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Elisabeth-Klinik Bigge |

Elisabeth-Klinik in Bigge führend bei der Erneuerung von Hüftgelenken

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Der Elisabeth-Klinik in Bigge wird beim Ersatz von künstlichen Hüftgelenken nach Gelenkverschleiß eine überdurchschnittlich hohe Qualität bescheinigt. Zu diesem Ergebnis kommt die AOK Nordwest.

Bigge-Olsberg. Der Elisabeth-Klinik in Bigge wird beim Ersatz von künstlichen Hüftgelenken nach

Gelenkverschleiß eine überdurchschnittlich hohe Qualität bescheinigt. Zu diesem Ergebnis

kommt die AOK Nordwest. Leider wird an den anderen Krankenhäusern in der Region bzgl.

des Einbaus von künstlichen Hüftgelenken eine unterdurchschnittliche Qualität gemessen.

Das bedeutet, dass der Patient ein mehrfach erhöhtes Risiko hat, in einer Klinik mit

unterdurchschnittlicher Qualität eine Komplikation durch die Operation zu erleiden.



Im sogenannten QSR-Verfahren (Qualitätssicherung mit Routinedaten) hat die AOK in einem

Zeitraum von 2012 bis 2014 weit über 300 Behandlungsverläufe untersucht. Danach gehört

die Elisabeth-Klinik zu den 20 Prozent der Kliniken, bei denen unerwünschte Ereignisse nach

der Operation nahezu ausgeschlossen sind. Dazu zählen chirurgische Komplikationen,

ungeplante Folgeoperationen oder die Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem

Eingriff. Auch ein Bruch des Oberschenkelknochens kommt nach einer OP in Bigge äußerst

selten vor.



"Auch diese Studie zeigt uns, dass wir in der Elisabeth-Klinik ein hohes Maß an Qualität

liefern. Durch stetige Aus- und Weiterbildung sind wir in der Lage den hohen Standard zu

halten und die Ergebnisqualität weiter zu verbessern. Das Ergebnis der AOK-Studie ist ein

Anreiz für all unsere Mitarbeiter täglich das Beste für jeden Patienten zu geben. Die

Elisabeth-Klinik bleibt die erste Adresse im Bereich der Orthopädie in der Region", so der

Ärztliche Direktor Prof. Dr. Dr. Axel Wilke.



Neben der Elisabeth-Klinik in Bigge sind auch weitere Kliniken der Region durch das QSR-Verfahren bewertet worden. Im Krankenhausnavigator der AOK, zu finden unter

https://weisse-liste.krankenhaus.aok.de/de/krankenhaus/krankenhaussuche/, haben

Patienten die Möglichkeit die Bewertungen weiterer Kliniken der Region einzusehen.



Das QSR-Verfahren der AOK konzentriert sich auf Krankheitsbilder, die häufig auftreten.

In dem Verfahren werden diejenigen AOK-Patienten berücksichtigt, die sich in dem

betrachteten Berichtszeitraum einer bestimmten Untersuchung oder Behandlung im

Krankenhaus unterzogen haben. Die analysierten Daten sind anonymisiert, so dass kein

Rückschluss auf einzelne Patienten möglich ist.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Frank Leber (Tel.: 02962 8030), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 333 Wörter, 3069 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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