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G. Lufft Mess- und Regeltechnik |

Jede Sekunde zählt: Der wartungsfreie WS100 Niederschlagssensor

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Vorstellung des neuen Lufft Disdrometers WS100


Extrem schnelle Messung mit dem Niederschlagssensor WS100 von Lufft dank Radar-Technologie. Gerade in der nasskalten Jahreszeit ist es von enormer Bedeutung, dass operative Entscheidungen innerhalb weniger Sekunden getroffen und umgesetzt werden.



Das gilt vor allem für meteorologische Datenauswertungen im Flug- und Straßenverkehr. Mit dem WS100 hat der Sensorik-Hersteller Lufft einen Radar-Niederschlagssensor mit schaltbarer Beheizung entwickelt, der schnell, sicher und wartungsfrei Niederschlag mit einer Auflösung von 0,01mm misst.

 

Der WS100 misst mit Hilfe eines 24-­GHz-­Doppler-­Radars die Geschwindigkeit aller Formen kondensierten Wassers, die an der Erdoberfläche oder in der Atmosphäre beobachtet werden können. Dazu zählen Regen, Schnee, Eisregen, Schneeregen und Hagel. Der energiesparende Sensor erkennt Niederschlag ab dem ersten Tropfen und unterscheidet zwischen verschiedenen Niederschlagsarten. Darüber hinaus  misst  der Sensor die Niederschlagsintensität von bis zu 200 mm pro Stunde und erfasst Tropfen mit einer Größe von bis zu 5,0 mm.

Seinen zuverlässigen und wartungsfreien Betrieb verdankt der WS100 einer ausgeklügelten Technik:  Der  automatische  Radar-­‐Regenmesser kommt nämlich ohne bewegliche Teile aus. Aufgrund der Wartungsfreiheit unterscheidet er sich maßgeblich von  anderen Niederschlags-­Messverfahren wie  der  Kippwaage, dem Wiegeprinzip oder verschiedenen optischen Verfahren. Die integrierte und zuschaltbare Heizung ermöglicht einen Betrieb im Sommer wie auch im Winter. Die Sensorheizung mit einer Leistung von 9 W wurde dafür direkt in der Kuppelwand des WS100 integriert.

Dank der 100‐prozentigen Wartungsfreiheit ist der 19 Zentimeter hohe und 600 Gramm leichte Sensor jederzeit und beinahe überall auf der Welt einsetzbar. Das macht ihn vor allem in schwer zugänglichen Gebieten zu einem unverzichtbaren Messwertgeber für Umweltanwendungen. Dabei sind seine Einsatzgebiete vielfältig und passen sich den verschiedensten Anforderungen an.

Der Niederschlagssensor mit Radar-Technologie eignet sich zur Wetterbeobachtung, für Beobachtungen  im  Winterdienst,  in  Straßen-­  und  Verkehrsleitsystemen (SWIS), auf Flughäfen (RWIS) sowie für Straßen-­ und Autobahnmeistereien. Aber auch als Wetterstation für meteorologische Dienste oder in Bergwetterstationen zur Warnung vor Lawinen und Überschwemmungen ist sein Einsatz vorgesehen. Für agrarmeteorologische oder hydrometeorologische Messstationen wäre der intelligente Sensor zukünftig eine  große Entlastung. Denn auch hier können präzise Wetterbeobachtungen und Prognosen entlasten und fatalen Auswirkungen entgegensteuern.

Aufgrund länderspezifischer Anforderungen an die Radar-­Technologie ist der WS100 in zwei Produktvarianten für den europäischen sowie amerikanischen und kanadischen Markt erhältlich. Der  Radar-­Niederschlagssensor  kommuniziert über eine  SDI-­12 als auch RS-­485 Schnittstelle mit        Modbus-­RTU-­Protokoll für zuverlässige Datenübertragung.

 

Wichtige Fakten des WS100

 - 100 Prozent wartungsfreier Betrieb

 - Direkte Kuppelheizung

 - Verbesserte Radareigenschaft durch neu entwickelte Linse

 - Erfassung von Niederschlagsart und Niederschlagsmenge

 - Präzise Messung ab dem ersten Regentropfen

 - Multiple und simultane Schnittstellen für Datenausgabe und Kommunikation

 - Verbesserte Stromaufnahme sowie ECO-­‐Modus

 - Made in Germany: Entwickelt von Lufft


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Helena Wingert (Tel.: 0711 51822-819), verantwortlich.


Keywords: Niederschlag, Regen, Schnee, Hagel, Niesel, Graupel, Schneeregen, Radar, Doppler-Radar, WS100, Wettersensor, Distrometer, Disdrometer, Meteorologie, Verkehrsbeeinflussungssysteme, Verkehrsmanagement, Straßenwetter, Urban, Hydrologie, Wetterdienste, Nieder

Pressemitteilungstext: 389 Wörter, 3391 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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