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HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg |

Was sagt der Energieausweis für private Wohnungen eigentlich aus?

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Wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus vermieten oder verkaufen wollen, müssen Sie einen Energieausweis nachweisen. Doch was sagt der eigentlich aus?

Ein Energieausweis ist ein kurzes Dokument, das Ihnen beschreibt, wie viel Heizenergie ein Haus oder eine Wohnung benötigt. Diese Informationen helfen Ihnen als Eigentümer oder Mieter einer Immobilie, die Energieeffizienz der Wohnung oder des Hauses zu beurteilen. Entsprechend der Höhe des Energiebedarfs erfolgt dann - ähnlich wie bei Elektrogeräten - eine Einstufung auf einer Skala von grün bis rot.

Allerdings gibt es zwei Arten von Energieausweisen: den Verbrauchsausweis und den Bedarfsausweis. Beide Ausweise besitzen eine Gültigkeit von 10 Jahren - und das ist eine lange Zeit. In einer so langen Zeit kann sich an einem Haus vieles baulich ändern. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass der Energieausweis möglichst aktuell ist, wenn Sie eine neue Wohnung oder ein neues Haus kaufen oder mieten wollen.

Gerade der Verbrauchsausweis hängt aber stark vom Verhalten des Vormieters oder Vorbesitzers ab. Genügt diesem eine Raumtemperatur von 19 Grad kommt er natürlich zu weitaus günstigeren Heizkosten als eine Person, die eher 22 Grad Raumtemperatur bevorzugt. Dies spicht eindeutig für den Bedarfsausweis.

Jedoch auch beim Bedarfsausweis ist keine realistische Verbrauchsprogrnose garantiert. Wurden seit Ausstellen des Ausweises zum Beispiel im Rahmen einer Hausrenovierung die Fenster erneuert, wirkt sich dies meist positiv auf den Energiebedarf aus. Da der Bedarfsausweis aber Normwerte unterstellt, kann Ihr persönlicher Verbrauch auch höher ausfallen, wenn Sie bspw. einen höheren Temperaturbedarf haben.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stefan Georg (Tel.: 0681/5867-503), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 224 Wörter, 1732 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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