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Diagnose: Spinalkanalstenose. Was nun? Was tun?

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Mitten im Leben, aktiv und dann das: Rückenbeschwerden, die Schmerzen werden unerträglich, die Diagnose: Spinalkanalstenose oder Wirbelkanalverengung. Wie sieht die richtige Behandlung aus?

Eine Spinalkanalstenose ist für viele Menschen heute ein gesundheitliches Problem. Meistens liegt bei dieser Wirbelsäulenerkrankung eine Kombination aus mehreren Faktoren vor, die zum Krankheitsbild führen können. Eine Behandlung durch einen qualifizierten Spezialisten sollte bei der Diagnose Spinalkanalstenose auf jeden Fall die erste Wahl sein. Was genau eine Spinalkanalstenose ist, welche Ursachen sie hat und wie sie behandelt werden kann, erfahren Sie in folgendem Beitrag.



Was ist eine Spinalkanalstenose?

Die Spinalkanalstenose ist eine krankhafte Veränderung an den Bandscheiben und der Wirbelsäule. Hierbei verkleinern die Wirbel und Bandscheiben den Wirbelkanal. Es kommt zu einer Quetschung des Rückenmarks. Aufgrund dieser Problematik kommt es zu den speziellen, krankhaften Symptomen. Die Ursache für diese Krankheit ist vielfältig und kann angeboren und erworben sein.



Welche Ursachen hat eine Spinalkanalstenose?

Eine angeborene Ursache kann eine Hyperlordose, also ein angeborenes Hohlkreuz sein. Ebenfalls kann es sein, dass der Patient unter Spondylolisthesis leidet. Das bedeutet er hat Wirbelgleiten. Außerdem können eine Fehlbildung der Wirbel oder eine von Geburt an bestehende Wirbelkanalverengung auch zu dieser Krankheit führen.



Die Beschwerden können aber auch erworben worden sein. Es können im Laufe des Lebens rasch zunehmende Verschleißerscheinungen entstehen die zu dieser Krankheit führen können. Bei schon bestehender Spinalkanalstenose kann eine zusätzlich gelegentlich auch plötzlich auftretende Bandscheibenverwölbung oder ein erworbenes Wirbelgleiten zu plötzlich auftretenden Rücken- und oder auch Beinschmerzen führen. Auch eine vererbte Erkrankung wie der Morbus Paget kann dazu führen.



Das Alter des Patienten spielt bei dem Krankheitsbild ebenfalls eine wesentliche Rolle. Das Wasser in den Bandscheiben und die Festigkeit lassen im Laufe der Zeit nach, so dass die Bandscheibe an Elastizität und vor allem an Höhe verliert. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Druck auf die Wirbelgelenke, welche dann im Laufe der Zeit verdicken und so den Spinalkanal zusätzlich einengen und auf das Rückenmark drücken.



Wie sehen die Beschwerden einer Spinalkanalstenose aus?

Die Beschwerden sind je nach Ausprägung unterschiedlich. Die meisten Patienten klagen seit Jahren über Schmerzen im Rücken. Der Krankheitsverlauf kann schleichend sein und die Schmerzen können im Laufe der Zeit immer schlimmer werden. Viele Patienten verspüren neben dem Schmerz im Rücken auch einen Schmerz im Bein. Die Beine fühlen sich dann meist müde und schwer an. Der Schmerz in den Beinen tritt meist bei Bewegung auf. Lähmungen und Empfindungsstörungen können auch auftreten, sind allerdings eher selten zu beobachten.



Wie wird eine Spinalkanalstenose festgestellt?

Ein Spezialist stellt die Krankheit fest. Meist lassen sich durch spezielle Griffe des Arztes die Schmerzen provozieren, um die Krankheit besser zu lokalisieren. Anschließend wird ein MRT oder ein CT durchgeführt, um eine Diagnose geben zu können.



Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Um die Krankheit zu verbessern, muss die Wirbelsäule entlastet werden. Hier hilft in den meisten Fällen Krankengymnastik und eine medikamentöse Schmerztherapie. Bei schweren Fällen ist ein operativer Eingriff nötig.



Das international bekannte Wirbelsäulenzentrum Apex Spine Center hat langjährige Erfahrung und spezialisierte Fachärzte für Wirbelsäulenerkrankungen, die jedem Betroffenen gerne bei allen Fragen rund um die Spinalkanalstenose weiter helfen, sowie eine fundierte Diagnose und kompetente Beratung anbieten. Das komplette Leistungsangebot der Klinik finden Sie hier: http://www.apex-spine.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. med. Michael D. Schubert (Tel.: 089-15001660), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 529 Wörter, 4310 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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