info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
KLB Klimaleichtblock GmbH |

Brandschutz leicht gemacht

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Mauerwerk aus nichtbrennbarem Leichtbeton kann im Ernstfall Leben retten

Bei der Verwirklichung des Eigenheims sind Brandschutzmaßnahmen ein essentieller Faktor. Im Extremfall kann ein Hausbrand finanzielle oder gar lebensgefährliche Folgen haben. Die Wahl des richtigen Baustoffes hat daher höchste Priorität. So bietet beispielsweise Leichtbeton den nötigen Schutz für Haus und Bewohner: Denn der massive Wandbaustoff hält dem Feuer lange genug stand, dass gefährdete Personen den Flammen entfliehen können.



Wirksamer Brandschutz in Gebäuden bleibt eine aktuelle Thematik. Regelmäßig ist von Brandfällen die Rede, welche zum Teil erhebliche Personen- oder Sachschäden zur Folge haben. Oftmals handelt es sich nur um kleine Missgeschicke im Alltag, die den Brand verursachen. Sei es zum Beispiel eine nicht ausgemachte Kerze. Allerdings können auch technische Defekte im Haushalt - wie ein Kabelbrand - unerwartete Ausmaße annehmen. Jährlich wird die bundesweite Zahl der Hausbrände auf rund 200.000 geschätzt. Darunter fallen monatlich durchschnittlich 35 Todesopfer. Wie sich also richtig schützen?



Mit Leichtbeton das Gefahrenpotenzial klein halten



Eine wichtige Maßnahme ist die möglichst breite Installation von Rauchmeldern. Diese verhindern zwar nicht die Entstehung des Brandes, können aber im Ernstfall Zeit zur Rettung verschaffen. Noch wichtiger ist jedoch ein allgemeines Problembewusstsein für Gefahrensituationen: Der Gebrauch von Kerzen, Feuerzeugen oder Streichhölzern im Haus sollte daher stets mit Bedacht erfolgen. Gleiches gilt für problematische Elektrogeräte oder überhitztes Fett in Töpfen und Pfannen. Auch hier gilt es aufzupassen und als Erwachsener nötigenfalls auf Kinder einzuwirken, damit kein Feuer entsteht.



Selbst wenn das Feuer keine Menschenleben fordert, leidet die Gesundheit der Betroffenen immens unter den aggressiven Brandgasen. Bei der Ausbreitung spielt daher die Wahl des richtigen Wandbaustoffes eine entscheidende Rolle. "Massiver Leichtbeton ist wegen seiner Herstellungsweise und Beschaffenheit als nichtbrennbar klassifiziert", erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Der aus Vulkangestein bestehende Baustoff wurde bereits "im Feuer geboren" und ist daher für seine hohe Beständigkeit gegenüber Flammen bekannt. Wände aus Leichtbeton verschaffen somit einen guten Schutz und die notwendige Zeit zur Flucht sowie für den Einsatz von Rettungskräften.



Nähere Informationen zum "Baulichen Brandschutz im Eigenheim" erhalten interessierte Bauherren direkt bei KLB-Klimaleichtblock, bestellbar per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).



Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako pr.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Andreas Krechting (Tel.: 02632 / 25 77-0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 385 Wörter, 3247 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: KLB Klimaleichtblock GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von KLB Klimaleichtblock GmbH lesen:

KLB Klimaleichtblock GmbH | 11.09.2018

Massiv bauen - gesund wohnen

Die eigenen vier Wände sollen ein gemütlicher Rückzugsort sein - schlechte Luft und Schadstoffe haben hier keinen Platz. Bereits bei der Planung des Eigenheims lassen sich die Weichen für ein gesundes Raumklima stellen. Natürliche Baustoffe trag...
KLB Klimaleichtblock GmbH | 14.08.2018

Neuer Vertriebsleiter bei KLB

Andernach (d-pr): Seit dem 1. August ist Axel Zeuner (50) neuer Vertriebsleiter des Leichtbeton-Herstellers KLB Klimaleichtblock. In dieser Funktion folgt er auf Wolfgang Wirtgen (64), der zum Ende des Jahres in den Ruhestand wechselt. Zeuner verfüg...
KLB Klimaleichtblock GmbH | 18.07.2018

Ruhe im Raum

Musik, Gespräche, Verkehrslärm: Schon vermeintlich geringe Lärmbelastungen können bei dauerhafter Einwirkung zu gesundheitlichen Schäden führen. Eine Dauerbeschallung durch übliche Wohngeräusche fördert beispielsweise Konzentrationsstörunge...