälligen Titel Medical and Adult Use Cannabis Regulation and Safety Act (kurz: MAUCRSA).

Das vorhergehende MMJ-Gesetz, das 2015 verabschiedet wurde, trug den Namen Medical Cannabis Regulation and Safety Act (MCRSA); die empfohlene Regelung, die 2016 genehmigt wurde, wurde als Adult Use of Marijuana Act (AUMA) betitelt, ist aber auch unter der Bezeichnung Proposition 64 bekannt.

Im Folgenden erläutert Herr Khoja, Gründer des Greenbridge Corporate Counsel und Gründungsmitglied des Vorstands der California Cannabis Industry Association, die aktuelle Situation der Marihuanabranche in Kalifornien aus seiner Sicht:

Handelt es sich hier aus wirtschaftlicher Sicht um eine regulatorische Verbesserung?

Auf alle Fälle. Die Trailer Bill sieht nicht nur eine Harmonisierung widersprüchlicher Aspekte (im MMJ-Gesetz und im Adult Use-Gesetz) vor, sondern berücksichtigt im Rahmen dieser Harmonisierung meines Erachtens auch die Interessen der Branche, der Anleger und der Unternehmen. Eine der wichtigsten strukturellen Änderungen, die wir hier erkennen können, ist, dass das (MMJ-Gesetz) tatsächlich verworfen und vom neuen MAUCRSA-Gesetz ersetzt wird. In Letzterem werden einige Elemente aus (dem MMJ-Gesetz und der Adult Use-Regelung) übernommen und in das neue Gesetz eingebaut.

Einer der wichtigsten Punkte, der hier erwähnt werden sollte, ist, dass es ab sofort keinen verpflichtenden Drittvertrieb mehr gibt. Das war in der Cannabisbranche in Kalifornien immer ein Streitpunkt, denn im MMJ-Gesetz wurde der Vertrieb durch Dritte vorgeschrieben, im (Adult Use-Gesetz) hingegen nicht.

Und das war auch Absicht. Als die für den Gesetzesentwurf verantwortlichen Stellen an die Branche herantraten und um Input ersuchten, war das ein Punkt, den ich und andere aus dem Adult Use-Gesetz heraushaben wollten, damit es hier zu keiner erzwungenen Aufspaltung zwischen bestehenden vertikal integrierten Unternehmen und Unternehmen mit Eigenvertrieb kommt.

Im neuen Gesetz wären auch vertikal integrierte Unternehmen weitgehend zugelassen, indem die im MMJ-Gesetz enthaltenen Einschränkungen in Bezug auf eine Querlizenzierung gestrichen werden. Es gibt noch immer einige Einschränkungen in puncto Querlizenzierung, aber diese betreffen nur unbegrenzte Canopy-Aufzuchtlizenzen vom Typ 5, die bis zum Jahr 2023 nicht einmal verfügbar sind. Wenn man also zu Typ 5 gehört, kann man keine Lizenz für den Vertrieb, für ein Testlabor oder ein Mikrounternehmen beanspruchen. Man kann aber Lizenzen für den Einzelhandel und die Produktion erwerben.

Außer für Laboratorien ist alles sehr offen. Man kann - mit Ausnahme von Laborlizenzen - verschiedenste Lizenzen miteinander kombinieren. Das ist eine echte Verbesserung.

Wird die Berechtigung an einen ordentlichen Wohnsitz in Kalifornien geknüpft, oder wird der Markt in Kalifornien allen offenstehen, die daran Interesse haben?

Im (MMJ-Gesetz) war hier keine Beschränkung vorgesehen, in der (Adult Use-Regelung) schon, und diese sollte bis 2019 gelten. Das ist nun passé. Um eine kontrollierende Beteiligung an einer lizenzierten Anlage zur Herstellung von Marihuana für Genusszwecke zu halten, ist kein ordentlicher Wohnsitz in Kalifornien mehr erforderlich.

Angesichts des großen Interesses am kalifornischen Markt klingt das nach einer bedeutsamen Entwicklung.

Die Israelis, die Holländer, die Kanadier - alle zeigen großes Interesse und alle wollen am kalifornischen Markt für Marihuana für Genusszwecke mitpartizipieren. Das Interesse ist definitiv nicht nur auf US-Unternehmen in den anderen Cannabisstaaten beschränkt.

Werden die Unternehmen nach wie vor sowohl eine Kommunallizenz als auch eine staatliche Lizenz benötigen - oder ist eine Kommunallizenz Voraussetzung für den Erhalt einer staatlichen Lizenz?

Nach dem (MMJ-Gesetz) war eine Kommunallizenz Voraussetzung, um eine staatliche Lizenz überhaupt beantragen zu können. Nach dem (Adult Use-Gesetz) ist das nicht der Fall, man muss allerdings nach wie vor die gesetzlichen Auflagen auf kommunaler Ebene erfüllen.
Wenn es auf kommunaler Ebene also heißt Sie erfüllen die Auflagen nicht oder Wir wollen Sie hier nicht, dann wird man automatisch von einer Lizenzierung nach der (Adult Use-Regelung) ausgeschlossen. Man muss aber keine Kommunallizenz vorweisen können, um anspruchsberechtigt zu sein.

Grundsätzlich wurde der Ansatz des (Adult-Use-Gesetzes) in das MAUCRSA-Gesetz aufgenommen, wonach die Kommunalregierungen nach wie vor Verordnungen zur Flächennutzung und zu Geschäftslizenzen erlassen und die Unternehmen zwingen können, die entsprechenden Auflagen zu erfüllen. Wenn ein Unternehmen mit einer staatlichen Lizenz die (lokalen Gesetze) nicht erfüllt, riskiert es den Verlust der Lizenz.

Will man einen bestehenden Betrieb über den 1. Januar 2018 hinaus verlängern und das Verfahren für eine dauerhafte staatliche Lizenz wurde noch nicht abgeschlossen, muss man immer noch eine kommunale Genehmigung, Lizenz oder Befugnis vorweisen, die ausdrücklich belegt, dass man in diesem Rechtssystem eine Betriebsgenehmigung hat. Mit der Genehmigung auf kommunaler Ebene ist man berechtigt, eine vorläufige staatliche Lizenz für die Betriebsführung im Jahr 2018 zu erwirken. Ohne eine vorläufige Lizenz kann ein Unternehmen seinen Betrieb erst aufnehmen, wenn eine dauerhafte staatlich Lizenz erteilt wird.

Erwachsen aus wirtschaftlicher Sicht Nachteile aus der regulatorischen Verschmelzung?

Es gibt nach wie vor widersprüchliche Formulierungen darüber, ob man mit einer Einzellizenz mehr als nur einen lizenzierten Betrieb auf einem einzigen lizenzierten Grundstück haben kann. Wenn man also ein vertikal integrierter Hersteller, Aufzuchtbetrieb und Händler ist, muss man nach wie vor verschiedene Betriebsgrundstücke für die jeweiligen Unternehmungen haben - außer man ist ein Mikrounternehmen, dann ist der Betrieb all dieser unterschiedlichen Tätigkeiten auf einem Grundstück ausdrücklich genehmigt.

Es wird auch nach wie vor zwischen Lizenzen für medizinische Zwecke und Genusszwecke unterschieden. Es ist also unsicher, ob ein Händler, der sowohl eine Lizenz für medizinische Zwecke als auch eine für Genusszwecke besitzt, beide auf demselben Betriebsgrundstück ausüben kann.

Wir bekommen von den Lobbyisten der Branche, vom Büro des Gouverneurs und auch von den Regulierungsbehörden selbst unterschiedliche Aussagen darüber, wie sie die Formulierungen der Trailer Bill deuten; allerdings scheinen sich alle einig zu sein, dass der gemeinsame Betrieb verschiedener Lizenzen eines einzelnen Lizenzinhaber auf einem Grundstück möglich sein soll. Damit werden sich wohl nachfolgende Gesetze oder behördliche Regelungen beschäftigen müssen.

Es wäre sicherlich nicht haltbar, wenn ein Händler mit einer Lizenz für medizinische Zwecke und einer Lizenz für Genusszwecke zwei verschiedene Betriebsgrundstücke dafür besorgen müsste. Es sollte ein Grundstück sein, aber das ist aus dem aktuellen Gesetz nicht herauszulesen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der erwähnt werden sollte: Im (Adult Use-Gesetz und im MMJ-Gesetz) blieben reine Zustellerlizenzen unberücksichtigt. Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Man muss ein lizenziertes Betriebsgrundstück haben, das Grundstück muss aber nicht öffentlich zugänglich sein. Man kann also einen reinen Zustellerbetrieb und die dafür nötige Lizenz haben; das ist eine enorme Verbesserung.

Als eine weitere wichtige Verbesserung in der Trailer Bill ist die Ausweisung von zeitlich begrenzten Lizenzen für Veranstaltungen zu nennen. Es gab offene Fragen in Bezug auf verbraucherorientierte Veranstaltungen, die hier in Kalifornien organisiert werden, und wo Cannabis vor Ort konsumiert wird. Sowohl im (MMJ-Gesetz) als auch im (Adult Use-Gesetz) bestand in diesem Punkt eine Grauzone. Jetzt wird hier ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass solche Lizenzen für den Verkauf von Cannabis für den sofortigen Konsum im Rahmen von Freiluftveranstaltungen dann erteilt werden können, wenn es die lokalen Gesetze erlauben.

Inwieweit wird die Branche nach wie vor auf kommunaler Ebene und nicht auf staatlicher Ebene geregelt? Bleibt Kalifornien ein Flickwerk aus Branchenvorschriften, die von Stadt zu Stadt und von Bezirk zu Bezirk unterschiedlich sind?

In der Trailer Bill wird hier ausdrücklich betont, dass das neue Gesetz keinerlei Bestimmungen enthält, die es den Kommunalbehörden verbieten oder sie daran hindern würde, wichtige Verordnungen in Bezug auf die Lizenzierung oder die Flächennutzung zu erlassen. Dem Pouvoir der Kommunalbehörden sind demnach keine Grenzen gesetzt.

Die Städte und Bezirke haben in der staatlichen Regierung sehr viel Macht; es überrascht also nicht, wenn sie auf kommunaler Ebene weitgehend die Kontrolle behalten. Es wird ihnen ein entsprechender Respekt gezollt und damit auch die Möglichkeit von Abweichungen bei den kommunalen Gesetzen eingeräumt.

Das Ausmaß dieser Abweichungen hängt allerdings davon ab, wann sich ein Bezirk oder eine Stadt in das System eingliedern. Wenn sie schon seit der Verabschiedung des (MMJ-Gesetzes) dabei sind, wird man erkennen können, dass sie sich bei ihren Vorschriften weit mehr an dieses Gesetz anlehnen. Es wird also insofern ein Flickwerk entstehen, als es auf kommunaler Ebene unterschiedliche Gesetze geben wird, an die man sich halten muss.

Aber im Großen und Ganzen denke ich, dass sich die meisten nach der staatlichen Gesetzgebung richten werden. Letztendlich wird es zwischen den beiden Varianten bzw. zwischen den einzelnen kommunalen Gesetzen über die Lizenzierung und Regulierung der Cannabisbranche nur geringe Unterschiede geben.

ÜBER MARAPHARM VENTURES INC.
www.marapharm.com

Marapharm verfügt in Washington und Nevada über Grundflächen und Anlagen zur Herstellung von medizinischem Marihuana auf 350.000 Quadratfuß. Die Anlagen in Nevada haben eine geplante Grundfläche von 360.000 Quadratfuß. Laut einem Bericht des Nevada Department of Agriculture, der von Tessa Rognier erstellt wurde, haben Aufzuchtanlagen in Nevada eine durchschnittliche Grundfläche von 26.000 Quadratfuß. Vor etwa drei Jahren stellte Marapharm bei Health Canada einen Antrag auf Gewährung einer Produktions- und Vertriebslizenz gemäß den MMPR-Richtlinien und hat auch die erforderlichen Sicherheitsüberprüfungen absolviert. Der Antrag wird derzeit einem eingehenden Screeningverfahren unterzogen. Im September 2016 erhielt Marapharm von Health Canada den Bescheid, seinen Antrag im Hinblick auf die neuen ACMPR-Richtlinien zu ergänzen. Marapharm besitzt 15 Millionen Aktien und Warrants der börsennotierten Firma Veritas Pharma Inc.

Weitere Informationen zu den Betriebs- oder Finanzergebnissen von Marapharm entnehmen Sie bitte den bei den zuständigen Wertpapieraufsichtsbehörden vorliegenden Berichten, die über die CSE-Website (www.thecse.com), die OTC-Website (www.otcmarkets.com) und die SEDAR-Website (www.sedar.com) unter dem Unternehmensprofil von Marapharm Ventures Inc. eingesehen werden können.

WEITERE INFORMATIONEN ERHALTEN SIE ÜBER:
www.marapharm.com oder Linda Sampson, CEO, 778-583-4476 info@marapharm.com

BÖRSEN:
Die Aktien von Marapharm notieren in Kanada unter dem Börsenkürzel MDM an der CSE, in den USA unter dem Börsenkürzel MRPHF an der OTCQB sowie in Europa unter dem Börsenkürzel 2M0 an der Frankfurter Börse.

Die Investment Industry Regulatory Organization of Canada (IIROC) hat den Inhalt dieser Pressemeldung genehmigt.

Weder CSE noch FWB oder OTCQB® haben den Inhalt dieser Pressemeldung genehmigt noch abgelehnt. Weder CSE, noch FWB oder OTCQB® übernehmen Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN:
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung enthalten zukunftsgerichtete Aussagen. Durch den Gebrauch der Wörter erwarten, fortsetzen, schätzen, rechnen mit, könnten, werden, planen, sollten, glauben und ähnlicher Ausdrücke sollen zukunftsgerichtete Aussagen kenntlich gemacht werden. Diese Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, aufgrund derer die eigentlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen könnten. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf angemessenen Annahmen. Es kann trotzdem nicht gewährleistet werden, dass sich solche Erwartungen als richtig erweisen werden. Den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung sollte kein ungebührliches Vertrauen entgegengebracht werden.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!


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