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Wie man einen Payment-Gateway in eine Webseite integriert

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Ein Zahlungsportal ermöglicht es, Webseiteninhabern über ihren Online-Shop Zahlungen mit Kreditkarte oder anderen Online-Bezahlmethoden zu akzeptieren. Dies ist essentiell für eine effektive Zahlungsabwicklung, was den Umsatz ankurbeln und Webseiten zum Erfolg verhelfen kann.



Online-Shops erleben im Moment einen regelrechten Boom. Nicht nur große Versandhäuser wie Amazon, sondern auch kleinere Webseiten, die online Produkte oder Dienstleistungen anbieten, verbuchen rasant ansteigende Umsätze. In Deutschland benutzen inzwischen mehr als 90 % der Internetnutzer Payment-Gateways, um im Internet Zahlungen durchzuführen. Viele davon tun dies regelmäßig. Grund hierfür ist, dass sie Zahlungen komfortabler, sicherer und schneller machen. Deshalb ist es für die Inhaber von Webseiten und Unternehmen mit großer Online-Präsenz heutzutage essentiell, ihre Webseiten mit Zahlungsportalen auszustatten.


 


Einen Payment-Gateway in eine Webseite zu integrieren ist relativ einfach und bringt viele Vorteile mit sich. Allerdings sollten zunächst einige Recherchen angestellt werden, um den idealen Anbieter zu finden. Auf diese Weise können die Gebühren für das Zahlungsportal so niedrig wie möglich gehalten werden. Hier sind die wichtigsten Schritte zur Integration eines Payment-Gateways:


 


1.     Der Webseiteninhaber sollte sich zunächst darüber informieren, ob sein Web Host bereits eine Payment-Gateway-Funktion anbietet. Diese ist normal sehr viel einfacher zu integrieren und die Gebühren könnten ebenfalls geringer sein.


2.     Ist dies nicht der Fall, so muss man sich über andere Zahlungsportale informieren. Einige bekannte Anbieter sind PayPal, Secure Pay und Payza. Es sollten sowohl die monatlichen Kosten als auch die Transaktionsgebühren verglichen werden, um den besten Anbieter zu finden. Einige Portale beschränken sich auch auf bestimmte Länder, was ebenfalls für die Wahl ausschlaggebend sein kann.


3.     Oft gibt es auch die Möglichkeit zwischen zwei Gateway-Typen zu wählen, die entweder die Zahlung auf der eigenen Seite durchführen oder den Nutzer auf eine andere Seite weiterleiten. Die erste Option hinterlässt oftmals einen professionelleren Eindruck. Sobald ein Anbieter gefunden ist, muss ein Händlerkonto eröffnet werden.


4.     Nach der Konfiguration kann der Payment-Gateway in die Webseite integriert werden. Je nach Anbieter kann dies bereits über das einfache Kopieren eines HTML-Codes erfolgen. Allerdings ist es oft etwas komplizierter und gegebenenfalls sollte ein Experte hinzugezogen werden.


5.     Nachdem das Zahlungsportal mit dem Online-Shop verbunden ist, kann man die Zahlungsmethoden auswählen. Unterschiedliche Zahlungsweisen sind oft mit variierenden Gebühren verbunden. Man sollte sich also gut überlegen, welche Optionen man freigibt.


 


Es gibt viele Payment-Gateways, zwischen denen Webseiteninhaber wählen können. Der wohl bekannteste Anbieter ist PayPal, der auf einer Großzahl von Webseiten zu finden ist. PayPal überzeugt in erster Linie durch hohe Sicherheit und gute Zuverlässigkeit. Besonders Casino-Spieler in Deutschland sind aus diesem Grund von PayPal überzeugt und bevorzugen es, auf Webseiten zu spielen, die diesen Payment-Gateway benutzen. Den Titel bestes online Casino mit PayPal teilen sich derzeit Anbieter wie Quasar Gaming, Ovo Casino und Stargames. Allerdings sind auch Dienste wie SecurePay und Egopay sehr beliebt, die ebenfalls viele interessante Funktionen bieten.


 


 


Alles in allem, sind Payment-Gateways sehr wichtig für den finanziellen Erfolg einer Webseite, da sie Kunden die Möglichkeit geben, Produkte und Dienstleistungen bequem zu bezahlen. Bei der Auswahl eines Anbieters ist besonders auf die Gebühren zu achten, um die Kosten niedrig zu halten. Mit einem guten Zahlungsportal können wertvolle Kunden gewonnen und Umsätze gesteigert werden.


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