Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Wireless Netcontrol GmbH |

Anti-Terror-Richtlinie für Prepaid-SIM-Karten betrifft GSM Alarmgeräte

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


– Mit M2M-Karten auf der sicheren Seite


Seit dem 1. Juli 2017 ist es in Kraft gesetzt, das neue Anti-Terror-Paket in Form des „Gesetzes zum besseren Informationsaustausch bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus.“ Dies hat nicht nur zur Folge, dass Käufer einer Prepaid-Karte sich ausweisen müssen, sondern auch die Provider sind angehalten solche Karten stärker als zuvor zu überwachen. GSM-Alarmgeräte verwenden keinen „Call“, sondern nur den SMS-Versand, was vermutlich als Auffälligkeit ausreicht, um die Provider aufhorchen zu lassen.



Seit ca. vier Wochen erhöhen sich die Support-Fälle hinsichtlich SMS Störmeldegeräten, die plötzlich nicht mehr funktionieren, weiß Dr. Ulrich Pilz der Geschäftsführer der wireless netcontrol GmbH zu berichten. Der Grund liegt vermutlich u.a. in der stärkeren Überwachung der Prepaid-SIM-Karten durch die Provider aufgrund der neuen Anti-Terror-Richtlinie. SIM-Karten, die nicht wie vorgesehen zum Telefonieren verwendet werden, sondern lediglich SMS verschicken, werden als auffällig eingestuft und vermutlich zeitweise ausgebucht. Dies hat zur Folge, dass die funktionierenden GSM Geräte teilweise nur eingeschränkt oder verzögert SMS-Alarmmeldungen absetzen können.

 

Die Lösung ist einfach und wird von Fachleuten schon seit Jahren empfohlen: Zu den professionellen GSM SMS-Störmeldegeräten bspw. aus dem Hause wireless netcontrol wird die Verwendung von passenden M2M-Karten für den Business-Bereich empfohlen. Mit dem Einsatz dieser SIM-Karten sind die Nutzer nicht nur durch die vertragliche Bindung auf der sicheren Seite, sondern verfügen gleichzeitig über weitere Vorteile wie bspw. umfassende Roaming-Funktionalität und Überwachung der Einbuchung der Karte im Netz.

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Isabella-Marie Wildelau (Tel.: 03303 409 692), verantwortlich.


Keywords: GSM-Alarmgeräte, GSM Geräte, M2M-Karten, Prepaid, SIM-Karten, SMS, Störmeldegeräte, Anti-Terror-Paket, SMS-Alarm

Pressemitteilungstext: 156 Wörter, 1239 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Wireless Netcontrol GmbH lesen:

Wireless Netcontrol GmbH | 01.11.2018

Die Frage: „USB oder RS232“ stellt sich nicht mehr!

Warum soll ein Modem nicht die beiden im Industriebereich wichtigen Schnittstellen gleichzeitig bieten? Die Vorteile für den Anwender sind vielfältig:In Zeiten großen Produktangebots und knapper Lagerplätze ist eine vereinfachte Lagerhaltung für...
Wireless Netcontrol GmbH | 18.10.2018
Wireless Netcontrol GmbH | 11.10.2018

Daten können jetzt in Echtzeit im LTE-Netz übertragen werden

Hohen Neuendorf, 11.10.2018 (PresseBox) - Für einige Industrieanwender sind Echtzeit-Datenverbindungen, z.B. als serielle Verbindung zu einer Anlage einfach unabdingbar. Die Netzdienste bieten hierfür die CSD-Verbindung an, die lahme 9600 Bit/sec. ...