Scheelen-CEO Frank Scheelen wendet sich gegen totale Mitarbeiter-Ratingsysteme
Rating-Apps und Tools zur umfassenden Bewertung von Mitarbeitern werden in immer mehr Unternehmen eingesetzt – und Mitarbeiter damit einem Rating unterworfen, das sie ständig unter Druck setzt. In jüngster Zeit haben vor allem Unternehmen der Finanzbranche erste Applikationen dieser Art auf Basis von Künstlicher Intelligenz programmieren lassen und erproben den Einsatz, um Mitarbeiter-Ratings und Prozesse der Mitarbeiter-Führung und des Managements vollständig zu automatisieren. Dagegen wendet sich Frank M. Scheelen, CEO der Scheelen AG, in einem umfassenden Statement. Hier ein Auszug: „Bei diesen Systemen geht es – das darf ich gerade mit meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Anbieter von Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklungstools wie ASSESS und Insights MDI sicher sagen - offensichtlich weniger um die Kompetenzsteigerung und persönliche Entwicklung von Mitarbeitern, als um Kontrolle über Ratings. Es ist smart, die Einführung solcher Systeme unter dem Feigenblatt ´die Generation Y wünscht sich ständiges Feedback´ zu promoten, wie es gerade geschieht. Und natürlich befinden wir uns mit solchen ´totalen Systemen´ noch am Anfang. Doch sollte man sich nicht täuschen lassen, was hinter der zunehmenden Automatisierung von Mitarbeiterführungs-Handeln wirklich steckt. Wir brauchen eine Diskussion unter Aspekten der unternehmerischen Ethik. Wir müssen endlich hinterfragen, wie wir künftig mit unseren Mitarbeitern umgehen – und was wir alles ´dem Algorithmus´ opfern wollen.“
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Verena Christ verena christ@scheel... 07741/96 940 |
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Raphael Scheelen info@scheelen-instit... +49 (0) 7741 9694-0 |
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Ann-Kathrin Fritz (07741/96 940) verantwortlich.
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