Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Hörgeräte-Kunden wünschen Vernetzung

Von GN Hearing GmbH, ReSound

forsa Studie „Smartes Hören“ bestätigt großes Interesse an Hörtechnik mit smarten Zusatzfunktionen für TV und Mobilgerät

Berlin/Münster, 9. März 2018 - Die Hörgeräte mit TV oder Smartphone koppeln, Musik, Telefonate und Ansagen aus dem iPhone direkt in den Hörgeräten empfangen, das Hörerleben komfortabel über eine App steuern… - smarte Hörgeräte bieten nicht nur besseres Hören, sondern auch zahlreiche Zusatzfunktionen. Doch wie kommen die eigentlich bei potentiellen Kunden an? Antwort liefert aktuell die forsa-Studie „Smartes Hören“, bei der mehr als 600 Probanden moderne Hörgeräte aller Hersteller testen konnten. Das Feedback der Studienteilnehmer zeigt: Für viele Nutzer ist Hörgeräte-Vernetzung mittlerweile ein Muss, die Vorteile neuartiger Konnektivität wogen in ihren Augen sogar schwerer als die traditionell starken Kundenwünsche nach einem möglichst unsichtbaren bzw. einem möglichst preiswerten Hörgerät. Initiiert wurde die forsa-Studie vom Hörgeräte-Hersteller ReSound, der die technologische Entwicklung hin zu smarten Hörgeräten seit Jahren dominiert. Die Studie wurde mit Unterstützung zahlreicher Hörakustik-Fachbetriebe aus ganz Deutschland realisiert.

Berlin/Münster, 9. März 2018 - Die Hörgeräte mit TV oder Smartphone koppeln, Musik, Telefonate und Ansagen aus dem iPhone direkt in den Hörgeräten empfangen, das Hörerleben komfortabel über eine App steuern… - smarte Hörgeräte bieten nicht nur besseres Hören, sondern auch zahlreiche Zusatzfunktionen. Doch wie kommen die eigentlich bei potentiellen Kunden an? Antwort liefert aktuell die forsa-Studie „Smartes Hören“, bei der mehr als 600 Probanden moderne Hörgeräte aller Hersteller testen konnten. Das Feedback der Studienteilnehmer zeigt: Für viele Nutzer ist Hörgeräte-Vernetzung mittlerweile ein Muss, die Vorteile neuartiger Konnektivität wogen in ihren Augen sogar schwerer als die traditionell starken Kundenwünsche nach einem möglichst unsichtbaren bzw. einem möglichst preiswerten Hörgerät. Initiiert wurde die forsa-Studie vom Hörgeräte-Hersteller ReSound, der die technologische Entwicklung hin zu smarten Hörgeräten seit Jahren dominiert. Die Studie wurde mit Unterstützung zahlreicher Hörakustik-Fachbetriebe aus ganz Deutschland realisiert.

Im Rahmen der forsa-Studie „Smartes Hören“ wurde nicht nur betrachtet, inwieweit neueste Hörtechnik Schwierigkeiten beim Hören und Verstehen ausgleichen kann. Die mehr als 600 Teilnehmer erhielten die Chance, neben neuesten Hörgeräten aller Marken auch zusätzliche Komponenten für TV, Mobilgerät oder besonders laute Hörumgebungen auszuprobieren. Vor und nach dem zweiwöchigen Alltagstest beantworteten die Probanden einen kurzen Online-Fragebogen.

Wunsch nach smarter Hörgeräte-Vernetzung ist größer als Wunsch nach möglichst unsichtbaren Hörgeräten

Befragt danach, welche Kriterien für die Hörgeräte ihrer Wahl entscheidend seien, nannten die Probanden insbesondere einen komfortablen Sitz (89 Prozent), einfache Bedienung (83 Prozent), gute Handhabung (81 Prozent) sowie neueste Technik (77 Prozent). Auf Rang fünf der wichtigsten Auswahlkriterien folgte bereits die Hörgeräte-Vernetzung. 59 Prozent der Probanden war wichtig, dass sich die Wunsch-Hörgeräte ohne Kabel mit TV, Musik oder Mobilgerät verbinden lassen. Die neuartigen Möglichkeiten der Konnektivität rangierten somit noch vor den traditionell starken Wünschen von Hörgeräte-Kunden: Möglichst unsichtbare Hörgeräte wünschten sich 54 Prozent der Befragten; 49 Prozent war es wichtig, dass ihre Hörgeräte möglichst preiswert sind.

„Dieses Ergebnis ist für uns eine klare Bestätigung“, so Joachim Gast, Geschäftsführer der GN Hearing GmbH. „Als technologischer Vorreiter bei smarten Hörgeräten engagieren wir uns seit Jahren gemeinsam mit unseren Partnern im Hörakustik-Fachhandel, um hörgeschädigten Kunden neben gutem Hören auch den erheblichen Zusatznutzen neuartiger Hörgeräte-Vernetzung vorzustellen. Die Studie belegt, dass diese neuen Möglichkeiten schon heute den Bedürfnissen der meisten Kunden entsprechen – und dass sich die allgemeine Wahrnehmung technischer Hörhilfen wandelt. Attraktive Zusatzfunktionen helfen, die falsche Scheu vor dem Gang ins Hörakustik-Fachgeschäft und vor dem Tragen sichtbarer Hörgeräte zu mindern.“

Redaktioneller Hinweis:

Als einer der weltweit führenden Hörgeräte-Hersteller bestimmt ReSound die Innovationen bei den modernen Hörsystemen schon lange maßgeblich mit. Wir wollen, dass immer mehr Menschen, die mit einem Hörverlust leben, wieder besser hören und richtig verstehen. Deshalb entwickeln wir Hörsysteme, die fast das Hörerlebnis des natürlichen Ohres schaffen, und die es Hörgeräte-Akustikern ermöglichen, die Lebens-qualität ihrer Kunden gravierend anzuheben. ReSound ist in über 80 Ländern vertreten. Zu uns gehören ein großes Team kompetenter Mitarbeiter sowie zahlreiche Technologie-Zentren. In Deutschland gehört ReSound zur GN Hearing GmbH, die ihren Sitz in Münster hat – s. www.resound.com.


Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, Fax: - 63, Mobil: (0177) 625 88 86, eMail: martin.schaarschmidt@berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de

09. Mrz 2018

Bewerten Sie diesen Artikel

1 Bewertung (Durchschnitt: 3)

Teilen Sie diesen Artikel

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Martin Schaarschmidt (Tel.: 030 65 01 77 60), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 516 Wörter, 4152 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*

Weitere Pressemeldungen von GN Hearing GmbH, ReSound


Preis für neue, smarte Wege im Hörgeräte-Marketing vergeben

„Smart Hearing Award 2018“ geht an BECKER Hörakustik aus Koblenz

24.10.2018
24.10.2018: Hannover/ Münster, Oktober 2018 - Die BECKER Hörakustik oHG (Koblenz) gewinnt den „Smart Hearing Award 2018“. Beim Wettbewerb um den Marketing-Preis, der in diesem Jahr bereits zum dritten Mal stattfand, werden originelle Ideen und neue Ansätze zur Vermarktung von smarten Hörgeräten gewürdigt. – Mobile Vernetzung und audiologische Apps, Wireless-Zubehör und neuartige teleaudiologische Angebote erweitern die Funktionalität von Hörgeräten grundsätzlich und steigern nachweislich die Akzeptanz für einen frühzeitigen Besuch im Hörakustik-Fachgeschäft. Doch wie gelingt es, diese... | Weiterlesen

Skateboard-Pionier Titus Dittmann (69) fährt ab auf moderne Hörgeräte

Origineller Video-Spot wirbt für den Besuch im örtlichen Hörakustik-Fachgeschäft

17.10.2018
17.10.2018: Hannover/ Münster, 17. Oktober 2018 - Er ist bekannt als „Vater der deutschen Skateboard-Szene“, er ist Rennfahrer, Extremsportler, Unternehmer, er engagiert sich mit seiner Stiftung skate-aid für Kinder und Jugendliche und er ist ein überzeugter Träger smarter ReSound Hörgeräte: Titus Dittmann (69) wirbt aktuell sogar in einem YouTube-Video für den Gang ins örtliche Hörakustik-Fachgeschäft. Mit dem originellen Werbe-Spot, der in diesen Tagen im Rahmen der weltgrößten Hörgeräte-Messe erstmals präsentiert wird, unterstützt der führende Hörgeräte-Hersteller ReSound seine P... | Weiterlesen

„Health Angel“ für Medienarbeit zum Hörgerät ReSound LiNX

Vierjährige PR-Kampagne und IFA-Engagement der GN Hearing mit Health Media Award geehrt

17.09.2018
17.09.2018: Köln/ Münster, September 2018 - Der „Health Angel“ des Health Media Awards geht an die langfristige PR-Kampagne, mit der ReSound seit 2014 smarte, von Hörakustikern angepasste Hörgeräte populär macht. Mit ReSound LiNX hatte ReSound damals das weltweit erste Hörgerät Made for iPhone präsentiert – und mit ihm die Funktionalität von Hörgeräten grundlegend erweitert. Zugleich beschritt der Her-steller, der die technologische Entwicklung bei smarten vernetzten Hörgeräten bis heute dominiert, neue Wege der strategischen Kommunikation. Insbesondere mit seinen Auftritten auf der In... | Weiterlesen