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American Express Umfrage: Deutsche gehen gerne auf Geschäftsreise, wünschen sich jedoch Abhilfe bei den Reisekosten

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Frankfurt am Main, 6. März 2018 - Geschäftsreisen erfreuen sich bei deutschen Arbeitnehmern großer Beliebtheit. Drei von vier Erwerbstätigen (74 Prozent), die mindestens einmal im Jahr geschäftlich auf Reisen gehen, sind gerne beruflich unterwegs. ...

Frankfurt am Main, 6. März 2018 - Geschäftsreisen erfreuen sich bei deutschen Arbeitnehmern großer Beliebtheit. Drei von vier Erwerbstätigen (74 Prozent), die mindestens einmal im Jahr geschäftlich auf Reisen gehen, sind gerne beruflich unterwegs. Das hat eine forsa-Umfrage im Auftrag von American Express unter knapp 1.000 Erwerbstätigen ergeben. Rund ein Viertel der Befragten (23 Prozent) wäre sogar gerne häufiger auf Reisen. Nur 15 Prozent würden es bevorzugen, seltener auf Geschäftsreise geschickt zu werden. Abhilfe könnte eine Erleichterung der Reisekosten schaffen, für die Mitarbeiter häufig noch in Vorleistung gehen müssen.

Während Geschäftsreisen für ältere und erfahrenere Arbeitnehmer in der Regel bereits Routine sind und einen festen Bestandteil des Jobs ausmachen (40 Prozent), sehen unter 30-Jährige in ihnen eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag (78 Prozent). Gut die Hälfte der Befragten (51 Prozent) schätzt an Business-Trips besonders den direkten Kontakt zu Geschäftspartnern und die daraus resultierende Verbesserung der Geschäftsbeziehung, während 47 Prozent es genießen, wenn neben der Arbeit noch Zeit bleibt, die Stadt zu besichtigen. Kommt nach einem erfolgreichen Termin eine Zusammenarbeit zustande, freuen sich 40 Prozent der Befragten, die gerne beruflich unterwegs sind. Mehr als einem Drittel (38 Prozent) gefällt es besonders, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag im Hotel zu entspannen.

Geschäftsreisen als Stressfaktor
Immerhin 31 Prozent aller Befragten verbinden mit Geschäftsreisen in erster Linie Stress und Anstrengung. Verspätungen, lange und anstrengende Tage und die Trennung von der Familie sind hierfür in der Regel die Gründe. Hinzu kommt, dass viele Arbeitnehmer oft noch in Vorleistung, etwa für die Reisekosten, gehen müssen. Drei Viertel (75 Prozent) aller Geschäftsreisenden geben daher an, in der Regel darauf zu achten, die Reisekosten so gering wie möglich zu halten. "Geschäftsreisen sind für Unternehmen nach wie vor ein wichtiger Erfolgsfaktor, da der persönliche Kontakt noch immer sehr hohen Stellenwert für Geschäftsbeziehungen hat", weiß Björn Hoffmeyer, Country Manager von American Express in Deutschland. "Gerade deshalb ist es wichtig, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeiter die Reise durch Benefits wie eine Kreditkarte erleichtern."

Durch Kreditkarte keine Vorleistungen nötig
Die Kreditkarte ist neben dem Smartphone, Laptop, bequemen Schuhen und einer Kleinigkeit zu Essen, ein ständiger und treuer Begleiter auf Reisen. Der Großteil muss jedoch auf die private Karte zurückgreifen, denn lediglich 13 Prozent der im Rahmen der Umfrage befragten Arbeitnehmer bekommen für Geschäftsreisen eine Kreditkarte vom Unternehmen gestellt. Üblich ist dies vorwiegend für diejenigen, die mindestens einmal im Monat beruflich unterwegs sind - einem Fünftel von ihnen erleichtert die Firmenkreditkarte bereits die Reise. Den größten Vorteil einer solchen Karte sehen 65 Prozent der Befragten darin, nicht selbst in Vorleistung gehen zu müssen. Mehr als die Hälfte der Angestellten (53 Prozent) schätzt den geringeren Aufwand bei der Reisekostenverwaltung und Abrechnung. Ein weiterer Vorteil ist für 40 Prozent der Reisenden die Transparenz der Ausgaben für das Unternehmen. "Durch eine Firmenkreditkarte erhalten Unternehmen eine detaillierte Abrechnung ihrer Dienstreisen. Dadurch kann sich sowohl bei den direkten Reisekosten, als auch bei den Verwaltungskosten Einsparpotenzial ergeben", sagt Björn Hoffmeyer.

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Statement zur Pressemitteilung von Björn Hoffmeyer**: Geschäftsreisen gewinnbringend gestalten

Geschäftsreisen sind schon lange nicht mehr reine Chef-Sache. Auch im digitalen Zeitalter müssen Unternehmen, wenn sie zukunftsfähig bleiben wollen, den persönlichen Kontakt zu Geschäftspartnern pflegen.

- Unternehmen profitieren vom persönlichen Kontakt, der durch eine Geschäftsreise entsteht. Aus diesem Grund gewinnen Geschäftsreisen nach wie vor kontinuierlich an Relevanz. Das zeigt unsere gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa durchgeführte Umfrage* : 51 Prozent der Geschäftsreisenden schätzen an einem Business-Trip besonders den direkten Kontakt zu den Geschäftspartnern sowie den daraus resultierenden positiven Einfluss auf die Geschäftsbeziehung.

- Geschäftsreisen sind ein wichtiger Benefit für Arbeitnehmer. Viele Mitarbeiter sehen in Geschäftsreisen eine willkommene Abwechslung zu ihrem regulären Büroalltag. Vor allem junge Geschäftsreisende schätzen den Ortswechsel. Laut forsa-Umfrage begrüßen 78 Prozent der unter 30-Jährigen das neue Arbeitsumfeld bei einer Geschäftsreise. Während 38 Prozent der Reisenden es außerdem genießen, nach einem langen anstrengenden Tag im Hotel zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, nutzt rund ein Viertel der Arbeitnehmer die Gelegenheit, um die unbekannte Umgebung zu erkunden. 14 Prozent der Arbeitnehmer schätzen daher, wenn der Termin in einer großen Metropole stattfindet, denn so haben sie die Möglichkeit nach der Arbeit Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und neue Restaurants zu besuchen.

- Die Belastung für Reisende steigt bei schlechter Reiseorganisation. Trotz der Vorteile für Arbeitnehmer verlangen Business-Trips den Reisenden viel ab. Stressfaktoren wie Verspätungen, Bahnausfälle, Gepäckverlust sowie lange und anstrengende Reisetage setzen Arbeitnehmern besonders zu. 38 Prozent der Reisenden gefällt es darüber hinaus nicht, von ihrer Familie getrennt zu sein. Umso wichtiger ist es, Geschäftsreisende durch eine effiziente Reiseorganisation, die zeitliche Freiräume schafft, zu entlasten.

- Entlastung durch effizientes Reisemanagement schaffen. Damit eine Geschäftsreise für alle erfolgreich verläuft, ist es essenziell, dass Arbeitgeber auf die individuellen Anforderungen der Reisenden eingehen. Reporting-Tools und ein Reisestellenkonto helfen beispielsweise bei der Planung und steigern die Kostentransparenz. Mit einer Firmenkreditkarte kann Geschäftsreisenden eine höhere Personalisierung und Flexibilität geboten werden, da sie nicht selbst in Vorleistung gehen müssen. Mehr als die Hälfte der Geschäftsreisenden schätzt laut forsa zudem den verringerten Aufwand bei der Reisekostenverwaltung und Abrechnung.

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* Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 21. Juli und dem 3. August 2017 wurden 1.002 Erwerbstätige in Deutschland befragt, die in ihrem Beruf auf Geschäftsreise gehen.

**Zur Person: Björn Hoffmeyer ist Country Manager für Deutschland bei American Express. Bereits seit 2002 ist Hoffmeyer in unterschiedlichen Führungspositionen bei dem Kreditkartenunternehmen tätig und baute unter anderem das Firmenkundengeschäft mit Business-to-Business-Lösungen für Geschäftsausgaben aus. Vor seinem Einstieg bei American Express arbeitete Hoffmeyer acht Jahre lang im Konsumgütersektor. Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carola Obergföll (Tel.: +49 69 7576-2325), verantwortlich.


Keywords: American Express, Geschäftsreisen, Reisekosten, forsa-Umfrage, Studie, Beliebtheit, Deutsche, Erwerbstätige, Benefits, Statement, Björn Hoffmeyer

Pressemitteilungstext: 973 Wörter, 7540 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: American Express Services Europe Limited


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