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G. Lufft Mess- und Regeltechnik |

Markteinführung eines stationären & berührungslosen Straßenwettersensors

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Vorstellung des


Mit dem berührungslosen, stationären Straßenwetter-Sensor StaRWIS setzten wir die Entwicklung spektroskopischer Sensorik konsequent fort. Er basiert auf der preisgekrönten Technologie des mobilen Wettersensors MARWIS, welcher seit Ende 2014 zum Verkauf steht. Der StaRWIS lässt sich in einer Höhe von 5,5 Metern über der Straße montieren und ist eine kostengünstigere Alternative zum NIRS31-UMB - unser erster spektroskopischer Straßensensor, den wir seit 2011 im Sortiment haben.



 

Der neue spektroskopische Straßensensor für Verkehrsmanagement-Anwendungen

Nach gut einem Jahr Entwicklungsarbeit steht nun eine neue Generation von stationären Straßenwettersensoren aus dem Hause Lufft bereit. Der StaRWIS, der mit einem Messabstand von 5,5 Metern über der Straße installiert wird, basiert auf einer preisgekrönten und innovativen LED‐Technologie. Diese kommt bereits beim mobilen Sensor MARWIS zum Einsatz. Nachdem Lufft 2011 mit dem NIRS31 den ersten berührungslosen Straßensensor vorstellte, setzt das Unternehmen nun konsequent die Entwicklung dieser Technologie fort.

 



Geeignet für Verkehrsanwendungen in Städten und auf Brücken

Beim einfach zu installierenden und kompakten StaRWIS handelt es sich um einen neuen stationären Sensor für Straßenwetter‐Informationssysteme. Dieser basiert auf einem berührungslosen,  spektroskopischen Messprinzip. Der Sensor eignet sich besonders für schwer erreichbare oder kritische Stellen am Boden, welche eine Anbringung in die Oberfläche eingebauter Sensoren erschweren oder ausschließen. Das gilt zum Beispiel für Brücken oder Stadtstraßen.

StaRWIS gibt die Messwerte Straßentemperatur, Taupunkttemperatur, Wasserfilmhöhe, Straßenbedingungen (trocken, feucht, Eis, Schnee, kritisch und chemisch nass), relative Luftfeuchte, den Eisanteil in Prozent sowie die Reibung aus. Im November 2017 erweitert sich die Ausgabe per Firmware‐Update um Gefrierpunkttemperatur und Taustoffdichte.

StaRWIS lässt sich in einer Höhe zwischen fünf und sechs Metern installieren. Er besitzt somit eine geringere Reichweite als der Straßenwettersensor NIRS3‐UMB, der sich flexibel in Abständen zur Straße zwischen 6 und 15 Metern anbringen lässt. Somit ergänzt die Innovation das Portfolio der Lufft‐Sensoren für Winterdienste, Smart Cities und Verkehrsmanagement‐Anwendungen um ein günstigeres und kompakteres Modell.


Keine Kompromisse: Genauigkeit dank bewährter MARWIS LED-Technologie

Der neue Straßenwettersensor StaRWIS basiert auf derselben Lufft‐LED‐Technologie wie der mobile Sensor MARWIS. Dadurch erreicht er die höchste Präzision, die opto‐elektronische Wettersensoren realisieren können. Die Konfiguration sowie die Datenübertragung kann wie beim MARWIS drahtlos per Bluetooth gesteuert werden. Alternativ ist auch eine Verbindung über RS485 und CAN‐Bus möglich.

"StaRWIS gibt alle Messungen akkurat und zuverlässig aus. Er hat unsere Erwartungen sogar übertroffen", bestätigte der erste Testanwender aus Kanada.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Helena Wingert (Tel.: 071151822819), verantwortlich.


Keywords: Straßenwettersensror, SWIS, Glättemeldeanlage, Verkehrsbeeinflussungsanlage, Schilderbrücke, Brücke, Verkehrssicherheit, Tempo-Limit, Aquaplaning, Glätte, Schnee, Niederschlag, Wasserfilmhöhe, Reibung, Eisanteile, gefrierende Nässe, Unwetter, Winterdienst

Pressemitteilungstext: 326 Wörter, 2751 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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