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Chirurgische Zahnerhaltung mit der Wurzelspitzenresektion

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Eine Entzündung der Zahnwurzel ist nicht nur schmerzhaft sondern auch heikel, denn es droht der Verlust des Zahnes. Durch eine Wurzelspitzenresektion können auch solche Zähne erhalten werden.

Dillingen, 30.08.2017 Wurzelspitzenresektion

Die Zähne sind als erster Schritt des Verdauungsprozesses ein wichtiger Faktor, der erheblich zur Magen-Darmgesundheit beiträgt. Darüber hinaus tragen gesunde, gepflegte Zähne zu einem attraktiven Lächeln bei. Darum ist es wichtig, die Zähne so lange wie möglich zu erhalten. Bei einer Wurzelspitzenentzündung ist jetzt möglich, den Zahn durch eine Wurzelspitzenresektion zu retten.

Die Wurzelspitzenresektion und ihre Bedeutung in der Oralchirurgie

Oft kann es bei Zähnen zu einer Entzündung im Bereich der Wurzelspitze kommen, die mit einer herkömmlichen Wurzelbehandlung nicht zum Abklingen gebracht werden kann. Der Kieferchirurg kann in solchen Fällen zu einer Wurzelspitzenresektion raten, die es möglich macht, den Zahn zu retten. Bei dem Eingriff wird die Wurzelspitze abgetragen und das Gewebe, das von der Entzündung befallen ist, entfernt. Abschließend wird der Wurzelkanal bakteriendicht abgeschlossen. Eine solche Behandlung ist stets dann empfehlenswert, wenn der Zahn erhaltungswürdig ist und nach der Wurzelspitzenresektion mit einer Füllung oder einer Krone für einen längeren Zeitraum versorgt werden kann.

So verläuft der Eingriff

Vor dem Beginn der Operation wird eine lokale Betäubung verabreicht. Zahnfleisch und Knochenhaut werden durchtrennt und der Knochen weitgehend freigelegt. Mit der Knochenfräse wird daraufhin der Knochen abgetragen, bis das entzündete Gewebe sichtbar wird. Nun wird die Wurzelspitze verkürzt und durch die Zahnkrone wird der Wurzelkanal desinfiziert, getrocknet und gefüllt. Die Knochenhöhle wird gereinigt und schließlich werden die Weichteile über den Knochen zurückgeschoben und vernäht. Oft wird nach der Operation noch eine Röntgenaufnahme zur Kontrolle vorgenommen. Der Zahn wird provisorisch verschlossen. Nach etwa einer Woche können die Fäden gezogen werden und der Zahn erhält seine endgültige Füllung oder Krone.

Das ist nach dem Eingriff zu erwarten

Nach Abklingen der Betäubung können Schmerzen auftreten, gegen die der Zahnarzt jedoch in der Regel ein Mittel verschreibt. Auch Kühlung trägt zur Verminderung des Schmerzempfindens bei und kann auch ein Anschwellen vermeiden. In den ersten 24 Stunden nach dem Eingriff sollte man sich generell schonen, auf Rauchen verzichten und auch Kaffee und schwarzen Tee vermeiden. Bis zum Abklingen der Betäubung sollte man auch nicht essen. Während der Wundheilungsphase ist eine sorgfältige Mundhygiene besonders wichtig. Sie kann den Heilungsprozess beschleunigen und Infektionen vermeiden. Eine Kontrolluntersuchung ist etwa sechs Monate nach dem Eingriff empfehlenswert. Mit einer Röntgenaufnahme kann die Gesundheit des Knochens überprüft werden.

Praxisverbund der Zahnärzte Saarland - Ein Vertraunespartner

Im Praxisverbund der Zahnärzte Saarland wird die Wurzelspitzenresektion routinemäßig und mit ausgezeichnetem Erfolg durchgeführt. Den hoch spezialisierten Zahnärzten stehen bei einem solchen Eingriff modernste Apparate und neueste Technologie zur Verfügung, mit denen der Erfolg des Eingriffs in den meisten Fällen garantiert werden kann. Deshalb kann man sich dem Praxisverbund ohne Angst anvertrauen, wenn eine Wurzelspitzenresektion nötig ist.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. Christian Lamest (Tel.: 06831-894440), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 484 Wörter, 3916 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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