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Mehr Flexibilität, noch bessere Performance: Fujitsu Industrie-Mainboards jetzt fit für Kabylake

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Die Fujitsu Industrie-Mainboards D3433-S1, D3434-S1, D3441-S1 und D3446-S1 lassen sich demnächst als S2-Version mit den aktuellen Intel Core i-Prozessoren der 7. Generation (‚Kabylake') bestücken.

München, 7. September 2017 - Die Fujitsu Industrie-Mainboards D3433-S1, D3434-S1, D3441-S1 und D3446-S1 lassen sich demnächst als S2-Version mit den aktuellen Intel Core i-Prozessoren der 7. Generation (‚Kabylake') bestücken. Die Intel Core i-Prozessoren der 7. Generation, die - wie die der sechsten Generation - für den LGA1151-Prozessorsockel ausgelegt sind, weisen eine vergleichsweise niedrigere Verlustleistung auf und können mit höheren Taktraten betrieben werden. Mit den neuen Boards bietet Fujitsu zusätzlich zu den S1-Versionen, die Skylake unterstützen, eine aktuelle Serie an Mini-ITX, µATX und ATX Industrie-Mainboards an, die fit für Kabylake sind. Diese sind darüber hinaus bis auf einige allgemeine Optimierungen, die für eine besonders lange Verfügbarkeit sorgen, baugleich zu ihren Vorgängern, sodass Nutzern das Design-In erheblich erleichtert wird.



Alle neuen Modelle wurden umfassenden und intensiven Tests im Hinblick auf das Zusammenspiel mit den Intel Core i-Prozessoren der 6. und 7. Generation sowie Windows 7 und Windows 10 unterzogen. Mit ihnen haben die Anwender jetzt eine noch größere Auswahl an CPUs. Darüber hinaus gelten sämtliche relevante Zertifikate der bisherigen S1-Versionen unverändert für die neuen S2-Varianten. Insgesamt wurde die Verfügbarkeit aller S1- und S2-Mainboards, die im Fujitsu Werk in Augsburg entwickelt und produziert werden, von fünf auf sechs Jahre verlängert.



Die für die 7. Generation an Intel Core i-Prozessoren ausgelegten Mainboards bieten für jeden Bedarf die geeignete Lösung. So eignet sich das D3446-S2 vor allem für den Einsatz in Workstations und Entry-Level-Servern, für medizinische Anwendungen sowie solche mit besonders hohen Leistungsanforderungen. Das D3441-S2 unterstützt den Dauerbetrieb auch im erweiterten Temperaturbereich von bis zu 60 °C und ist mit dem Intel Q170 Express-Chipsatz ausgestattet, wodurch es sich besonders für medizinische Anwendungen wie bildgebende Verfahren und für Box-PCs in der Automatisierungstechnik eignet. Die Mini ITX Mainboards D3434-S2 und D3433-S2 bieten eine Vielfalt an Funktionen sowie Erweiterungsmöglichkeiten wie mini-PCIe, m-SATA und M.2 auf kleiner Fläche. Durch Intels 7. Generation Core-Technologie werden sie jetzt alle noch leistungsfähiger.



Zitat

Peter Hoser, Director Sales OEM bei Fujitsu

"Industrieanwendungen werden immer komplexer und müssen trotzdem reibungslos laufen. Unternehmen sind daher darauf angewiesen, dass grundlegende Komponenten wie Mainboards über einen langen Zeitraum zuverlässig arbeiten. Mit der Einführung der S2-Versionen unserer Industrie-Mainboards profitieren unsere Kunden von einer noch größeren Auswahl an leistungsstarken und energieeffizienten Lösungen, die zudem in verschiedenen Größen erhältlich sind und sich so für eine Vielzahl an Einsatzgebieten eignen."



Verfügbarkeit

Die Fujitsu Mainboards D3433-S2, D3434-S2, D3441-S2 und D3446-S2 sind voraussichtlich ab Mitte September verfügbar.



Alle Fujitsu Mainboards werden auch auf dem Fujitsu Forum 2017, das vom 8. bis 9. November in München stattfindet, zu sehen sein.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Michael Erhard (Tel.: +49 89 62060 1316), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 429 Wörter, 3238 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Fujitsu Technology Solutions

Fujitsu mit Hauptsitz in Tokio ist weltweit einer der
größten Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien
(IKT).
In Deutschland blickt Fujitsu auf eine jahrzehntelange
Tradition zurück. Das Portfolio reicht von IT-Produkten,
Lösungen und Dienstleistungen für Rechenzentren und
Cloud Services bis hin zum Outsourcing. Fujitsu ist außerdem
der einzige IT-Hersteller, der in Deutschland nicht
nur ein erfolgreiches Lösungs- und IT-Servicegeschäft
betreibt, sondern die gesamte IT-Wertschöpfungskette
abbildet: von der Entwicklung über die Hardware-Produktion
bis hin zum Recycling.


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