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Internationaler Tag zur Abschaffung der Nuklearwaffen: Die Zukunft der Menschheit steht auf dem Spiel

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Die Vereinten Nationen haben den 26. September zum internationalen Tag zur Abschaffung der Nuklearwaffen bestimmt.

Bei dieser Gelegenheit möchte die Rael-Bewegung noch einmal auf den für das Überleben der Menschheit entscheidenden Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffen aufmerksam machen der am 7. Juli 2017 bei der Zusammenkunft der Vereinten Nationen von über 120 Staaten angenommen wurde und inzwischen in Kraft getreten ist. Und obgleich einige Staaten wie die USA, Frankreich und England ihn boykottiert haben, so ist es doch unabdingbar, dass diese hinterher hinkenden Länder ihre Pflicht tun und ihn unterschreiben.



"Dieser Vertrag ist für die Menschheit absolut vorrangig!", sagte Princess Loona, Sprecherin der Rael-Bewegung in Europa. "Er ebnet den Weg für eine vollständige atomare Abrüstung und somit für die Hoffnung auf einen anhaltenden Frieden anstelle einer vollständigen Zerstörung des Planeten in Folge eines Atomkrieges, der unweigerlich aus dem Besitz solcher Waffen durch Schurkenstaaten wie die USA, Frankreich oder England erfolgt."



Viele Stimmen werden laut, die diese Regierungen ermahnen, ihr kriminelles und für den Fortbestand der Menschheit gefährliches Verhalten aufzugeben.



"Diese Länder nennen sich selbst demokratisch und erlauben sich, der Welt Lehren zu erteilen, während sie selbst die Mehrheitsentscheidung der Vereinten Nationen nicht respektieren (122 Länder haben für den Vertrag gestimmt, 9 dagegen und eins hat sich enthalten)", fuhr die Sprecherin fort.



"Frankreich, die USA und England haben bereits am 8. Juli gemeinsam bekannt gegeben, dass sie den Vertrag nicht unterzeichnen werden unter dem Vorwand, dass dies keine Sicherheit bringt, dabei sind sie es die die größte Gefahr darstellen, da sie die weitaus größte Zahl an Nuklearsprengköpfen besitzen", prangerte sie an.



Der internationalen Organisation ICAN (Internationale Kampagne zur Ächtung der Nuklearwaffen) zufolge besitzt Amerika ca. 8000 Nuklearsprengköpfe, während Nord-Korea 10 besitzt. "Wer ist also derjenige, der am gefährlichsten ist?", fragte Princess Loona.



Anfang September merkte RAEL, spirituelles Oberhaupt der Rael-Bewegung, an, dass Nord-Korea immer gesagt hat, dass das verwirklichte Programm zur nuklearen Entwicklung nur eine Verteidigungsmaßnahme darstellt. "Sie haben gesehen, was sich in den letzten Jahren in Jugoslawien, Libyen und Irak ereignet hat und sind der Meinung, dass die einzige Präventiv- Maßnahme, um sich selbst vor einem Angriff durch Amerika zu verteidigen, darin besteht, ihr eigenes Atomwaffen-Programm zu entwickeln", sagte er.



"Die Feigheit der USA und der NATO-Länder bedeutet, dass sie niemals Jugoslawien, den Irak oder Libyen überfallen hätten, wenn diese Länder Atomwaffen gehabt hätten. Sie greifen nur jene an, die sie sicher sind, beherrschen und mobben zu können", fügte er hinzu.



Er erinnerte auch daran, dass der nord-koreanische Geheimdienst vor kurzem angab, dass sein Land bereit wäre, sein Atomwaffen-Programm aufzugeben, wenn die USA ihre feindselige Politik aufgibt. "Dies öffnet eindeutig die Tür zu einem diplomatischen Fortschritt, wenn die USA ebenfalls die nötigen Schritte in diese Richtung unternehmen", sagte Rael.



Zur gleichen Zeit lud uns der US-Präsident beim Forum der Generalversammlung der Vereinten Nationen dazu ein über die Möglichkeit einer völligen Zerstörung Nord-Koreas, das heißt von 25 Millionen Zivilisten, Kinder inbegriffen, nachzudenken. "Einmal mehr stellt sich die Frage: Wer sind die Gefährlichsten und die Kriminellsten", wiederholte Princess Loona, insbesondere deshalb, da die meisten Koreaner sich noch daran erinnern, wie vor weniger als einer Generation die USA die Bevölkerung von Nord-Korea dezimiert und nahezu jedes Hochhaus im Land zerstört hat.



In September, das heißt, im Monat des Internationalen Tages des Friedens am 21. und des Internationalen Tages des Verbots der Atomwaffen am 26., intensiviert die Rael-Bewegung ihre Aktionen und ruft jene Länder, die den Vertrag nicht unterzeichnet haben, auf, eine Position einzunehmen, die den Frieden befürwortet, und den Verbotsvertrag zu ratifizieren. Ihre Mitglieder werden auch auf die Straße gehen und Eine-Minute-für-den-Frieden-Meditationen leiten (www.1min4peace.org ).



"Wir tragen zu jeder Zeit die Verantwortung für den Frieden, und jedes Mal, wenn wir nicht für ihn eintreten, werden wir mehr und mehr verantwortlich für den Krieg", sagte sie.



www.raelpress.org


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Reiner Krämer (Tel.: +49 162 3 706 706), verantwortlich.

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