Zysten- und Abszessbehandlung im Mund- und Kieferbereich.
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Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH (Juli 2016) |

Zysten- und Abszessbehandlung im Mund- und Kieferbereich.

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Entzündungen, Zysten oder Abszesse im Mundraum und Kieferbereich sind nicht nur äußerst unangenehm, sondern können unbehandelt auch leicht gefährlich werden.

Ludwigshafen, 14.08.2017 Entzündungschirurgie



Die Zahnarztpraxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen bietet als Facharztpraxis für Oralchirurgie ein breites Behandlungsspektrum an. Einer der Schwerpunkte ist die Behandlung von Entzündungen im Kiefer- und Mundhöhlenbereich. Zum Bereich der Entzündungschirurgie gehört die Behandlung von Zysten und Abszessen.



Zystenbehandlung



Prof. Dr. Dhom und seine Kollegen sind Spezialisten in der Entzündungschirurgie. Die Beseitigung von Zysten gehört zum täglichen Geschäft. Eine Zyste ist eine mit Flüssigkeit gefüllte Kapsel. Die Entstehung eines solchen Hohlraumes im Kieferknochen oder Weichgewebe kann verschiedene Ursachen haben. Häufig liegt bei Patienten eine schwere Parodontose vor. Aber auch nach Verletzungen und Entzündungen kann es zur Zystenbildung kommen. Nach einer Wurzelbehandlung sind "nervtote" Zähne oft ursächlich für eine Kieferzyste. Zysten bilden sich auch, wenn es in einem frühen Entwicklungsstadium des Kiefers, also noch in der Embryonalzeit, zu einer Fehlentwicklung der Zähne gekommen ist.



Kleinere Zysten verursachen zunächst wenig bis keine Symptome. Bei einer vergrößerten Zyste kann es zu einem Druckgefühl im Kiefer und an den Zähnen kommen. Starke Schmerzen treten meist bei Entzündungen auf. Die Experten der Entzündungschirurgie helfen, bevor die Schmerzen zu stark werden oder gar eine Gesichtsverformung auftritt. Die Entzündungschirurgie sorgt dafür, dass Zysten nicht weiter wachsen. Sonst besteht in fortgeschrittenem Stadium die Gefahr, dass sich Knochen- und Zahnstrukturen auflösen.



Nur durch eine Operation kann eine ausreichende Zystenbehandlung erfolgen. In der Entzündungschirurgie wird die Zyste herausgeschält. Dies erfolgt über einen kleinen Einschnitt über dem Kieferknochen.



Behandlung von Kieferabszessen



Bei einem Abszess handelt es sich um Eiteransammlungen in Folge von Entzündungen. Oft hat ein Abszess örtliche Ursachen, wie beispielsweise Weisheitszähne, die sich noch tief im Kiefer befinden. Sie entwickeln sich manchmal auch aus Wunden, nachdem Zähne gezogen wurden. Verursacher sind Bakterien oder, seltener, Pilze. Die Krankheitserreger verteilen sich über die Blutbahn und kapseln sich ab. Auch aus einer Zyste kann sich ein Abszess entwickeln.



Der Patient spürt anfänglich nur leichte Schmerzen oder ein Pochen im Kiefer. Erst wenn sich Eiter gebildet hat, sind die Schmerzen ausgeprägter. Der Bereich, in dem der Abszess liegt, schwillt an, ist gerötet und berührungsempfindlich.



Ein frühzeitiges Eingreifen mit Hilfe von kompetenten Zahnärzten, die in der Entzündungschirurgie versiert sind, ist wichtig, um ein Übergehen der Erreger in die Blutbahn zu verhindern. Einer Schädigung von Knochen und Muskulatur durch Übergreifen der Entzündung, sollte vorgebeugt werden, da sonst im schlimmsten Fall eine Blutvergiftung droht. In der Entzündungschirurgie erfolgt die Behandlung durch Öffnung des Hohlraumes, in dem sich die Eiteransammlung befindet. Eine Antibiotikatherapie erfolgt begleitend.



Weitere Informationen zur Zahnarztpraxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen im Internet unter https://www.prof-dhom.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Prof. Dr. Günter Dhom (Tel.: 0621-68124444), verantwortlich.

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