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US Cobalt durchteuft 1,02 % Kobalt in 10 Fuß langer Schlitzprobe (senkrecht zum Streichen) und berichtet über den allgemeinen Stand der Exploration

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US Cobalt durchteuft 1,02 % Kobalt in 10 Fuß langer Schlitzprobe (senkrecht zum Streichen) und berichtet über den allgemeinen Stand der Exploration

31. Juli 2017 - VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA - US Cobalt Inc. (das Unternehmen) (TSXV: USCO) (Frankfurt: 26X) (OTCQB: SCTFF) freut sich, über die Fortschritte des Explorationsprogramms 2017 im Kobaltprojekt Iron Creek (das Konzessionsgebiet) in Lemhi County (Idaho, USA) zu berichten. Das Kernbohrprogramm wurde eingeleitet und drei Bohrlöcher sind bereits fertiggestellt. Die Sanierungsarbeiten im Stollen Nr. 1 sind abgeschlossen und die oberirdischen Arbeiten zur Sanierung des zweiten Stollens wurden aufgenommen. Die Ergebnisse der Schlitzprobenahmen aus den Abbaupfeiler in Stollen Nr. 1 sind nachstehend dargelegt.

Stollen Nr. 1 wurde saniert und erprobt. Insgesamt 133 Schlitzproben (jeweils 5 Fuß lang) wurden aus den beiden Abbaupfeilern entlang des Querschlags und der Strecke entnommen. Die Schlitzproben wurden mithilfe von Druckluftmeißeln entnommen. Die unterirdischen Begutachtungen sind abgeschlossen und die geologischen Kartierungen sollen sofort beginnen. Drei kobalthaltige Zonen sowie zwei Kupferzonen wurden durch die Probenahmen identifiziert. Die Kobaltmineralisierung fällt generell mit der Kupfermineralisierung zusammen.

Die zentrale Kobaltmineralisierung tritt an der Kreuzung des Querschlags und der Strecke auf. Die konzessionsweite Geologie, die historischen Bohrergebnisse und die Ergebnisse der unterirdischen Schlitzproben deuten darauf hin, dass die Mineralisierung steil einfällt und nach Nordwesten streicht. Zudem zeigen sie, dass der Querschlag die Mineralisierung in einem rechten Winkel zum Streichen der mineralisierten Zone freilegt und damit die wahre Mächtigkeit aufzeigt. Diese Analyse legt ebenfalls nahe, dass die Strecke die Mineralisierung in noch spitzeren Winkeln freilegt und damit Schlitzprobenlängen liefert, welche die wahre Mächtigkeit übertreffen. Die Bohrkampagne 2017 und die eingehenden unterirdischen Kartierungen werden zu noch genaueren Erkenntnissen beitragen. Die im Zuge der unterirdischen Schlitzprobenahmen identifizierten Kobalt- und Kupfermineralisierung bietet ein hervorragendes Ziel für die Erbohrung von Kobaltmineralisierung.

Von besonderer Bedeutung ist, dass bei den unterirdischen Schlitzprobenahmen in vier Schlitzen eine Zone mit einer wahren Mächtigkeit von 20 Fuß identifiziert wurde: 20 Fuß mit 0,45 % Kobalt, 20 Fuß mit 0,57 % Kobalt, 30 Fuß mit 0,56 % Kobalt und 45 Fuß mit 0,54 % Kobalt (die letzten beiden Schlitze, die aus der Strecke entnommen wurden, stehen in spitzeren Winkeln zur mineralisierten Zone und entsprechen nicht der wahren Mächtigkeit).

Innerhalb dieser Zone wurde in drei Schlitzproben hochgradige Kobaltmineralisierung entdeckt: 10 Fuß mit 1,02 % Kobalt, 5 Fuß mit 0,83 % Kobalt (die Probenlänge ist hier aufgrund des bei historischen Abbauarbeiten entfernten Gesteins künstlich verkürzt) und 20 Fuß mit 0,70 % Kobalt (diese Schlitzprobe übertrifft die wahre Mächtigkeit von 10 Fuß aufgrund der Ausrichtung der Strecke).

Die oben dargelegte Kobaltmineralisierung ist Teil einer breiteren Zone mit Kobaltmineralisierung mit einer im Querschlag freigelegten wahren Mächtigkeit von 60 Fuß mit 0,33 % Kobalt in einem Abbaupfeiler bzw. von 45 Fuß mit 0,30 % Kobalt im gegenüberliegenden Abbaupfeiler. Die Schlitzproben entlang der Strecke liegen vollständig innerhalb dieser Zone.

Die unterirdischen Schlitzprobenahmen identifizierten eine Zone mit Kobaltmineralisierung im Bereich des Hangendes, die 15 Fuß mit 0,28 % Kobalt, 10 Fuß mit 0,28 % Kobalt, 15 Fuß mit 0,27 % Kobalt und 15 Fuß mit 0,40 % Kobalt lieferte. Diese Zone liegt außerhalb der Kupfermineralisierungszone.

Die oben erwähnte Kobaltmineralisierung ist zum Großteil in die im Zuge der unterirdischen Schlitzprobenahmen entdeckten Kupfermineralisierung gebettet. Die größere Kupferzone ist sowohl im Querschlag als auch der Strecke präsent und weist eine wahre Mächtigkeit von ungefähr 70 Fuß mit 0,98 % Kupfer in einem der Abbaupfeiler bzw. 65 Fuß mit 1,0 % Kupfer auf der anderen Seite des Querschlags auf. Die Kupferzone unweit des Stollenmunds befindet sich nicht nahe der Strecke und lieferte eine wahre Mächtigkeit von 20 Fuß mit 1,5 % Kupfer in einem Abbaupfeiler bzw. von 20 Fuß mit 1,14 % Kupfer im gegenüberliegenden Pfeiler des Querschlags. Diese Kupfermineralisierung umfasst drei 5 Fuß lange Schlitzproben, die quer zum Streichen der Zone entnommen wurden und jeweils 0,55 % Kobalt, 0,36 % Kobalt bzw. 0,23 % Kobalt ergaben.

Die Bohrungen wurden am östlichen Ende der Zone No Name mit zwei Bohrgeräten aufgenommen. Bislang wurden drei Bohrlöcher über insgesamt 1.913 Fuß absolviert. Der Bohrkern wird zurzeit protokolliert, geschnitten und erprobt. Es wurden noch keine Proben zur Analyse an das Labor geschickt. Das erste Bohrloch sollte den östlichen Grenzbereich des Zentrums der Zone No Name untersuchen und durchteufte auf 401 Fuß Spurengehalte bis hin zu 3 % eingesprengter und lokal massiver Sulfidmineralisierung. Das zweite Bohrloch wurde etwa 100 Fuß westlich des ersten Lochs niedergebracht und erbohrte 69 Fuß mit bis zu 5 % eingesprengtem Pyrit, Chalkopyrit und Magnetit. Innerhalb dieser Zone wurden 15 Fuß mit massiven Sulfiden und geringfügigen Anteilen von Reinkupfer durchteuft. Die Bohrungen erfolgen rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche. Insgesamt sind für 2017 Bohrungen auf rund 30.000 Fuß geplant.

Ziel dieses Explorationsprogramms ist es, die historische Kobaltmineralisierung in der Zone No Name zu bestätigen und mögliche Ausläufer zu explorieren.

CEO Wayne Tisdale sagte dazu: Die laufende Bestätigung der Daten von Cominco und Noranda ist als sehr ermutigend zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass unser Arbeitsprogramm zielgenau ist.

Wie bereits erwähnt, lassen die historischen Schätzungen der Erzmengen und Erzgehalte darauf schließen, dass das Konzessionsgebiet 1.279.000 Tonnen Ressourcen mit einem Kobaltgehalt von 0,59 % beherbergt (siehe Pressemeldung des Unternehmens vom 7. September 2016).

Das Unternehmen behandelt diese Schätzungen der Mengen und Erzgehalte aufgrund des Zeitpunkts der geologischen Arbeiten, die für die Aufstellung der aktuell erwarteten Tonnenmengen durchgeführt wurden, als historische Schätzungen. Die historischen Schätzungen weisen keine Kategorien auf, die den aktuellen CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves gemäß den Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) entsprechen, und wurden nicht als konform mit den aktuellen CIM Definition Standards erachtet. Sie wurden in den 1980er Jahren - noch vor Einführung und Umsetzung der Vorschrift NI 43-101 - vorgenommen. Die historischen Schätzungen sind in einem Bericht mit dem Titel Iron Creek Prospect, Lemhi County, Idaho (#0483) Progress Report enthalten, der von Terry A Webster und Thomas K Stump im Auftrag von Noranda Exploration, Inc. im Juli 1980 verfasst wurde. In diesem Bericht sind die für die Schätzung der historischen Mineralisierung verwendeten Cutoff-Werte und Metallpreise nicht im Detail angeführt; es wurde ein Mengenfaktor von 11 Kubikfuß pro Tonne angenommen. Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch einen qualifizierten Sachverständigen durchgeführt, um die historischen Schätzungen als aktuelle Mineralressourcen einstufen zu können. Das Unternehmen betrachtet die historischen Schätzungen daher nicht als aktuelle Mineralressourcen. Weitere Arbeiten - unter anderem auch Bohrungen - sind erforderlich, um die geschätzten Ressourcen in die entsprechenden Kategorien laut CIM Definition Standards einstufen zu können. Anleger werden darauf hingewiesen, dass aus den historischen Schätzungen nicht abgeleitet werden sollte, dass es tatsächlich wirtschaftliche Lagerstätten im Konzessionsgebiet gibt. Außerhalb dieser Pressemeldung hat das Unternehmen keine unabhängige Untersuchung der historischen Schätzungen oder anderer in dieser Pressemitteilung enthaltenen Daten durchgeführt und hat auch die Ergebnisse vorangegangener Explorationsarbeiten nicht auf unabhängige Weise analysiert, um die Genauigkeit der Daten verifizieren zu können. Das Unternehmen glaubt, dass die historischen Schätzungen und andere Informationen in dieser Pressemeldung für die weitere Exploration im Konzessionsgebiet relevant sind, weil sie auf eine bedeutende Mineralisierung hinweisen, die das Ziel des aktuellen Explorationsprogramms des Unternehmens darstellt.

Garry Clark, P. Geo., von Clark Exploration Consulting, hat als qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift NI 43-101 die in dieser Pressemeldung enthaltenen Fachinformationen geprüft und genehmigt.

Nähere Informationen erhalten Sie über:

US Cobalt Inc.
Wayne Tisdale, President
T: (604) 639-4457

E: info@uscobaltinc.com
Webseite: www.uscobaltinc.com.

Hinweis für den Leser

Die Bohrproben und unterirdischen Schlitzproben werden von Mitarbeitern des Unternehmens oder Vertragsbediensteten im Auftrag des Unternehmens am Bohrgerät oder dem Stollenmund gesammelt. Alle Anlagen des Unternehmens sind gesichert. Der Bohrkern wird an die Kernverarbeitungseinrichtung in der von Earl Waite and Sons Mining Contractors, der vom Unternehmen beauftragten Firma, betriebenen Anlage in Challis transportiert. Dort wird der Bohrkern protokolliert, geschnitten und erprobt und anschließend an das Labor geliefert.

Die Gewinnung und andere geotechnischen Merkmale des gesamten Bohrkerns werden protokolliert, bevor dieser von den Vertragsbediensteten des Unternehmens mit einer Säge längsweise halbiert wird. Die individuellen Kernproben werden auf geologischer Grundlage zur Charakterisierung der Mineralisierung ausgewählt. Im Anschluss an die Halbierung und die Auswahl der Proben wird die verbleibende Bohrkernhälfte geologisch protokolliert und als Referenzprobe in einer gesicherten Anlage vor Ort gelagert. Die Proben werden in der Kernverarbeitungseinrichtung von den Vertragsbediensteten verpackt, etikettiert und zugeschnürt. Die geologischen Informationen, zu denen Farbe, Gesteinsart, Alteration, Mineralienart und Reichhaltigkeit gehören, werden auf Standardformaluren für die Probenbeschreibung festgehalten. Die Proben werden bis zur Lieferung an das Labor in einer sicheren Anlage vor Ort gelagert. Bislang wurden noch keine Kernproben an das Labor geliefert. Die unterirdischen Schlitzproben wurden von einem Angestellten des Unternehmens direkt am Mund des Stollens Nr. 1 in einen Lkw verladen und direkt an das Labor ausgeliefert, wo sie direkt in die Obhut des Labors übergingen. Die Probenahmen wurden von Brian Kirwin, Senior Vice President Exploration des Unternehmens, beaufsichtigt.

American Assay Laboratories (AAL) in Sparks (Nevada) führte die Analyse der unterirdischen Schlitzproben durch und das Unternehmen plant, die Dienstleistungen von AAL auch für die Kernproben in Anspruch zu nehmen. AAL ist gemäß ISO / IEC 17025 zertifiziert und hat den kanadischen Leistungstest (CCRMP) erfolgreich bestanden. Neben den 133 unterirdischen Schlitzproben wurden sechszehn (16) Standardproben mit verschiedenen Gehalten analysiert. Die Korrelation der Standardproben mit den erwarteten Gehalten war hervorragend und lieferte einen Korrelationskoeffizienten von 0,99. Im gleichen Probensatz wurden auch fünf (5) Leerproben analysiert, die eine ausgezeichnete Korrelation lieferten. Im Labor von AAL wurden die unterirdischen Schlitzproben getrocknet, gewogen (die Proben wogen durchschnittlich 7,3 Pfund), auf 85 % (Siebgröße von -6 Mesh) grobgemahlen, mit dem Walzenbrecher auf 85 % (-10 Mesh) zerkleinert, in 250-Gramm-Teilproben aufgeteilt und anschließend in einer geschlossenen Vertikalmühle auf 95 % (-150 Mesh) pulverisiert. Dann wurden sie nach Aufschlüssen mit zwei Säuren, vier Säuren und fünf Säuren anhand des ICP-Verfahrens analysiert. Aufgrund der hohen Gehalten wurde bei einer Zweitanalyse ein Aufschluss mit fünf Säuren angewendet, der die vorstehenden endgültigen Analyseergebnisse lieferte.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der einschlägigen Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Informationen erkennt man häufig anhand von Begriffen wie planen", erwarten", prognostizieren, beabsichtigen, glauben, vorhersehen, schätzen und an anderen ähnlichen Wörtern oder Aussagen darüber, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten können oder werden. Insbesondere zählen zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemeldung auch Aussagen zum geplanten Explorationsprogramm im Konzessionsgebiet. Wir gehen davon aus, dass die Erwartungen, die in diesen zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind, auf vernünftigen Annahmen beruhen; es kann allerdings keine Gewähr übernommen werden, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen. Wir können zukünftige Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge nicht garantieren. Es kann daher nicht bestätigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse zur Gänze oder auch nur zum Teil den Ergebnissen entsprechen, die in den zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind.

Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den Meinungen und Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen und unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Informationen unterscheiden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die eine wesentliche Abweichung der eigentlichen Ereignisse oder Ergebnisse von den in zukunftsgerichteten Informationen dargelegten Erwartungen bewirken können. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem die allgemeine Wirtschaftslage in Kanada und weltweit; das Branchenumfeld einschließlich Regierungs- und Umweltvorschriften; das Unvermögen, die Zusagen und Genehmigungen von Branchenpartnern und anderen Dritten einzuholen, wenn dies erforderlich ist; die Verfügbarkeit von Finanzmitteln zu akzeptablen Konditionen; die Notwendigkeit zur Einholung erforderlicher Genehmigungen bei den Aufsichtsbehörden; die Volatilität an den Aktienmärkten; typische Risiken des Bergbaubetriebs; Wettbewerb um unter anderem qualifiziertes Personal und Versorgungsgüter; fehlerhafte Beurteilungen des Werts von Akquisitionen; geologische, technische, aufbereitungs- und transportspezifische Schwierigkeiten; Änderungen der Steuergesetze und Förderprogramme; das Unvermögen, die erwarteten Vorteile von Akquisitionen und Veräußerungen zu realisieren, und andere Faktoren. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass diese Liste von Risikofaktoren nicht als vollständig gilt.

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