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Beginn der GroKo-Sondierungsgespräche: Das fordern Freelancer jetzt von der Politik

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Die Freischaffenden wünschen sich vor allem, dass bürokratische Hürden abgebaut werden


Die Freischaffenden wünschen sich vor allem, dass bürokratische Hürden abgebaut werdenMünchen, 20. ...

München, 20. Dezember 2017__ Kommt es doch erneut zu einer Großen Koalition in Berlin? Nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen im November haben heute CDU/CSU und SPD Sondierungsgespräche über eine mögliche gemeinsame Regierungsbildung begonnen. Zeit, den Politikern etwas mit in die Verhandlungen zu geben. freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber zusammenfinden, hat unter den angemeldeten Freelancern nachgefragt und ein Ranking erstellt: Was wünschen sich Freelancer jetzt am dringendsten von der Politik?

Das Ranking zeigt absteigend geordnet an, wie viel Prozent der Befragten, welche Forderung an die Politik unterstützen.

Das fordern die Freelancer aus allen Branchen:
1. Reduzierung bürokratischer Hürden für Freelancer: 69 %
2. Steuererleichterungen für Freelancer: 49,6 %
3. Klarere gesetzliche Regelungen für Freelancer: 47 %
4. Erleichterungen bezüglich der Versicherungen: 44,6 %
5. Allgemein höhere Wertschätzung der Freelancer: 39,7 %

Das fordern die Freelancer aus dem Bereich Marketing, Vertrieb, Kommunikation:
1. Reduzierung bürokratischer Hürden für Freelancer: 64,3 %
2. Erleichterungen bezüglich der Versicherungen: 45,2 %
3. Steuererleichterungen für Freelancer: 38,1 %
4. Allgemein höhere Wertschätzung der Freelancer: 28,6 %
5. Klarere gesetzliche Regelungen für Freelancer: 19,1 %

Das fordern die Freelancer aus dem Bereich IT und Entwicklung:
1. Reduzierung bürokratischer Hürden für Freelancer: 76,3 %
2. Klarere gesetzliche Regelungen für Freelancer: 59,8 %
3. Steuererleichterungen für Freelancer: 45,4 %
4. Erleichterungen bezüglich der Versicherungen: 37,1 %
5. Allgemein höhere Wertschätzung der Freelancer: 36,1 %

Das fordern die Freelancer aus dem Bereich Management, Unternehmen, Strategie:
1. Reduzierung bürokratischer Hürden für Freelancer: 75,4 %
2. Steuererleichterungen für Freelancer: 49,2 %
3. Erleichterungen bezüglich der Versicherungen: 44,3 %
4. Klarere gesetzliche Regelungen für Freelancer: 37,7 %
5. Allgemein höhere Wertschätzung der Freelancer: 31,2 %

Das fordern die Freelancer aus dem Bereich Technik und Ingenieurwesen:
1. Reduzierung bürokratischer Hürden für Freelancer: 72,2 %
2. Klarere gesetzliche Regelungen für Freelancer: 61,8 %
3. Steuererleichterungen für Freelancer: 55,9 %
4. Allgemein höhere Wertschätzung der Freelancer: 50,7 %
5. Erleichterungen bezüglich der Versicherungen: 46,3 %

Das Ranking zeigt deutlich, dass ein Abbau bürokratischer Hürden für Freelancer auf ihrer Wunschliste ganz oben steht. Rund 70 Prozent der Befragten aus allen Branchen gaben an, dass sie das jetzt von der Politik erwarten. Auch mit Blick auf die verschiedenen Branchen steht dieser Punkt überall auf Platz eins. Den zweiten Platz der Wunschliste belegen mit durchschnittlich knapp 50 Prozent Steuererleichterungen, gefolgt von klareren gesetzlichen Regelungen für Freelancer (47 Prozent).

"Das ist ein klarer Auftrag für die neue Regierung", sagt Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de und früher selbst Freelancer. "Statt Selbstständige bei ihrer Arbeit mit Bürokratie zu behindern, sollte die Politik dafür sorgen, dass diese einfacher und produktiver ihr Geschäft managen können." Firmenkontakt
freelance.de
Ramin Hayit
Nymphenburger Str. 70
80335 München
089/45 21 393-0
ramin.hayit@freelance.de
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Pressekontakt
ELEMENT C
Tatjana Ramerth
Aberlestraße 18
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ramin Hayit (Tel.: 089/45 21 393-0), verantwortlich.


Keywords: freelance.de, Freischaffende, GroKo, Koalition, Politik, CDU/CSU, SPD, Sondierungsgespräche, Ranking, Auswertung, Simon Gravel

Pressemitteilungstext: 532 Wörter, 4142 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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