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Zahnärzte Saarland (2018) |

Vorteile der maschinellen gegenüber der manuellen Wurzelkanalaufbereitung

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Maschinelle Wurzelkanalaufbereitung mit hochflexiblen Titanfeilen - das klingt irgendwie nicht nach Spaßveranstaltung. Dennoch ist es enorm nützlich um betroffene Zähne zu erhalten.

Saarlouis, 17.01.2018 maschinelle Wurzelkanalaufbereitung



Die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung bringt gegenüber der manuellen Technik viele Vorteile mit sich. Im Folgenden wird erklärt, wann eine Wurzelkanalbehandlung notwendig wird, und wie diese abläuft. Außerdem erfahren Sie, worin der Unterschied zwischen einer manuellen und einer maschinellen Wurzelkanalbehandlung liegt, welche Vorteile sich ergeben und wie Sie als Patient davon profitieren.



Was ist eigentlich eine Wurzelkanalbehandlung und wann wird sie notwendig?



Eine Wurzelkanalbehandlung wird notwendig, sobald der Nerv eines Zahnes abgestorben oder irreversibel entzündet ist. Die Behandlung hat dabei stets den Erhalt des betroffenen Zahnes zum Ziel. Oftmals werden Entzündungen am Zahn durch beispielsweise Karies ausgelöst. Halten diese Einflüsse längere Zeit an, können Bakterien auf den Zahn Nerv treffen und so schmerzhafte Entzündungen hervorrufen.



Wie läuft eine Wurzelkanalbehandlung ab?



Zunächst erfolgt eine lokale Betäubung, um die Behandlung schmerzfrei zu gestalten. Nun wird das vorhandene Loch im Zahn mit einem speziellen Rosenbohrer erweitert, um den darunter liegenden Nerv erreichen zu können. Die Karies, sowie der entzündete Teil des Nervs werden zunächst entfernt. Anschließend werden die einzelnen Wurzelkanäle mithilfe einer Feile vergrößert. Dabei werden Bakterien, die sich möglicherweise in den Wänden eingenistet haben, entfernt.



Die Wurzelkanäle werden dabei immer wieder desinfiziert, um Erregern keine Zugangsmöglichkeit zu bieten. Wenn alle Wurzelkanäle gefunden und gereinigt wurden, werden sie wieder verschlossen. Zuvor werden jedoch Röntgenaufnahmen angefertigt, um den Verlauf der Behandlung fachgemäß einzuschätzen.



Worin unterscheiden sich eine manuelle und eine maschinelle Wurzelkanalbehandlung?



Beide Behandlungsmethoden verfolgen die allgemeinen Ziele einer Wurzelkanalbehandlung. Bei der manuellen Wurzelbehandlung wird der oben beschriebene Ablauf in Handarbeit und mit herkömmlichen Stahlinstrumenten umgesetzt. Die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung hingegen setzt moderne Technik zur Behandlung ein. Die Kanallängen werden elektronisch vermessen, elastische Feilen kommen zum Einsatz.



Die flexiblen Feilen ermöglichen es, auch aus stark gekrümmten Nervenkanälen die Bakterien vollständig zu entfernen. Da die Rotationsgeschwindigkeit und die Kraft der Feile gesteuert werden können, wird somit eine sanfte und schnelle Behandlung ermöglicht. Auch die abschließende Füllung des Wurzelkanals wird genau auf den Einzelfall abgestimmt. Aufgrund dessen kann sich das Füllmaterial perfekt an den Wurzelkanal anpassen und den Eintritt neuer Bakterien vermeiden.



Welche Vorteile bietet eine maschinelle Wurzelkanalaufbereitung?



Da sich der Behandlungsverlauf schneller und sanfter gestaltet als bei einer manuellen Technik, wird die Wurzelkanalbehandlung insgesamt angenehmer für den Patienten. Des Weiteren ist eine gründlichere Reinigung, sowie eine exaktere Auffüllung der Kanäle möglich. Diese Faktoren begünstigen die Erfolgsaussichten, den Zahn über viele Jahre hinweg erhalten zu können.



Die Praxis von Julian Jankowski, Dr. Franz Bodtländer und dem dazugehörigen Team unterstützt Sie bei Ihren persönlichen Fragen zur Wurzelkanalbehandlung. Gerne beraten wir Sie umfassend zur maschinellen Wurzelkanalaufbereitung, mit dem Ziel, betroffene Zähne zu erhalten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Julian Jankowski (Tel.: 06831-98614-0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 465 Wörter, 4144 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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