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Kleinanzeigen in sozialen Netzwerken bringt Reichweite

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Wo sollte man heutzutage Kleinanzeigen im Internet veröffentlichen? Warum nicht in sozialen Netzwerken, wo man sich sowieso aufhält?!

Noch nie war es so einfach wie heute, Waren und Dienstleistungen über das Internet zu anzubieten und an den Mann, bzw. die Frau zu bringen. Es gibt scheinbar zahllose Plattformen, auf denen alte Schätze und neue Fehlkäufe begeisterte Abnehmer suchen. Manche dieser Börsen haben sich auf eine bestimmte Zielgruppe spezialisiert, bei anderen steht die Art der Ware im Vordergrund, einige wiederum sind nur regional verfügbar.



Bei all dieser wunderbaren Vielfalt gibt es aber ein großes Problem: man kann nicht überall sein. Und um ganz genau zu sein: es ist auch niemand überall. Daran scheitert es nämlich nicht gerade selten. "Du hast dein Sofa verkauft? Warum hast du denn nichts gesagt?" "Ich hatte es doch bei xy Kleinanzeigen inseriert", "na also, da bin ich nun nicht auch noch, ich bin schon bei so vielen anderen Plattformen." Wie soll man sich also entscheiden, auf welcher Börse man inseriert? Zumal manche auch noch saftige Gebühren verlangen.



Man könnte eine Abfrage im Freundes-und Bekanntenkreis starten, um die am meisten genutzte Plattform ausfindig zu machen, damit sich auch wirklich niemand übergangen fühlt. Wenn die finanzielle Seite eher im Vordergrund steht, könnte man User-Stimmen einholen, damit man ein Gefühl dafür bekommt, auf welcher Börse die Verkaufschancen am höchsten sind. Kann man alles machen, wenn man die Zeit und Muße hat.



Es geht aber auch so viel einfacher. Denn ein soziales Netzwerk hat diese Probleme bereits hinter sich gelassen: das Unternehmen mit dem blauen "F". Es ist ein großes Netzwerk und hat so viele Mitglieder, wodurch die Chancen, dass Ihre Freunde und Bekannten auch dort angemeldet sind, schon mal sehr hoch sind. Keine andere Börse hat so strenge Inhaltskontrollen und schafft dadurch die Seriosität, die man sich als Verbraucher wünscht. Und das Allerbeste? Die Seite ist und bleibt kostenlos. Das wurde durch die Geschäftsleitung so oft betont, dass wir ihm getrost glauben können.



In der Rubrik Kleinanzeigen kann also jeder Account Inhaber kostenlos Inserate veröffentlichen.

Er kann aber außerdem auch folgendes:

- nach Waren suchen,

- Freunde einladen, sich bestimmte Angebote anzuschauen

- Freunde einladen, sich gleich die ganze Gruppe anzuschauen

- ein Inserat auf seiner oder der Pinnwand eines Freundes teilen

- anbieten, dass er bei schönen Wetter hilft, den Rasen zu mähen

- fragen, ob jemand Lust hat, seinen Rasen zu mähen

- etwas verschenken

- einen Arbeitsplatz suchen

- einen Arbeitsplatz anbieten

- nach Wohnungen suchen

- seine Wohnung zum Verkauf anbieten

- ein besseres Zuhause für sein Meerschweinchen suchen

- und was Sie sich sonst noch vorstellen können



Kleinanzeigen in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen setzt keine Grenzen, sondern bietet Ihnen mannigfaltige Möglichkeiten. Sie sind sowieso gerade online? Noch dazu ohnehin auf in Community mit dem blauen "F"? Dann besuchen Sie doch mal die Gruppe und verschaffen sich einen ersten Eindruck und Überblick. Vielleicht entdecken Sie ja nicht nur Ihre neuen Sommerschuhe für 8 Euro und das passende Strandtuch geschenkt dazu, sondern Ihren alten Schulfreund? Das Konzept "man weiß nie, wen man trifft", kennen Sie als Nutzer von sozialen Netzwerken ja bereits. Nun erweitern wir es um "man weiß nie, was man findet".



Zwei Beispiele für regionale Kleinanzeigen finden Sie hier: einmal eine Gruppe für kostenfreie Kleinanzeigen in Halle / Saale oder auch kostenfreie Kleinanzeigen in Bonn / Köln. Wer hier wohnt, sollte der Gruppe noch heute beitreten, um kein Angebot mehr zu verpassen!


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Phillip Beich (Tel.: 06364 41 09 27), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 569 Wörter, 3882 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Beich Media


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